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Der schnelle Tod: Kriminalroman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 14. März 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 427 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (14. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518462326
  • ISBN-13: 978-3518462324
  • Originaltitel: The Dead Yard
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,6 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 150.616 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kirsten Riesselmann ist Journalistin und Übersetzerin, u. a. von Adrian McKinty, Elmore Leonard und DBC Pierre. Sie lebt in Berlin.

Adrian McKinty, geboren 1968 in Belfast, zählt zu den wichtigsten nordirischen Krimiautoren. Nach einem Philosophiestudium an der Oxford University verschlug es ihn nach New York und Denver, wo er verschiedenste Jobs annahm, vom Barkeeper bis zum Rugbycoach. Heute lebt der preisgekrönte Autor und Journalist mit seiner Familie in Melbourne, Australien.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von juristan VINE-PRODUKTTESTER am 19. März 2011
Format: Taschenbuch
Die Geschichte ist wieder bekannt und noch simpler als im ersten Teil: Michael Forsythe war 5 Jahre im Zeugenschutzprogramm abgetaucht.Der britische Geheimdienst erpresst ihn dazu,eine kleine amerikanische Terrorzelle der IRA zu infiltrieren,damit diese als sehr gefährlich eingestufte Gruppe gefasst oder ausgelöscht werden kann.
Michael schafft es,dort reinzukommen,wird aber enttarnt und von den Terroristen gafangen,in und bei einer Waldhütte gibts zum Abschluss den Showdown zwischen den Bösen und ihm.
Es ist eher ein Kammerspiel,es kommen nur wenige Personen vor.Der Oberterrorist ist eine ältliche ausser Form geratene Witzfigur,er nervt die Anderen ständig mit auswendig gelernten lateinischen Sprichwörtern.Sein Adjutant ist auch nicht der Intelligenteste,dafür ist er ständig misstrauisch und ein sadistischer Killer.Die Ehefrau des Bosses ist Uniprofessorin,hat mit dem Terror nichts zu tun,aber auch merklich eine Schaube locker.Die 19-jährige Adoptivtocher des Bosses ist die einzige interessante Figur ausser unserem Ich-Erzähler.Sie hat zwar einen Freund,auch Jungmitglied der Bande,schäkert aber gerne mit Michael rum.Bis fast zuletzt bleibt unklar,ob sie den Weg des Bösen einschlägt oder sich lieber von Michael retten lassen will.Die Bösen führen eine Karikatur eines Familienlebens.Noch lächerlicher sind ihre Aktionen,ob Bankraub,Einbruch oder Entführung,nichts klappt wie geplant.
Aber das Buch hat keine Humorebene,ist todernst.Deshalb fragt sich der Leser,weshalb Geheimdienst und FBI wegen solcher Typen einen solchen Aufwand betreiben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heino Bosselmann am 5. Januar 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Aus einer im ersten Band der Trilogie, 'Der sichere Tod', entstandenen fatalen Zwangslage heraus muß Michael Forsythe erpreßbar in eine Undercover-Action des MI6 einwilligen. Quasi um sich freizudienen, wird der sympathische Held in eine militante Splittergruppe der IRA geschleust. Die anfangs eher skurril wirkende Truppe entpuppt sich aber vor allem in Gestalt des pathologisch anmutenden Hauptgangsters Sicko als skrupellos gewaltperverse Gang, und Michael Jobs läuft aus dem Ruder. Das Martyrium, dem er ausgesetzt ist, steht den im ersten Band geschilderten Gefängnis-Alptraum von Mexiko nicht nach und erinnert in Schilderung und Diktion gelegentlich an David Peace Gedankenmonologe und Stakkato-Sprache, gerade dann, wenn es ans Überstehen und Überleben geht. Keinesfalls epigonal, nein, sprachlich sehr dicht, streckenweise von lyrischer Kraft und immer in der Brennkammer der Hochspannung. Zu den Einwendungen anderer Rezensenten: Der Band verliert m. E. nicht gegenüber dem Vorgänger. Die Personage ist zwar übersichtlicher, der Aktionskreis kleiner, dadurch erhöht sich jedoch der Druck der Bedrängnisse. Die Gestalten sind von hoher Plastizität, Michael als Held charakterlich glaubwürdig, die Landschaft und raue Natur des amerikanischen Nordostens orchestrieren den Gang der Handlung. Seit es die unselige Unterscheidung von U- und E- Literatur nicht mehr gibt, würde ich am liebsten munkeln: Große Literatur? Jedenfalls würde ein Krimi dieses Formats noch den zurückgelehntesten Bildungsbürger plätten.Lesen Sie weiter... ›
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Von Tom Kadi VINE-PRODUKTTESTER am 7. Juli 2014
Format: Taschenbuch
zumindest wenn die Flasche leer ist. Dann kann man - obwohl angeschossen, mit gebrochenen Rippen, geprellten (aua) Hoden und nicht zu vergessen mit fehlender Fußprothese, halt da war noch was: ach ja nackt und auf Fußspitzen stehend an einen Balken gefesselt - fünf bis an die Zähne bewaffnete Gegner überwältigen. Zugegeben: Das Ende der Geschichte von einem Ex-Gangster, der im Dienste des Geheimdienstes seiner Majestät in eine IRA Terror-Zelle eingeschmuggelt wurde, ist furios. Doch ansonsten, der dritte oder vierte hardboiled, schwarze Serie Aufguß Chandler/McDonald - dieselben Macho-Klischees, nur, dass die Gewaltigkeit im Vergleich zu den geheiligten Urvätern des Genres immer weiter gesteigert wird. Dass man auch in diesem Genre seine Protagonisten intelligenter weiter entwickeln kann, hat schon vor Jahrzehnten Parker mit seinen Spenser Romanen beweisen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
nach "der sichere Tod" offensichtlich eine zu schnell geschriebene Fortsetzung. die gefährliche Organisation besteht im Grunde nur aus 2 Akteuren, so dass der ganze Aufwand, den Helden dort einzuschleusen, nicht so recht verständlich wird.
ärgerlich ist schließlich das gesamte Ende: der angeschossene Held wird von drei Gegnern übelst zusammengeschlagen, mehrfach gefoltert, seiner fussprothese beraubt, befreit sich schließlich schwer verletzt und tötet anschließend stark blutend auf einem bein hüpfend in bester Rambomanier alle Feinde.

schade um den tollen Erzählstil und die im Grunde gut angelegte Story.
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