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Kundenrezensionen

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am 18. Juli 2014
Anfangs war ich begeistert. Was sich sehr schnell geändert hat, hab das Buch jetzt durch und kann nur sagen, verschwendetes Geld. Es sind nur die aller bekanntesten physikalischen Methoden angeführt, selbst die sind nicht einmal genau beschrieben. Es ist quasi eine Sammlung von Hausverstand. Dazu brauch ich dieses Buch nicht. Generell stört mich die extreme Ungenauigkeit des Autors. Zum Beispiel, zum Suizid mit Rattengift, er erwänht kein einziges Mal, wie schmerzhaft diese Methode ist. Es wird außerdem der Suizid durch Erhängen beschrieben. Das man 2-3 Minuten hängt und danach tot ist, ist totaler Schwachsinn, genauso wie das es Schmerzfrei ist. Die Wahrheit ist dass man 5-10 Minuten dort hängt und erbärmlich erstickt, während man unter Panikattacken mit dem Tod kämpft. Diese Buch ist grob fahrlässig und gefährlich! Außerdem, was hat man davon, die Namen aller chemischen Mitteln zu kennen, durch die man sterben kann, wenn man sie eh nicht frei käuflich bekommt. Der Autor hätte weniger an der "Rechtfertigung" schreiben sollen und mehr an der Genauigkeit und Präzision der Arten, wenn es schon so wenige und nur die bekanntesten sind. Schließlich geht es um Menschenleben.

Absolut Schrott dieses Buch!!
Für alle die Intersesse an dem Thema haben und sich wirklich informieren wollen: [...]
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am 16. Oktober 2001
Das Buch beginnt mit einem 50seitigen Teil "Das Recht auf Suizid". Hier werden allgemeine Fragen wie Suizid, Sterbehilfe und Euthanasie, Leben und Tod etc. diskutiert. Die einzelnen Punkte, die jeder für sich interessante Fragen aufwerfen würden, werden lediglich kurz und oberflächlich angerissen.
Interessante Erkenntnisse der Sterbeforschung wie etwa von Kübler-Ross und Moody kanzelt der Autor in einem Satz als von Medikamenten hervorgerufene Halluzinationen ab (S.49). Schon ein kurzer Blick in die Originalliteratur läßt einen Leser diesen Punkt differenzierter betrachten.
Das Hauptthema des Buches, die Darstellung der Suizimethoden umfasst weniger als die Hälfte der Seitenzahl des Buches.
Hier werden zahlreiche Suizidmethoden vorgestellt. Unterteilt in physikalische Methoden wie Autounfall, zu Tode stürzen, Elektrizität, Erhängen etc. und chemische Methoden, d.h. diverse Gifte.
Die Beiträge sind jeweils kurz und oberflächlich. Die Erwähnung von Plutonium als Gift im Zusammenhang zum Suizid ist einfach lächerlich.
Es sind Substanzen angegeben wie Amphetamine, Aspirin, kationische Reinigungsmittel oder Metallsalze die für den Suizid im allgemeinen nicht gebräuchlich sind und auf deren Erwähnung hätte verzichtet werden können.
Informationen über die Pharmakologie und die physiologische Wirkung der Gifte werden nicht gegeben. Die an einigen Stellen angegeben Dosierungen werden nicht begründen und sind auch durch Quellenangaben nicht belegt.
Es scheint mir, der Autor fühlte sich berufen zu dem Thema ein Buch zu veröffentlichen und durch das oberflächliche Aufzählen möglicht vieler mehr oder weniger geeigneter Suizidmethoden den Eindruck einer Auseinandersetzung mit dem Thema zu erwecken.
Auf Grund der in den mir bekannten und nachvollziebaren Punkten sehr ungenügenden Darstellung würde ich dem Buch auch bei der Frage der Auswahl einer geeigneten Methode zum Suizid oder zur Sterbehilfe wenig Vertrauen schenken.
Fazit: leider enttäuschend, ein Buch dessen Lektüre man sich ersparen kann
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am 10. Oktober 2005
Für jemanden,der sich tieferes Wissen über gängige Suizidmethoden aneignen möchte,ist dieses Buch nicht zu empfehlen.
Für das oberflächliche und zum Teil sinnlose Basiswissen,welches vermittelt wird,braucht man sein Geld nicht ausgeben.
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am 29. Oktober 2007
Ich kann mich meinen Vorrednern nicht anschliessen, auch weiss ich nicht was von diesem Buch erwartet wird!? Meine Erwartungen hat es erfüllt. Es werden verschiedene Methoden zur Selbsttötung aufgeführt, ebenso die Folgen und auch der evtl. Erfolg der gewählten Methode werden beleuchtet.
Das Buch wurde unterteilt in zwei Methoden:

1. Physikalische Methoden (z.Bsp. Elektrizität, Rasiermesser, Erhängen Feuerwaffen, zu Tode stürzen ect.)
2. Chemische Methoden (verschiedene Gifte, Insulin, Insektizide, Barbiturate, Aspirin usw. usw.)

Die einzelnen Arten werden genügend beleuchtet um sich ein Bild zu machen ob der gewünschte Suizid klappen könnte oder eher nicht.
Ich persönlich finde es sehr gut, dass es so ein Buch gibt. Es gibt Menschen die nicht dahinvegetieren wollen bis endlich der erlösende Tod eintritt. Menschenwürdiges Leben und Sterben sollte in unserer Gesellschaft endlich mal ein Thema werden!!

Für mich 5 Sterne.
Wer weiss ob man nicht selber mal in eine Lage kommt in der man solche Ratschläge dringend brauchen könnte.
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am 26. September 2010
Das Buch ist hauptsächlich eine oberflächliche Aufzählung von möglichen Selbsttötungenarten (kennt man alle selbst oder kann man kostenlos googlen). Mir ist der Sinn des Buches nicht klar. Denn entweder schreibe ich über ein bestimmtes Thema, dann muss ich auch Klartext reden, oder ich lasse es. Ein typischer unverbindlicher Pseudo-"Ratgeber". Fazit: Nicht lesenswert und damit nicht kaufenswert!
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am 28. März 2016
Ich bin unheilbar an Krebs erkrankt und hoffte auf eine Möglichkeit, die der Titel des Buches verspricht. Bin aber enttäuscht vom Inhalt. Ich bin keineswegs Lebensmüde, aber ich will 1. niemals lieben-, als auch fremden Menschen zur last werden.2. Andererseits habe ich auch Angst vor den Zuständen in entsprechenden Plegeeinrichtungen, wie sie teilweise in kritischen Fernsehsendungen gezeigt werden. Leider haben unsere Volksvertreter sich auch in diesem Fall gegen das Volk entschieden.
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am 9. Mai 2015
Amazon fragte nach, ob ich zufrieden sei mit dem Buch - die Antwort darauf kann wohl kein Lebender geben, und die Toten schweigen auch und können sich nicht mehr beschweren, wenn der Tod (nach Methoden dieses Buches) schmerzhaft oder quälend war.
Zunächst ein großes Lob an Amazon, ich habe das Buch über Amazon Prime bestellt, also mit kostenlosem Versand. Angenehm überrascht war ich, dass der Postbote nur gegen Unterschrift ablieferte. Das nenne ich einen verantwortungsvollen Versand, bei dem gesichert wird, dass das Buch nicht in falsche Hände gerät. Hut ab Amazon!
Ich führe diesen Sicherheitsweg fort und werde das Buch auch nicht offen ins Bücherregal stellen, wo es vielleicht zufällig in Kinderhände oder im falschen Augenblick in den Blickwinkel eines depressiv verstimmten Menschen geraten kann. Es handelt sich bei diesem Buch um einen Kandidaten für den Giftschrank oder Safe. Zu einfach sind die "Gebrauchsanweisungen" für ein gutes Gelingen - vielleicht einfacher als das Aufbauen eines Möbelstücks einer schwedischen Möbelhauskette.
Das Buch ist für mich ein Mosaiksteinchen im großen Gebiet der Altersvorsorge. Ich bin froh, dass ich es habe und beschäftige mich jetzt nicht näher damit. Vielleicht braucht man's mal - wenn nicht - umso besser.
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am 10. April 2013
das Besondere des Buches liegt auch in seiner -fast- Einzigartigkeit. Fragestellung und Grundhalung des Autors verdienen Respekt und Vertrauen, und auch die Umsetzungshinweise bieten sehr gute Anhalte, wenn auch keine letzte Weisheiten, die zudem auch gar nicht beansprucht werden. Der Autor spricht im Konjunktiv, regt keine suizidalen Handlungen an, warnt eher, setzt aber auf die Freiheit des Möglichen im Fall des Falles. Das befreit vor jedem Sollen oder Müssen.Es beruhigt. Und es regt an, weiter nachzudenken. Der Autor selber starb 2008 an einem Herzinfakt, wohl also ohne die eigene beschriebene Freiheit in Handlung umsetzen zu müssen. Ein besonderes Buch.
Vier Sterne erhält es nur, weil es noch ein besseres zum Thema gibt, allerdings leider nur zum downloaden: "Die friedliche Pille" von Philip Nitschke und Fiona Stewart!
11 Kommentar|18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Die Hälfte dieses Buches würde ich als philosophisches Begleitwerk bezeichnen. Das Thema Tod als solches. und das des selbst herbeigeführten Todes, im Besonderen.
Hat jemand, der krank ist und dem ohnehin nur noch wenig Zeit bleibt, das Recht freiwillig aus dem Leben zu scheiden? Dazu stimmt der Autor zu. Er bezeichnet sich als Atheist. Es gibt für ihn keine religiösen Bedenken. Für ihn ist die Religion Opium, das den Gläubigen den Sinn vernebelt, Vorstellungen vom Jenseits, dass es neben der Welt auch eine geistige Ebene geben könnte, lehnt der Autor in jeder Form ab.
Die sanften Methoden des Suizides, die habe ich in diesem Buch vergeblich gesucht. Das meiste das darin beschrieben wird, ist relativ brachial und bekannt. Die meisten Suizidenten erhängen sich. Männer sind eindeutig in der Mehrzahl. Wer über die Möglichkeit verfügt, sich legal einige Barbiturate und einige Begleitmedikamente zu besorgen, für den scheint der sanfte Tod erreichbar. Ich denke aber an Menschen, die hochbetagt in einem Altersheim leben, denen ihr Leben in dieser Form mehr oder weniger eine Last ist. Sind die noch so mobil, sich die entsprechenden Mittel zu verschaffen, wohl kaum.
Es gibt eine große Zahl von Suizidversuchen, von denen 90% nicht erfolgreich sind. Das mag für die Verwandtschaft, manchmal tröstlich sein, wenn sie einen solchen Schritt nicht ohne weiteres akzeptieren kann. Nun ist es aber so dass viele den Versuch wiederholen und dabei brutaler vorgehen. Nicht immer geht das dann ohne Beteiligung anderer Menschen ab, z.B. wenn jemand den Gashahn aufdreht und es zu einer Explosion kommt. Oder wenn jemand mit dem Auto entgegen der Fahrtrichtung in eine Autobahn einfährt und so einen schweren Unfall herbeiführt, bei dem andere in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese Methoden lehnt der Autor ab.
Ich weiß nicht, ob dieses Buch sehr erfolgreich ist oder nicht. Es ist kein Kochbuch. Es werden auch Mittel genannt, die sich in jedem Haushalt finden, z.B. Kochsalz. Pflanzen, die man in fast jedem Vorgarten findet. Z.B. Rhododendron. Es wird aber auch erklärt, dass viele Methoden , wenn sie nicht richtig angewendet werden, zu bleibenden Schäden führen, dass sie einen Menschen z.B. durch langanhaltendes Koma, gerade in einen Zustand führen, den er vielleicht durch seine Aktion vermeiden wollte.
Verboten ist das Buch nicht, vermutlich, weil es gerade kein Kochbuch ist. Man nehme dies und mische das in dieser Menge. Manche Passagen sind für jemanden der in Chemie nicht gerade gut war wie der Rezensent, fast unverständlich.
Den Titel „ Der sanfte Tod“, den finde ich nicht sehr passend. Zumal es bei einem Suizid, meistens noch irgend ein Nachspiel gibt. Jemand findet den selbst Getöteten und muss mit dieser Tat leben. Vielleicht ist das ein Bild, das er nie wieder vergessen wird. Jemand muss „die Schweinerei wegräumen“, wenn jemand sich auf brachiale Art, beispielsweise mit einer Pistole umgebracht hat.
Die Sterbehilfe ist ein komplexes Thema. Wobei mir aufgefallen ist, dass der Autor, den medizinischen, so genannten Behandlungsabbruch, ebenfalls als Sterbehilfe bezeichnet, was er nicht ist. In einer Patientenverfügung kann jeder die Grenze der lebenserhaltenden Maßnahmen festlegen, die er wünscht, falls er / sie eines Tages in eine Lage kommen sollte, wo aktuell, solche Dinge nicht mehr zum Ausdruck gebracht werden können. Hier von Sterbehilfe zu reden ist falsch, denn das Gegenteil, eine medizinische Behandlung gegen den erklärten Willen des Patienten, wird, so habe ich aus anderem Schrifttum gelernt, als Körperverletzung eingestuft.
Bemerkenswert an dem Buch ist auch, dass der Autor den Suizid eines jungen gesunden Menschen völlig ablehnt. Jemand der depressiv ist, so schreibt er, der könne erfolgreich behandelt werden und er kenne auch einen Fall, wo jemand der 20 Jahre lang an Depressionen gelitten hat, wieder völlig gesund geworden ist. Ich kenne einen Fall, wo ein Depressiver, der seine Tat, trotz monatelanger medikamentöser Depressionsbehandlung, minutiös plante und auch erfolgreich durchführte.
Wir wissen nicht, was manche Menschen zu einem Suizid bewegt. Eine schwere Erkrankung, Lebensüberdruss. Die Zahl scheint steigend. In der Kriegszeit, in Zeit höchster Not und Angst, haben sich nur ganz wenige Menschen das Leben genommen.
Vielleicht könnte man daraus schließen, jemand der sich den Herausforderungen des Lebens stellen muss, und dem das auf irgend eine Weise gelingt, der scheint relativ immun gegen eine solche Handlung zu sein. Sehen wir aber auch die, denen die Lebensbewältigung nicht mehr gelingt, die sich aus unterschiedlichen Gründen an den Rand gestellt fühlen. Sehen wir in einer Zeit wo Wellness und Coolheit eine so große Rolle spielen, die Verzweiflung eines einzelnen Menschen, bei dem sich gerade die innere Schranke, sein Leben zu beenden, drastisch absenkt?
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am 3. September 2015
Nicht nur ein drumherumgerede pro & contra wie in anderen Büchern. Hier werden auch verschiedene Methoden offen vorgestellt. Wirklich hilfreich.
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