Kurzbeschreibung
Aber Donnerstag, der 35. Mai, ist noch entschieden verrückter als alle anderen Donnerstage: Auf der Straße werden Konrad und sein Onkel von dem Zirkuspferd Negro Kaballo angesprochen und zu einem Ausritt in die Südsee eingeladen. Rein in den Dielenschrank und ab geht die Reise, auf der die drei Unglaubliches erleben.
Der Verlag über das Buch
»Für abenteuerlustige Phantasiereisende.« Oldenburgische Volkszeitung
»Erich Kästner weiß einfach, wie man Kinderbücher schreibt! Das Schöne ist, sie gefallen nicht nur den Kindern, sondern auch den Erwachsenen, die sie ihnen vorlesen.« Amazon.de
»Kästner ist ein Meister der Spannung. Seither ist es wohl niemandem mehr gelungen, Kindern die Gegenwart, in der sie leben, so kritisch und versöhnlich gleichermaßen vor Augen zu führen.« ORF, Wien
»Kästners Bücher sind von zeitloser Schönheit so auch Der 35. Mai.« Tiroler Tageszeitung
Über den Autor
»Erich Kästner war ein wehmütiger Satiriker und ein augenzwinkernder Skeptiker. Er war Deutschlands hoffnungsvollster Pessimist und der deutschen Literatur positivster Negationsrat. War er ein Schulmeister? Aber ja doch, nur eben Deutschlands amüsantester und geistreichster. Er war ein Prediger, der stolz die Narrenkappe trug.« Marcel Reich-Ranick Walter Trier, der Prager Zeichner, Karikaturist und Kinderbuchillustrator lebte von 1890 bis 1951. Insgesamt dreizehn Bücher von Erich Kästner hat er mit seinen unvergesslichen Bildern ausgestattet.