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Der schwarze Falter [Taschenbuch]

Barbara Vine
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

Dezember 2000
Gerald Candless, Schriftsteller, sieht gut aus, hat Erfolg, eine aufopferungsvolle Ehefrau und zwei ihn zärtlich liebende Töchter. Warum aber empfindet seine Frau nach seinem plötzlichen Tod ein überwältigendes Gefühl der Befreiung? Und warum entdeckt Sarah, als sie die Lebensgeschichte ihres Vaters aufschreiben möchte, bei jedem Schritt Hinweise darauf, daß ihr Vater nicht der war, der er zu sein schien? Und was hat das alles mit dem lang zurückliegenden Mord in Highbury zu tun?
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 4., Aufl. (Dezember 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257232616
  • ISBN-13: 978-3257232615
  • Originaltitel: The Chimney Sweeper's Boy
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,2 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 393.089 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Die erfolgreiche englische Krimiautorin Barbara Vine, alias Ruth Rendell, kann sich mittlerweile auch in Deutschland auf einen großen Leserkreis berufen. Die Kriminalromane von Barbara Vine sind keine Romane nach dem bewährten Whodunit-Schema. Vielmehr versucht die Autorin dem Leser zu erklären, was Täter zu Tätern werden läßt. Es geht ihr um die gründliche Erforschung der Tiefen der menschlichen Seele. Vines Charaktere sind von einer unübertroffenen Lebendigkeit, jede Figur ist für sich ein Unikum mit einer eigenen Persönlichkeit. Die Handlung erwächst einzig aus den Personen. Durch die perfekte Beschreibung von Lebensumständen, durch schonungslose Studien menschlichen Verhaltens, gelingt es Vine immer wieder, dem Leser das kriminelle Verhalten ihrer Protagonisten als psychologische Notwendigkeit plausibel zu machen.

Auch ihr neuester Roman Der schwarze Falter wird so wieder zu einem spannenden Seelenkrimi: Der berühmte Autor Gerald Candless stirbt mit 71 Jahren unerwartet an einem Herzanfall. Als Schriftsteller ist Candless "voller Mitgefühl und warmer Menschlichkeit". Privat ist er der Inbegriff eines Bilderbuchvaters und wird von seinen zwei erwachsenen Töchtern vergöttert. Einzig Geralds Ehefrau Ursula gesteht sich auf der Beerdigung ihres Mannes ein, lange nicht so glücklich gewesen zu sein.

Nach dem Tod ihres Vaters beginnt Tochter Sarah mit seiner Biographie. Schon zu Beginn der Recherchen stößt sie auf Ungereimtheiten im Lebenslauf des Vaters, die sich mehr und mehr zu einem drohenden Geheimnis verdichten. Immer weiter verstrickt sich Sarah in den Fäden des väterlichen Stammbaumes und stößt auf überraschende Erkenntnisse.

Viele Handlungsstränge laufen parallel: Sarahs spannende Familienforschung, Ursulas nüchterne Reflektion über ihr Eheleben, daneben Ursulas neues Leben als Witwe, Sarahs verzwicktes Liebesleben, die komplizierte Beziehung Ursulas zu ihren Töchtern, ein längst vergangener Mord in Highbury -- alles eingebettet in die reizvolle Szenerie Cornwalls.

Vine stellt auch hier wieder ihre außerordentliche Fähigkeit unter Beweis, verschiedene Handlungsstränge zu einem absolut klaren Muster zu verweben, zu einem dichten Geflecht von Beziehungen, das sich ohne Löcher und Unklarheiten am Ende zu einem perfekten logischen Ganzen fügt.

Der englische Originaltitel The Chimney Sweeper`s Boy wurde im Deutschen zu Der schwarze Falter umformuliert. Ein Titel, der besser nicht gewählt sein könnte, denn tatsächlich verbirgt sich dahinter die Lösung des Geheimnisses. Was der schwarze Falter mit der Vergangenheit des erfolgreichen Schriftstellers Gerald Candless zu tun hat, warum Ehefrau Ursula über den Tod ihres Mannes Erleichterung empfindet, was schließlich der Schlüssel dieses Geheimnisses ist und wie alles auf verschlungenen Wegen ans Tageslicht kommt -- das sollte der Leser selbst herausfinden.

Zwar ist Der schwarze Falter nicht einer der stärksten Vine-Romane und bleibt beispielsweise in der Dreidimensionalität der Figuren hinter der Schwefelhochzeit zurück. Trotzdem: Einige Stunden spannender Lektüre sind garantiert. Ein Muß, vor allem für diejenigen Vine-Fans, die die genealogischen Fähigkeiten der Autorin schätzen und schon Astas Tagebuch mit Begeisterung gelesen haben. --Ursula Kohaupt -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ein wunderbarer Ferienschmöker, mit einer so sauber gelegten Spannungsführung, daß einem auch bei ärgster Hitze Gänsehaut sicher ist. Ein richtiger Literatur-Thriller." (Tages-Anzeiger)
"Zwei Töchter spüren die Geheimnisse ihres Vaters auf, tauchen in die Abgründe seiner Seele ein." (Welt am Sonntag)
"'Der schwarze Falter' ist eine Studie über den Egoismus des Romanciers, für den die meisten seiner Mitmenschen nur dazu gut sind, Vorfälle, Plots, Erkenntnisse zu liefern, die dann im nächsten Buch verwertet werden können. Der Roman stellt grundsätzliche Fragen nach dem Wesen der Identität." (The Times)
"Ein wunderbarer Ferienschmöker, mit einer so sauber gelegten Spannungsführung, daß einem auch bei ärgster Hitze Gänsehaut sicher ist. Ein richtiger Literatur-Thriller." (Tages-Anzeiger) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Krimi im herkömmlichen Sinn 13. August 2001
Format:Taschenbuch
Ich würde dieses Werk nicht in die Sparte der herkömmlichen Kriminalromane einreihen. Dieses Buch lebt weniger von einer Handlung (wie Aufklärung eines Mordes), die von einem klassischen Krimi erwartet wird, sondern fast ausschließlich von der Darstellung der psychischen Eigenschaften und der damit einhergehenden Kennzeichnung der Persönlichkeit der Figuren, besonders jener des Ehepaares Candless. Die Persönlichkeiten werden hier extrem scharf gezeichnet. Die Charaktere bekommen dadurch Konturen, Ecken und Kanten. Man empfindet innerhalb kürzester Zeit für jede Figur Zuneigung, Ablehnung, Mitleid. Das Geschehen und die Spannung entsteht allein durch die Beschreibung der Protagonisten, durch deren Handeln und deren Umfeld. Verpackt ist die Handlung in einer geschickt und leichthändig gezeichneten Detektivstory, in der die Tochter des Schriftstellers in die Ermittlerrolle schlüpft. Drei Sterne deshalb, weil die ersten 150 Seiten zu langatmig sind und vor allem der Schluß, wenn man das Buch aufmerksam liest, zu vorhersehbar ist. Man will das Buch aber trotzdem so schnell als möglich zu Ende lesen um seine Vorahnung vom Ende bestätigt zu bekommen. Dieses Buch ist all jenen zu empfehlen, die gerne eine Mischung aus Psychothriller und Detektivgeschichte haben, beim Lesen vieler Passagen gerne innehalten, Vergleiche zum eigenen Charakter und zur eigenen Familie ziehen und zum Nachdenken angeregt werden wollen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Highlight des Jahres 15. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Aufgrund seiner Komposition ist dieses Buch für mich eines der besten des Jahres. Es ist ein Puzzle, bei dem der Leser feststellt, daß nichts so ist wie es zunächst den anschein hat. Ein für seine Phantasie gerühmter Schriftsteller stirbt und eine seiner zwei Töchter soll ein Protrait über ihn verfassen. Wer ihr Vater wirklich war, fragt sich auch bald der Leser. Die Ehe von Gerald Candless war ein sehr merkwürdiges Arrangement, das seiner Frau eine ganz private Hölle wurde, aus der sie sich nun -zum Unverständnis der Töchter- endlich befreien kann. Der Grund für diese von Candless einseitig getroffene übereinkunft mit seiner Frau ist ihr verborgen geblieben. Der Leser ahnt schnell: ein furchtbares Geheimnis zwang den Schriftsteller sein "erstes Leben" und seine Identität aufzugeben. Die einzige Möglichkeit, dieses zu verarbeiten, fand sich in der Schriftstellerei. Aber welche Ereignisse/Namen/Orte in seinen Büchern sind echte Hinweise und welche reines Phantasieprodukt? Was all dem zugrunde liegt, hat Barbara Vine in Andeutungen durch das ganze Buch hindurch versteckt. Trotzdem wird das Geschehen dem Leser in seiner ganzen Tragweite wirklich erst am Ende der Geschichte bewußt. Natürlich ist dieses Buch ein Thriller, aber es ist kein schneller Reißer, sondern das Psychogramm eines Mannes, der, um selbst zu überleben, andere auf dem Altar des Scheins opfert. Dieses Buch packt und gibt lange zu denken. Es ist eins von Barbara Vines besten Büchern. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Routiniertes Puzzlespiel 11. August 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Barbara Vine alias Ruth Rendell legt mit "Der schwarze Falter" ein weiteres Exemplar ihrer abgründigen Familiengeschichten vor. Auf mehreren Erzählebenen entrollt sich die Geschichte um das Geheimnis des verstorbenen Schriftstellers Gerald Candless. Das Puzzlespiel ist - trotz seiner Längen - dramaturgisch raffiniert gelegt, ohne in seiner Auflösung allzusehr zu überraschen. Viel interessanter ist die Schilderung der Personen: hier findet man den bewährten Vine'schen Scharfblick auf (Un-)Menschlichkeiten, ohne falschem Mitleid, aber oft mit einiger Poesie beschrieben.
Die schriftstellerische Souveränität tröstet über den nicht besonders originellen Plot hinweg.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Zwetschke
Format:Taschenbuch
Das Buch vereint unterschiedliche Handlungsstränge, die am Ende der Geschichte perfekt zueinandergeführt werden: die Familiengeschichte des verstorbenen Vaters, die so manches Geheimnis offenbart, die Gedanken der Mutter über die schreckliche, kalte und verlogene Ehe und die Selbstfindung der Tochter, die sich langsam von ihrer Vorstellung der idealen Vaterfigur löst und erkennt, dass er ein ganz anderer Mensch gewesen ist.
Ein Buch, das gleichzeitig Krimi, Thriller, Familiensaga und Drama ist.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Beklemmend 29. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die Atmosphäre in der Familie Candless wird als äußerst beklemmend beschrieben. Trotz dieses unangenehmen Gefühls und obwohl alle Famnilienmitglieder bis auf Ursula unsympathisch sind, legt man das Buch nicht weg, da die Autorin im Leser genügend Neugier aufbaut, die Hintergründe für Gerald Candless' Verhalten erfahren zu wollen. Die Auflösung des Rätsels empfand ich allerdings eher als dürftig und vorhersehbar.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Leser mit sehr feinem Gespür 20. August 2009
Format:Taschenbuch
Ich hatte einige Schwierigkeiten mit dem Buch warm zu werden. Aber dann konnte ich mich nicht mehr losreißen, habe davon geträumt und wirklich in jeder freien Minute weiterlesen müssen. Diese Stimmung, die Vine hier aufkommen lässt, ist, wie ich finde, einmalig. Beklemmend trifft es wohl am besten. Wie ein Damoklesschwert, dass die ganze Zeit über den Köpfen der Protagonisten hängt. Das Ende ist keine sehr große Überraschung, aber darum geht es in diesem Buch nicht. Man wartet nicht nur die ganze Zeit auf den großen Showdown. Die Atmosphäre ist viel zu spannend, als dass man sich wünscht, die Bombe möchte doch nun endlich platzen.
Feinste Unterhaltung!! Ich freue mich schon darauf, wenn genug Zeit vergangen ist, so dass ich es nochmal lesen kann.
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