Kurzbeschreibung
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Moviemans Kommentar zur DVD: Ein schöner Bildtransfer, ein nur akzeptabler Ton und einiges an Extras. Wer auf diese Art Film steht, wird hier sicherlich nicht enttäuscht. Vielleicht nicht unbedingt ein Streifen, den man kaufen muss, aber ausleihen kann man ihn ruhig mal.
Bild: Das Bild erweist sich als sehr hochwertig. Die Farben sind kräftig und wohl gesättigt. Rot erstrahlt richtig, ohne etwa auszufransen. Rauschen ist nur minimal vorhanden (00:58:48), nur ganz selten wird es stärker, so etwa bei Himmelsflächen (01:19:29). Die Kompression arbeitet gut, die Vorlage selbst ist glasklar und weist keinerlei Schäden auf. Der Kontrast ist gut gearbeitet. Ohnehin spielt der Film fast nur bei Tag, aber auch bei den wenigen Nachtszenen (Lenny erklimmt die Hausfassade) kann man wahrlich nicht klagen. Gelegentlich fallen leichte Halos auf (01:20:45), doch diese können den an sich guten Eindruck des Bildes nicht wirklich minimieren. Die Schärfe ist wohlfällig und weiß zu gefallen.
Ton: Bei dieser Art Film ist eines eigentlich immer gegeben, nämlich die lauthals eingesetzten Songs, die auch hier hauptsächlich für das räumliche Ambiente sorgen. Die musikalischen Einlagen sind schön gemischt, sorgen für Leben und wissen zu gefallen. Ansonsten is der Surround-Mix jedoch eher uninspiriert. Es gibt von der Rückseite nicht allzu viel zu hören. Die Dialoge sind zentriert und in beiden Sprachfassungen gut verständlch Der Rest bleibt jedoch etwas schal und auch hier gilt, wie für so viele andere Komödien auch, Stereo hätt's auch getan.
Extras: Für einen Film wie diesen, der in den USA floppte und hier zu Lande gleich auf DVD kommt, ist das Bonusmaterial recht reichhaltig. Es gibt einen recht ereignisfreien Audiokommentar - anhörenswert allenfalls für absolute Fans des Films - und eine spaßige Kollektion an Outtakes. Die entfallenen Szenen summieren sich auf 20 Minuten, aber hier zeigt sich auch, warum sie entfernt wurden. Ein Film wie "Der perfekte Mann" sollte eine Länge von 100 Minuten nicht überschreiten (und zehn weniger als das wären auch nicht verkehrt). So ist es nett, die entfallenen Szenen zu haben, aber essenziell sind sie nicht. Enthalten sind auch eine ganze Reihe an Featurettes, allesamt nicht besonders lang und allesamt auch nicht so extrem informativ. Es ist nett, wenn man Duff und Locklear gemeinsam agieren sieht, aber viel Substanz hat das hier enthaltene Material nun wirklich nicht. "Sex and the City"-Fans werden sich über "Plaudern mit Chris" freuen. --movieman.de
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Synopsis
Produktbeschreibungen
Wann immer ihre Mutter Jean (Heather Locklear) eine Beziehungskrise hat, sucht sie mit ihrer Teenager-Tochter das Weite. Um Jean von ihrem letzten romantischen Fiasko abzulenken, erfindet Holly einfach den perfekten Mann:
Einen heimlichen Bewunderer, der das angeknackste Ego ihrer Mutter wieder aufrichten soll.
ls Jean aber wissen will, von wem sie all die Liebesbriefe und Geschenke bekommt, muss Holly einen echten Verehrer ins Spiel bringen - so fällt ihre Wahl auf Ben (Chris Noth), den charmanten und gutaussehenden Onkel einer Freundin.
Mit immer wilderen Tricks versucht Holly, das neue Glück ihrer Mutter zu bewahren... Wird ihr Plan aufgehen und Jean und Chris werden das