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Der schwarze Handschuh: Erzählungen Gebundene Ausgabe – 8. Oktober 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Manesse Verlag (8. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3717522469
  • ISBN-13: 978-3717522461
  • Größe und/oder Gewicht: 9,5 x 2,2 x 15,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 318.496 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Charakterskizzen voll geistreichem Spott: Der russische Adlige entlarvt in eleganten Sätzen die Dekadenz seines eigenen Milieus.« (Börsenblatt, 01.08.2013)

»Charmanter Feingeist und scharfzüngiger Kritiker skandalöser Zustände, erzählt Vladimir Odoevskij stets mit der Eleganz des formvollendeten Stilisten.« (Mainpost - Schweinfurter Tagblatt, 23.10.2013)

»Die Welt, die Odoevskij beschreibt, ist längst versunken, aber die menschlichen Makel sind geblieben - zeitlos lesenswert, wie er sie schildert.« (Hellweger Anzeiger, 02.11.2013)

»Launig-heiteres Zeit- und Sittenbild der Adelsgesellschaft.« (Lesart, 4/13)

»In immer neuen formalen Experimenten und Versuchsanordnungen strebte er danach, der Chemie des Lebens und der russischen Gesellschaft auf die Spur zu kommen.« (Neue Zürcher Zeitung - Internationale Ausgabe (CH), 26.03.2014)

»In den Erzählungen […] zeigt Odoevskij sein ganzes Können: avancierte Form, eleganter Ton, ironisch-verächtlicher Blick auf die Gesellschaft.« (Berliner Zeitung, 30.11.2013)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Vladimir Odoevskij (1803–1869) zählt mit Gogol und Puškin zum Dreigestirn der frühen Blüte russischer Erzählkunst. Den Schilderer des Märchenhaft-Phantastischen verbindet eine innige Seelenverwandtschaft mit der deutschen Romantik. Seine Lebensbilder aus der spätaristokratischen Adelswelt bezaubern durch Unmittelbarkeit und Esprit.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Villette TOP 500 REZENSENT am 4. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch "Der schwarze Handschuh" von Vladimir Odoevskij enthält dessen Erzählungen bzw. Novellen "Der schwarze Handschuh", "Das Gespenst", "Folgen eines satirischen Artikels", "Märchen vom toten Körper, unbekannt, wem gehörig", "Die Sylphide", "Prinzessin Mimi" und "Prinzessin Zizi". Neuübersetzt und mit Anmerkungen und Nachwort versehen hat das Buch Peter Urban. Gerade auch sein Nachwort ist sehr wertvoll für die Lektüre der Geschichten und die bessere Einordnung des zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Schriftstellers. War er doch seiner Zeit bekannt mit Puskin, Tuegenev, Tolstoi und Dostoevskij, die alle seine Nähe gesucht haben. Die Übersetzung habe ich als sehr frisch empfunden. Die Geschichten ebenso. Peter Urban findet einen guten Grund dafür: Eigenschaften wie Ehrsucht, Eitelkeit, Geiz, Eigennutz, Bosheit und Niedertracht sind uns nicht fremd geworden. Odoevskijs Geschichten handeln von diesen menschlichen Wesenszügen und erzählen eindrucksvoll, wie Menschen durch sie in den Abgrund geführt werden. Mir haben besonders die Geschichte "Der schwarze Handschuh" und die Zwillingsnovellen über die beiden Prinzessinnen gefallen. Das spezifisch Russische in der Atmosphäre kommt hier besonders durch. Jedenfalls ist es sehr schön, dass Peter Urban diese Geschichten ausgegraben und zu neuem Leben erweckt hat. Es wäre schön, wenn weitere Geschichten des Autors ins Deutsche übersetzt würden.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dreamjastie TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
„Der schwarze Handschuh“ vereint eine Sammlung von sieben Kurzerzählungen Vladimir Odojewskis (1803-1869), zusammengestellt und erst- oder neu übersetzt vom kürzlich leider verstorbenen Peter Urban. Darin geht es meist um Menschen, die nicht in die Gesellschaft passen und an ihrem Außenseiter-Status, an gesellschaftlichen Konventionen oder gar an der Lust am Klatsch zerbrechen. Es sind Illustrationen des hohlen Lebens der russischen upper class, eines Lebens in einer Blase, die gleichwohl deren essentiellen Mittelpunkt darstellt. Und der Leser? Schaut fassungslos zu, wie die Figuren sich verrennen. „Kein noch so gelehrtes Werk“, heißt es dazu im Nachwort, „hat uns ein so eindrucksvoll-lebendiges Bild von der Atmosphäre jener ’besseren Gesellschaft’ der Zeit Puschkins vermittelt wie Fürst Odoevskij … Dieses Hohelied der Heuchelei und Verlogenheit macht geradezu sinnlich fassbar, woran Puschkin – und nicht nur er – allmählich erstickt ist.“ Wie Puschkin entstammte Odojewski einem alten Adelsgeschlecht und konnte aus dem Nähkästchen plaudern. Elegant, geradezu leicht und spielerisch transportiert seine Sprache eine feinsinnige Ironie, klagt an, ist zynisch und gesellschaftskritisch. Und doch wirkt das Gewicht der Sprache erst richtig, wenn man die Geschichten nach dem Lesen auf sich wirken lässt. Deutlich erkennbar ist die Vorliebe des Autors für Alchemie, das Mystische oder auch für E. T. A. Hoffmann. Odojewski zeigt ein Talent für genaue Beobachtungen, egal ob in der gehobenen Gesellschaft oder – wie im an Gogol erinnernden „Märchen vom toten Körper“ – unter einfachen Menschen. Gleichwohl gräbt Odojewski nicht tiefenpsychologisch wie Tolstoi oder Dostojewski, geschuldet der knappen Form seiner Erzählungen.Lesen Sie weiter... ›
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