Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 5,85

oder
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 0,40 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Der romantische Egoist [Taschenbuch]

Frédéric Beigbeder
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 9 Tagen.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 8,95  

Kurzbeschreibung

12. Juli 2007
Oscar Dufresne, 34 Jahre alt, ein fiktiver Schriftsteller, hat seine Midlife-Crisis schon zwanzig Jahre vor der Zeit. Er ist ein Egoist, dazu faul, zynisch und voller sexueller Obsessionen, kurz: ein Mensch wie du und ich. In seinem Tagebuch wirft er einen schonungslosen Blick auf die Gesellschaft – sezierend, provozierend und immer wieder überraschend.

Wird oft zusammen gekauft

Der romantische Egoist + Das verflixte dritte Jahr: Roman + Neununddreißigneunzig: 39,90<BR>Roman
Preis für alle drei: EUR 27,93

Einige dieser Artikel sind schneller versandfertig als andere.

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (12. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548267106
  • ISBN-13: 978-3548267104
  • Originaltitel: L'Égoiste romantique
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 101.669 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Ist Oscar Dufresne Frédéric Beigbeder beziehungsweise umgekehrt? Ist Der romantische Egoist ein Roman, ein Tagebuch, eine Aphorismensammlung, alles zusammen oder vielleicht nichts davon? Fest steht: Oscar Dufresne ist die Hauptfigur in Beigbeders Roman Der romantische Egoist. Er ist 34 Jahre alt (also jünger als sein Erfinder), und ein Schriftsteller mit Ambitionen, der nach einer Stunde auf dem Laufband vor Metaphern nur so überquillt. Er ist ein Mann zerfressen von Zweifeln an sich und der Welt. Ein Zyniker mit Sexhunger, wie ihn Michel Houellebecq nicht besser hätte erfinden können. Aber er ist auch ein Mann, der von dem Porno der Zukunft nicht Sätze wie „Das gefällt Dir, Du Fotze“, sondern „Ich liebe dich“ erwartet. So jedenfalls steht es im Abschnitt „Freitag“ aus dem Jahre 2000 geschrieben, welcher einen Tag aus seinem Urlaub inmitten der High Society zusammenfasst.

Wie bereits in seinen anderen Büchern (39,90, Windows on the World über die Ereignisse des 11. September in den USA) treibt der französische Autor das Spiel mit den Identitäten und den Genres auf die Spitze. Und er versucht wieder einmal virtuos zu provozieren. Trotzdem: Der Egoist ist, wie der Titel sagt, auch romantisch. „Nach Boris Vians Ich werde auf eure Gräber spucken neige ich eher zu: ‚Ich werde all eure Töchter poppen’“, heißt es an einer Stelle, die andernorts angesichts der Schönheit einer Strandbekanntschaft gleich wieder relativiert wird: „Sie hat kein Wort zu mir gesagt; und doch war es gerade ihretwegen ein gelungener Urlaub.“ Und schließlich: „Ich fühle mich schrecklich allein in dieser Familie, die mich an das Versäumnis erinnert, eine eigene zu gründen.“

Es sind Passagen wie diese, die Dufresne bei aller Antipathie, die man während der Lektüre für ihn empfindet, doch wieder sympathisch machen. Wegen dieses Changierens zwischen Abneigung und Verständnis allein lohnt sich die Lektüre von Der romantische Egoist allemal. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Rasant fabuliert«  Celebrity »Eine großartige und humorvolle Abrechnung mit der Medien- und Spektakelgesellschaft.« BERLINER MORGENPOST -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Partys, Sex und Depressionen 16. August 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Man braucht nur Frédéric Beigbeders Foto auf dem Schutzumschlag zu betrachten, um zu begreifen, dass sein Tagebuch-Schreiber Oscar Dufresne große Ähnlichkeit mit ihm haben muss. Dieser verächtliche Zug um den Mund, diese Weigerung, in die Kamera zu lächeln, der arrogante Blick, die dünnen Lippen, der schwarze Rollkragenpullover - genau so stellt man sich den Zyniker Dufresne vor, der uns in seinem Tagebuch zwei Jahre lang Tag für Tag über seine Eindrücke, Ansichten und Depressionen auf dem Laufenden hält.

Der 34jährige Schriftsteller Dufresne ist reich und berühmt und verkehrt am liebsten mit anderen reichen und berühmten Menschen. Diese trifft er in angesagten Clubs, in hippen Urlaubsdomizilen, im Fernsehen, auf VIP-Partys, Lesungen und kulturellen Veranstaltungen, in seiner Heimat Frankreich und in vielen anderen Ecken der Welt. Wer einen Reiseführer durch die international angesagtesten Clubs, Bars und Discos sucht, wird hier bestens bedient - meist gibt der Autor noch die genaue Anschrift dazu; man bedenke aber, dass die erst jetzt veröffentlichten Aufzeichnungen aus dem Jahren 2000 bis 2002 stammen. Natürlich verschont Dufresne die Menschen, die ihm begegnen, nicht mit seinem sarkastischem Urteil - skandalträchtiges Schreiben ist man von Beigbeder gewohnt.

Für deutsche Leser ist es schwierig, die vielen Namen, die hier fallen, Gesichtern und Geschichten zuzuordnen. Leser, die über die französische Politik, Kultur- und Partyszene Bescheid wissen, sind klar im Vorteil. Interessant wiederum sind die Eindrücke, die Oscar Dufresne auf einer Lesereise durch Deutschland sammelt.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Versuchte Kurzzusammenfassung des Buches: Wir leben in einer scheinbar oberflächlichen, in maßgeblichen Teilen hedonistischen Gesellschaft, deren Elementen es zum Teil gelingt, romantische Gefühle zu hegen und über zwischenmenschlichen Phänomene wie dem der der Liebe zu verzweifeln.
Ich habe dieses Buch im Urlaub innerhalb von zwei Tagen gelesen - was nicht unbedingt daran liegt, dass es so fesselnd ist, sondern vielmehr weil es auf Grund seiner Flachheit sich nur zum Verschlingen im Sinne von Lese-Fastfood eignet.
Beigbeder legt hier ein Buch vor, welches nicht das hält, was laut Klappentext erwartete werden könnte. Tatsächlich ist das zu Papier gebrachte selten originell, an vielen Stellen dagegen ärgerlicherweise trivial und platt: Die hingeschriebenen Weisheiten, die der Protagonist seinem Jet-Set-Leben dahinphilosophiert, haben oft die Originalität und Tiefe von allenfalls mittelmäßigen Kalendersprüchen.
Nun mag man einwenden, dass die vergebliche Suche nach Originalität in den Äußerungen des Protagonisten eben gerade zum Kalkül des Buches zählen ' dies ist aber nicht so, da statt einer raffinierten Installation weiter leider nichts geboten wird als eine unoriginell dargeboten gescheiterte Liebesgeschichte in einem Nebenstrang des absehbaren Geschehens im hedonistischen Leben des Dufresne. Und so fragt man sich am Ende: Was sollte das Ganze?
Halbherzig und in der dargestellten Form nicht glaubwürdig, geschweige denn originell ' und davon abgesehen: Das ständige Namedropping von Boulevardprominenten nervt beim Lesen zudem extrem.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen der bukowski für arme reiche 18. März 2006
Von Pseudonym
Format:Gebundene Ausgabe
oh dieser oscar. wenn er nicht gerade trinkt oder sich mit dicktittigen sternchen im bett vergnügt, reflektiert er über sein bemitleidenswertes dasein als prominenter bestsellerautor und warum männer und frauen zwar zum sex aber nicht zur ehe geschaffen sind.
284 quälende seiten ist dieses buch lang und der geneigte leser fühlt sich durchaus veralbert "nach 10 seiten merkt man wo der hase läuft" würde der herr reich-ranicki sagen und ich sage schnell wird klar, um welche themen dieses buch kreist und spätestens ab mitte des buches langweilen einen die endlosen variationen derselben thematik.
es drängt sich der verdacht auf, der autor wollte einen glitzer chinaski erschaffen keinen hank, der sich in billigen bars prügelt und sich mit fünf dollar huren vergnügt, sondern einen, dessen kampfzone sich auf die dekadente welt der stars&sternchen erstreckt. der erzähler ist aber weder misanthrop noch unterhaltsam, sondern ein satter mistkerl, der krampfhaft versucht, sich als verlierer zu stilisieren.
schade dass der alte buk nicht mehr unter uns weilt, solchen lackaffen hätte er sicher gern die visage poliert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das verwöhnte Kind 28. März 2006
Format:Gebundene Ausgabe
„Die Strenge der Kritiker mir gegenüber erklärt sich zweifellos durch die Tatsache,
dass man keine Lust hat, einem verwöhnten Kind etwas zu schenken."
Beigbeder - Der romantische Egoist - Seite 278 - Sonntag
Genau! Hier trifft er den Punkt.
Ich kann das Buch nicht empfehlen, wenn sie Wahrheiten nicht erkennen.
Es darf auch gestritten werden, ob sein „Tagebuch" zur Erbauung der Menschheit
einen Beitrag leistet.
Beigbeder versteht sein Handwerk, wie auch Houellebecq seines versteht.
Der Wahnsinn der Realität wird bei beiden Autoren auf den Punkt gebracht.
Provokation nennt sich das Mittel zur Umsetzung.
Abgesehen vom eher sentimentalen „Windows of the World" sind seine Geschichten
eine konsequente zeitgenössische Darstellung der dekadenten, verwöhnten In_People.
Unsere Medien- und SpektakelGesellschaft darf sich im Spiegel betrachten.
Sein „Klagen auf höchsten Niveau" über Belanglosigkeiten kann den ernsthaften
Zeitgenossen zur Weissglut treiben und Bücherverbrennungen vorantreiben.
Ich kann mich manchmal ärgern, doch bleibt auch eine Portion Neid in mir.
Weil...
... er die Dinge vielfach richtig erkennt
... er wunderbare Metaphern bauen kann
... er Humor besitzt
... er kompakt schreiben und denken kann
Ein Nachteil des Buches mag darin bestehen, dass es für den französischen Markt
geschrieben wurde und einzelne Protoganisten bei uns „No_Names" sind.

Ein hartes, sexistisches und ätzendes Buch Nicht geeignet für Weich- und LandEier.
Gleichzeitig ein ZeitDokument der Peinlichkeiten des 21. Jahrhunderts.
Bravo! (5 Sterne, um ein Gegengewicht zu schaffen)
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar