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Der schmale Grat - Cine Project [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Sean Penn, Adrien Brody, Jim Caviezel, Ben Chaplin, George Clooney
  • Regisseur(e): Terrence Malick
  • Format: Letterboxed, Widescreen
  • Sprache: Ungarisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Deutsch (DTS 5.1), Türkisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (DTS-HD 5.1), Polnisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 12. August 2011
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 171 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (161 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00516WOIY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.605 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Als die US-Schützenkompanie "C-For-Charly" 1942 widerstandslos auf der von Japanern besetzten Südsee-Insel Guadalcanal landet, ahnt niemand, welche Kriegshölle in diesem Paradies auf sie wartet. Unter dem Kommando des skrupellosen Colonel Tall bekommen die Männer schnell zu spüren, daß das Leben des Einzelnen wertlos ist und nur der Sieg zählt. Blutige Gefechte und gefährliche Patrouillen durch den unwegsamen Regenwald fordern gnadenlos ihre Opfer. Die Grausamkeiten sind unbeschreiblich, so daß jeder seine Ängste vor dem Feind anders bewältigt. Ein schmaler Grat zwischen Patriotismus und Kriegswahnsinn...

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Als Der schmale Grat Ende 1998 in die Kinos kam, tauchte der zuvor lange spurlos verschwundene Regisseur Terrence Malick wieder aus der Versenkung auf. Malick, der rätselhafte Einsiedler, der sich nach seinem optisch packenden Meisterwerk In der Glut des Südens (1978) von der Bildfläche Hollywoods zurückzog, kehrte nach einer 20-jährigen Kaffeepause in den Regiestuhl zurück.

Der Film, mit dem Malick sein Comeback vollzog, ist eine faszinierende Wahl: eine weitreichende Adaption des Weltkriegsromans Insel der Verdammten von James Jones (der 1964 bereits schon einmal verfilmt wurde). Der Kampf um die Insel Guadalcanal gab Malick die Gelegenheit, nichts Geringeres als das Wesen des Lebens, des Todes, Gottes und des Muts zu untersuchen. All diejenigen, die einen herkömmlichen Kriegsfilm erwarten, seien hiermit gewarnt: Malick zeigt, dass er sehr wohl in der Lage ist, eine spannende Action-Sequenz zu inszenieren, aber er kann genauso gut ins rein Philosophische abschweifen -- oder einfach die Kamera bei den ersten Gehversuchen eines eben geschlüpften tropischen Vogels oder dem düsteren Lauern eines Krokodils verweilen lassen.

Dies ist nicht gerade ein Film für Schauspieler -- manche Gesichter gehen so schnell vorbei, dass man sie kaum registriert. Dafür sind die Hauptfiguren umso ausdrucksstärker: Nick Nolte als karrierebewusster Oberst, Elias Koteas als tiefreligiöser Hauptmann, der seine Männer zu schützen versucht, und Ben Chaplin als G.I., der von schwärmerischen Erinnerungen an seine Frau gequält wird. Das Rückgrat des Films ist die andauernde Diskussion zwischen einem sarkastischen Feldwebel (Sean Penn) und einem vergeistigten, fast heiligen Gefreiten (Newcomer Jim Caviezel).

Die Ausgedehntheit des Films ruht möglicherweise von Malicks Methode her, einen Film während der Dreharbeiten und dem Schneiden zu "finden", und in mancher Hinsicht wirkt Der schmale Grat auf faszinierende Weise leicht unvollständig. Und doch verzaubert er wie kaum etwas Anderes in dieser Zeit, und Malicks visionäre Bilder sind eine Herausforderung und ein Wegweiser für den Rest seiner Filmemachergeneration. --Robert Horton -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Exciter30 am 9. Juni 2011
Format: DVD
Nach seiner letzten Regiearbeit IN DER GLUT DES SÜDENS sollte es genau 20 Jahre dauern bis Regisseur Terrence Malick wieder aus der Versenkung auftauchte. Mit DER SCHMALE GRAT brachte er fast zeitgleich mit DER SOLDAT JAMES RYAN einen weiteren Kriegsfilm auf die große Leinwand.
Malicks Film schnitt zwar bei den Oscarverleihungen schlechter ab als Spielbergs Kriegepos, da er trotz mehrerer Nominierungen leer ausging.

Trotzdem ist für mich Malicks Epos der bessere der beiden Filme, wobei es doch auch schwierig ist die beiden Filme miteinander zu vergleichen.

Malick verfilmte James Jones Roman INSEL DER VERDAMMTEN in teils malerischen wie aber auch actiongeladenen Sequenzen. Der Film schildert den Kampf der US-Truppen im Jahre 1943 um die Insel Guadalcanal im Südpazifik. Kompanieführer Staros hat Befehl den Hügel 210 auf der Insel einzunehmen und zu verteidigen. Diese Mission erscheint Ihm aber genauso sinnlos wie riskant, doch sein Vorgesetzter Captain John Gaff sieht in der Eroberung des Hügels seine große Chance sich in diesem Kieg zu profilieren. Staros macht sich zusammen mit einer Hand voller Freiwilliger auf den Weg zu diesem Himmelfahrtskommando.

Regisseur Malick schafft es, mit eindrucksvollen Bildern, den unvereinbaren Gegensatz zwischen der Schönheit der Natur und der Sinnlosigkeit des Krieges in Szene zu setzen. Für seinen Film hat sich Malick eine ganze Kompanie von Hollywoodgrößen an Bord geholt. Das hochkarätige Ensemble setzt sich unter anderem aus den Stars Nick Nolte, Sean Penn, Woody Harrelson, John Cusack, George Clooney, Elias Koteas und John Travolta zusammen. Vor allem aber sind die beiden Newcomer Jim Cavaziel (Monte Cristo) und Ben Chaplin (Lost Souls) hervorzuheben.
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. W. TOP 1000 REZENSENT am 18. August 2011
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
>>> ZUM FILM <<<
"Dieses Böse. Woher kommt es? Wie stiehlt es sich in die Welt? Aus welchem Samen, aus welcher Wurzel ist es erwachsen? Wer tut das? Wer tötet uns? Beraubt uns des Lebens und des Lichts, verhöhnt uns mit dem Anblick dessen, was wir hätten wissen können? Kommt unser Untergang der Erde zu Gute? Hilft er dem Gras beim Wachsen, der Sonne beim Scheinen? Ist diese Dunkelheit auch in Dir? Hast Du diese Nacht durchschritten?"

Die philosophischen und beinahe schon poetischen Worte sind ein Zitat aus "Der schmale Grat". Diese Gedanken eines Soldaten stehen exemplarisch für einen einzigartigen Antikriegsfilm, der als einer der wenigen des Genres den Präfix "Anti-" zu Recht trägt.
Dabei überrascht Terrence Malicks Geniestreich, der inmitten des grausamen Pazifikkriegs im Jahre 1942 auf der Insel Guadalcanal angesiedelt ist, den kriegsfilmerfahrenen Zuschauer nicht nur mit philosophischen Exkursen. Er präsentiert dem Zuschauer darüber hinaus wunderschöne Bilder der insulanen Fauna und Flora, so dass man nicht anders kann, als zu sagen: "DAS ist Leben und es ist wunderschön!". Man könnte sich geradewegs darin verlieren und zu träumen beginnen. Doch "Der schmale Grat" ist, wenn auch ein sehr ungewöhnlicher, so doch in erster Linie ein Antikriegsfilm. Es wird gekämpft, geschlachtet und gestorben.

Der Tod ist grausam! Daher habe ich persönlich mit Kriegsfilmen ein Problem, in denen das Heldentum zum Ideal erhoben wird. Inzwischen unerträglich erscheinen mir daher Szenen in Filmen, in denen ein Sterbender minutenlang darüber redet, wie glücklich er ist, für sein Vaterland sterben zu dürfen.
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83 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Eissel am 27. Januar 2002
Format: DVD
Dummerweise kam "Saving Private Ryan" vor "Thin Red Line" im Kino.
Spielbergs Film ist sicherlich das beste Mittel jemandem die Grauen des Krieges bildhaft vor Augen zu führen und klar zu machen, was Soldaten nicht nur damals, sondern sicher auch noch heute mitansehen müssen.
Wo aber Spielberg sich nach 20 legendären Minuten Kinogeschichte in typischer Hollywood- Pseudodramatik verliert, kann Mallicks Film auftrumpfen.
"Thin Red Line" hat die bessere Musik, hat den höheren Anspruch und meiner Meinung nach die bessere Wirkung.
Hier gibt es keine Schlacht wie in "Saving Private Ryan", dafür aber wird hier ein Gefühl überaus gut zum Zuschauer transportiert: ANGST!
Nichts ist schrecklicher, als die Szene des Sturms auf das japanische Biwak; die Ausdrücke der Angst bei allen Beteiligten stechen hervor.
Dieser Film sticht wiegesagt in anderer Weise hervor:
durch Emotion, nicht durch den visuellen Kriegseindruck.
Geradezu fantastisch sind die Landschaftsbilder, welche sich nicht so recht in das Kriegsszenario einreihen möchten und die Eingeborenen welche, in einer eindrucksvollen Szene dargestellt, absolut keine Notiz vom Krieg der "Zivilisation" nehmen bilden ebenfalls ein weiteres Stück in der Wirkung des Films.
Hervorzuheben ist noch der Soundtrack von Hans Zimmer, welchen ich JEDEM nur wärmstens empfehlen kann, denn solche tollen Melodien habe ich bisher nur selten auf einer CD gehört.
Wie man allerdings einen solchen Film mit oberflächigen billigen Actionfilmen wie "Mut zur Wahrheit" vergleichen kann, ist mir noch immer ein Rätsel... ;-)
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