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Der rote Kreis

Klausjürgen Wussow , Karl-Georg Saebisch , Jürgen Roland    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Klausjürgen Wussow, Karl-Georg Saebisch, Renate Ewert, Eddi Arent, Fritz Rasp
  • Regisseur(e): Jürgen Roland
  • Komponist: Willy Mattes
  • Künstler: Heinz Pehlke, Trygve Larsen, Wolfgang Treu, Wolfgang Menge
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 22. November 2004
  • Produktionsjahr: 1960
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002YLA7G
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.355 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

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"Hier spricht Edgar Wallace." 32 Mal läutete die blecherne Stimme aus den Berliner Rialto Studios eine neue Folge der Edgar-Wallace-Verfilmungen ein, bis die Serie zu Beginn der 70er Jahre eingestellt wurde. Sie hatte mit der Zeit ihren Charme verloren. Statt auf Atmosphäre, das Erfolgsrezept der Serie, setzte man am Ende auf Exploitation, auf Gewalt und auf Sex. Dies mochte in jener Zeit bei anderen Filmen funktionieren. Nicht aber bei den deutschen Edgar-Wallace-Filmen.

Der rote Kreis ist einer der frühen Filme. 1959 entstand er unter Beteiligung eines dänischen Studios, da man in Deutschland an den Erfolg von Edgar Wallace nicht so recht glauben wollte und daher das finanzielle Risiko verteilt wissen wollte. Im Falle von Der rote Kreis eine unkluge Entscheidung der Rialto, denn der Streifen wurde ein Hit -- und er gehört noch heute zu den mit Abstand besten Filmen der Serie. Da freuen sich die Dänen.

Eine brutale Bande, die sich "Roter Kreis" nennt, erpresst die Reichen Londons. Wer auf ihre Forderungen nicht eingeht, wird ermordet. Inspektor Parr (Karl Georg Saebisch) tappt im Dunkeln, weshalb ihm der berühmte Detektiv Derrick Yale (Klausjürgen Wussow) zur Seite gestellt wird, der für seinen Spürsinn bekannt ist und mit dessen hervorragendem Ruf die aufgebrachte Öffentlichkeit beruhigt werden soll. Tatsächlich gelingt es den beiden Ermittlern denn auch, eine erste Spur aufzunehmen. Diese führt nach Paris, wo Folgendes geschehen ist: Ein zum Tode verurteilter Mörder sollte hingerichtet werden. Die Guillotine fiel -- doch kurz bevor sie den Kopf vom Hals des Delinquenten trennen konnte, blieb sie an einem Nagel hängen. Sie verletzte den Mörder lediglich an der Kehle, weshalb sich eine Art roter Blutkreis um seinen Hals bildete. Der Mörder wurde begnadigt und verließ Paris. Und ohne Zweifel ist er der Anführer des "Roten Kreises". Doch wie sieht er aus? Wo hält er sich versteckt?

Der rote Kreis ist nicht nur atmosphärisch einer der besten Edgar-Wallace-Filme. Unter der Regie von Jürgen Roland (nach einem Drehbuch von Wolfgang Menge, Erfinder von Ein Herz und eine Seele) entwickelt er ein für seine Zeit rasantes Tempo. Herausragend ist schließlich das überraschende Ende, das mit keinem anderen Edgar-Wallace-Film aus dem Hause Rialto vergleichbar ist. Dies ist vielleicht nicht die beste deutsche Wallace-Verfilmung. Zu den Top Fünf gehört sie allerdings ohne Zweifel. --Christian Lukas

Produktbeschreibungen

Universum Film Edgar Wallace - Der rote Kreis, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 26.11.04

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen hallo......hier spricht edgar wallace.... 26. Juli 2008
Format:DVD
hier haben wir nun die zweite deutschsprachige edgar wallace verfilmung "der rote kreis" aus dem jahre 1960 unter der regie des "stahlnetz" erfinders jürgen roland. als kleiner querverweis auf diese äußerst erfolgreiche fernsehserie ist als hintergrund im vorspann des films ein stahlnetz zu sehen und j. roland präsentiert am ende zusätzlich einen kurzen cameo auftritt als polizist.

dieser schwarz-weiß krimi sollte zugleich der letzte film der dänischen rialto film gesellschaft sein denn gleich im anschluß wurde eine deutsche tochtergesellschaft mit sitz in frankfurt / main gegründet , die fortan die produktion aller zukünftigen wallace vefilmungen übernahm.
sämtliche außenaufnahmen entstanden in kopenhagen - die london szenen sammten alle aus dem bereits abgedrehten material des vorgängers "der frosch mit der maske" .

das polizisten - gespann inspektor parr ( karl georg saebisch ) und sergant haggett ( eddi arent ) versuchen - mit hilfe eines äußerst smarten klaus jürgen wussow als privatdetektiv einem erpresser auf die spur zu kommen der - man kann sich`s schon fast denken - auch vor mord nicht zurückschreckt.
der streifen besitzt den unvergleichlichen charme , der fast allen wallace verfilmungen zu eigen ist - hält sich mit der aus späteren filmen bekannten slapstickhaften komik dezent im hintergrund - ist atmosphärisch inszeniert und präsentiert eine einigermaßen überraschende mordbuben-auflösung.

fazit : wer auf wallace - krimis steht ist hier bestens bedient.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da hätte man sicher mehr machen können 3. Dezember 2004
Format:DVD
Ein perfekter Krimi aus der frühen Phase der Edgar-Wallace-Serie, den Regisseur Jürgen Roland mit zahlreichen optische Gags und gekonntem Einsatz von zurückhaltender Komik stilvoll inszenierte. Die durchweg überzeugenden Schauspieler geben ihr bestes, allen voran Renate Ewert, die sich hier als vielseitige Schauspielerin erweist.
Zwar erscheint der Film im richtigen Format und in kompletter Länge. Die Bildqualität lässt jedoch z. T. sehr zu wünschen übrig und lässt den Verdacht aufkommen, dass sich die Restauratoren hier weniger engagiert haben als bei anderen DVDs der Wallace-Edition. Zu stark sind hier deutliche Helligkeitsschwankungen zu bemerken, wofür man leider einen Punkt abziehen muss. Englische Tonspur und Untertitel sowie Untertitel für Gehörlose zählen zu den Stärken dieser DVD. Fehlendes Bonusmaterial dieser Einzel-DVD ist aber wiederum ein deutlicher Schwachpunkt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Fallbeil kann warten... 31. Januar 2014
Von Ray TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Der Mörder Henry Charles Lightman wurde in Toulouse zum Tod durch die Guillotine verurteilt, doch die Vollstreckung wurde aufgrund eines in das Fallbeil eingeschlagenen Nagels durch den betrunkenen Scharfrichter nie vollzogen. Der Gefangene wurde wieder in seine Zelle geführt. Dieses Ereignis sollte dafür sorgen, dass 8 Jahren später - in der Metropole London - 25 Menschen ihr Leben lassen mussten. Und hier fängt die eigentliche Story des zweiten Edgar Wallace Films an, der 1959 in der Gegend von Kopenhagen von Jürgen Roland mit guter Präzision gedreht wurde. Es war die zweite Produktion der Rialto Film Preben Philipsen und lockte 1,9 Millionen Zuschauer in die Kinos. Das war zwar nicht ganz so viel wie beim Erstling "Der Frosch mit der Maske", der auf stolze 3,2 Millionen verkaufter Kinokarten ein Megaerfolg wurde. Aber die Aussicht auf weitere Erfolge veranlasste die Constantin Film den Kauf der Filmrechte an den Kriminalromanen von Wallace. Statt Joachim Fuchsberger kommt in "Der rote Kreis" der junge Klaus Jürgen Wussow zum Zug, der die Rolle des erfolgreichen Privatdetektivs Derrick Yale spielt. Dieser wird von den erfolglosen Ermittlern des Scotland Yards zur Hilfe gerufen den unbekannten Erpresser und Mörder zu fassen, der am Tatort immer dieses Symbol mit dem roten Kreis hinterlässt. Sir Archibald Morton (Ernst Fritz Fürbinger) steht natürlich als Chief bei Scotland Yard ganz stark in der Kritik, denn sein Zugpferd, der bereits auf 40 Dienstjahre zurückblickende Chefinspektor Parr (Karl Georg Saebisch) hat derzeit gar keine Erfolge aufzuweisen. Die Zeitungen fordern junge, dynamische und engagierte Beamte und so kommt der smarte Schnüffler ins Spiel. Lesen Sie weiter... ›
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der zweitbeste Wallace ! 22. September 2002
Format:Videokassette
"Der rote Kreis" ist unter den Wallace-Filmes ein absolutes Meisterwerk. Zum einen liegt dies an der fesselnden Romanvorlage von Edgar Wallace, zum anderen an Regisseur Jürgen Roland. Der "Stahlnetz"-Regisseur bewies hier, dass er nicht nur für Fernsehen, sondern auch fürs Kino einen absoluten Volltreffer landen konnte. Zum dritten haben aber auch die Darsteller wesentlichen Anteil an diesem Film: Klausfürgen Wussow meistert seine Rolle als erfolgreicher Privatdetektiv Derrick Yale mit Bravour. Karl-Georg Saebisch beweist sein schauspielerisches Können in der Rolle des alternden Chefinspektor Parr. Für mich ist er, neben Joachim Fuchsberger und Siegfried Lowitz, der beste Wallace-Inspektor-Darsteller überhaupt. Beeindruckend auch: Renate Ewert. Ihr engelsgleiches Gesicht und ihre Kaltblütigkeit hätten von keiner anderen Schauspielerin besser interpretiert werden können.
Fazit: Der zweitbeste Wallace-Film ( nach dem "Gasthaus an der Themse" ) und die mit Abstand beste Wallace-Darstellerin ( Renate Ewert ) 5 Sterne !!!
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