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Der schwarze Dolch: Roman [Taschenbuch]

Sean Stewart , Hannes Riffel
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 2005 --  

Kurzbeschreibung

2005
Angespornt von dem Wunsch, den jahrhundertealten Bann über seinem Land zu brechen, durchquert Mark den Gespensterwald, um zu der verrufenen Roten Festung zu gelangen. Tatsächlich gelingt ihm, woran Unzählige vor ihm gescheitert sind. Der König schenkt ihm zum Dank reiche Ländereien und gibt ihm seine Tochter zur Frau. Doch was Mark wie ein Märchen erscheint, entpuppt sich allzu bald als wahre Herausforderung, denn die Prinzessin hat ihren eigenen Kopf und seine Heldentat weckt uralte Geister, die plündernd durch das Land ziehen. »Ein Simplicissimus der phantastischen Literatur – sehr innovative Fantasy.« Lesefreude 2001

Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492265642
  • ISBN-13: 978-3492265645
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.888.420 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom einfachen Bauernjungen, der durch seine Heldentaten die Hand der schönen Prinzessin gewinnt -- Happy End vorprogrammiert? Wenn es doch immer so einfach wäre! Dort, wo die meisten Märchen enden, wird es bei Sean Stewart erst richtig interessant.

Schützer Mark, einem Tagelöhner vom Dorf, gelingt es mit Mut und Verstand, den Bann des gefürchteten Gespensterwaldes zu brechen. Seit Jahrhunderten winkt demjenigen eine reiche Belohnung, der das Land von diesem Fluch befreit. Mark wird vom König auch mit Ländereien beschenkt und mit seiner Tochter vermählt -- so weit, so gut. Doch von nun an ändert sich sein Leben grundlegend.

Seine Braut, Prinzessin Gail, ist ein richtiger Wildfang, die ihre Ballkleider bei jeder Gelegenheit gegen einen Jagdanzug eintauscht und wenig Sinn für Romantik zu haben scheint. Bei Hofe findet sich Mark in einem schwer durchschaubaren Netz aus schönem Schein und Intrigen gefangen. Zudem mehren sich überall im Land seltsame Vorkommnisse und Erscheinungen, die ihn ahnen lassen, dass die Macht des Gespensterwaldes noch lange nicht gebrochen ist. So macht er sich erneut auf den Weg zur Roten Festung und stellt sich den bösen Mächten des Landes entgegen, die sich dieses Mal nicht so leicht besiegen lassen.

Mit viel derbem Humor und einem liebevollen Gespür für seine Hauptfiguren führt Stewart seine Leser auf wenig ausgetretene magische Pfade. Schützer Mark entwickelt sich vom trampeligen Jungen zum raffinierten Krieger, ohne dabei an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Er sieht sich oft mit den Abgründen seiner Seele konfrontiert und lernt dabei, wie wichtig es ist, nicht nur anderen zu helfen, sondern auch Hilfe annehmen zu können.

Von der ersten Seite an fällt es schwer, sich dem Zauber von Sean Stewarts Erzählkunst zu entziehen. Geschickt wechselt er von abenteuerlichen Szenen zu ruhigeren Passagen, und bei seinen Dialogen hat man oft das Gefühl, die Figuren neben sich stehen zu sehen. Der schwarze Dolch entführt uns in eine faszinierende Welt, die von der unseren weit entfernt ist -- und doch so nah. --Sara Schade -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Ein Simplicissimus der phantastischen Literatur – sehr innovative Fantasy.« Lesefreude 2001

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Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen
3.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fantasy einmal anders 29. Januar 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Sean Stewart erzählt die klassische Geschichte. Ein junger Mann aus dem Volk löst den Fluch, der schon seit Jahrhunderten über dem Land liegt und bekommt zur Belohnung die Prinzessin.
Normalerweise enden diese Geschichten mit " ... und sie lebten glücklich und zufrieden". Hier geht es aber erst richtig los. Mark findet sich am Hofe nicht zurecht und die Ehe mit der Prinzessin hatte er sich auch anders vorgestellt. Zudem hat der Fluch ein paar ungeahnte Nebenerscheinungen, die erst langsam zu Tage treten.
Sean Stewart spielt sehr gekonnt mit den bekannten Klischees und schafft es immer wieder den Leser zu überraschen. Die scheinbar stereotypen Figuren entwickeln ein Eigenleben und werden einem schnell sympathisch. Oder auch unsympathisch.
Das Buch habe ich übrigens nach einigem Suchen in der Kinderbuchabteilung entdeckt, wo es meines Erachtens nicht unbedingt hingehört, da die Sprache eigentlich recht anspruchsvoll ist.
Fazit : Fantasy mit einem Augenzwinkern, empfehlenswert auch für diejenigen, die dem Genre sonst nicht allzuviel abgewinnen können.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein frisch erzähltes phantastisches Märchen... 4. März 2005
Von J. Seibold VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
"Der Schwarze Dolch" von Sean Stewart handelt von dem jungen Tagelöhner Mark, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Land von dem Bann der Roten Festung inmitten des Gespensterwaldes zu befreien. An dieser Aufgabe scheiterten vor ihm bereits viele berühmte und namhafte Ritter und Edelleute. Er macht sich trotzdem auf den Weg und schafft, was den anderen verwehrt blieb.
Als Dank für diese Befreiung erhielt er einen freien Wunsch seines Königs und wünscht sich dabei frecherweise die Hand der jüngsten Tochter des Königs. Nachdem natürlich nur ein Edelmann eine Königstochter ehelichen darf, erhält er somit ganz nebenbei einen Titel und großzügige Ländereien am Rand des Gespensterwaldes.
Nun entpuppt sich jedoch seine Heldentat als Fluch, da damit uralte Geister geweckt wurden und dem Land neue Gefahren aufdrängen. Nicht nur, daß er als vermeintlicher Held von den Bürgern und vom königlichen Hof zur erneuten Rettung aufgefordert wird, hat er auch noch erhebliche Probleme mit seiner Frau, der Prinzessin. Denn wie sich zeigt, besitzt sie einen sehr starken, eigenen Kopf und möchte vieles anders erleben als er es sich vorgestellt hat...
Sean Stewart schuf hiermit einen Fantasy-Roman, der die Rahmenhandlung eines Märchens hat und dieses mit unglaublich viel Witz und Ironie erzählt.
Von Seite zu Seite steigert sich der Spaß an der Darstellung der Eigenheiten von Edelleuten und der allgemeinen höfischen Gesellschaft mit ihren Intrigen und Verrücktheiten. Ebenso erfreulich ist das Zusammenprallen Marks mit der Prinzessin, welche sich fast immer und mit einer typisch weiblichen Leichtigkeit durchzusetzen weiß.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erfrischend 2. November 2005
Format:Taschenbuch
Fantasy mal ein bißchen anders. Lebensnahe Gedanken, freche Dialoge, frische und echte Charaktere. Der Humor erinnert mich gelegentlich an Eddings, doch er ist feiner und weniger dominant. Statt dessen gibt es viele nachdenkliche, ernste Passagen, die sich mit der Dunkelheit der Seele, den Herausforderungen des Erwachsenwerdens und immer wieder mit schwierigen Vater-Sohn-Beziehungen beschäftigen.
Eine weitere Stärke des schwarzen Dolches sind die hautnahen Beschreibungen der Natur und der Umgebung; ich sehe die Drossel im Busch und das Glitzern des Baches vor mir.
Allerdings nutzen sich in einigen Passagen Worte wie "Angst" und "Leere" durch häufigen Gebrauch ein wenig ab. Anderes kommt leider ein bißchen zu kurz, zum Beispiel die interessante Beziehung zwischen Mark und seiner frechen Prinzessin Gail, die schwer nachvollziehbare Schwankungen durchläuft. Da hätte das Buch ruhig ein paar Seiten mehr vertragen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen langweilig 11. Januar 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
"Von der ersten Seite an fällt es schwer, sich dem Zauber von Sean Stewarts Erzählkunst zu entziehen. Geschickt wechselt er von abenteuerlichen Szenen zu ruhigeren Passagen, und bei seinen Dialogen hat man oft das Gefühl, die Figuren neben sich stehen zu sehen." Dies kann ich so überhaupt nicht bestätigen. Dieses Buch ist sowas von langweilig, dass ich echt meine Mühe hatte, es zu lesen (ich kann kein Buch weglegen, ohne es gelesen zu haben). Es passiert nichts, eine Wanderung wird auf 100 Seiten beschrieben, aber es wird eigentlich nichts gesagt. Das Ende ist ok, immerhin ein kleinwenig Spannung. Die Geschichte ist so langatmig und plump erzählt, dass es eigentlich alles in zwei Sätzen gesagt werden könnte. Insgesamt ist es wirklich nicht wert gelesen zu werden. Ich würde es nicht nochmal kaufen. Und keinem empfehlen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen wenig Anspruchsvoll 1. Juli 2005
Format:Taschenbuch
Die Geschichte selbst ist wenig Anspruchsvoll und gleicht eher einem Märchen. Der Autor versucht Spannung zu erzeugen indem er Geister der Vergangenheit zu neuem Leben erweckt.
Kurz gesagt, ein Buch für solche, die gerade in dieses Genre einsteigen wollen.
Stellenweise langatmig geschrieben mit wiederholenden Blöcken.
Nichts für Leser der echten Fantasy.
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