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Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südsee Gebundene Ausgabe – Illustriert, 1975


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 157 Seiten
  • Verlag: Cecilie Dressler (1975)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 379153016X
  • ISBN-13: 978-3791530161
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 15,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.962 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als die Nationalsozialisten am 10. Mai 1933 Bücher und Bilder unliebsamer Künstler verbrannten, waren auch Werke von Erich Kästner darunter. Seine zeitkritischen und satirischen Texte hatten ihn in Ungnade fallen lassen. Der am 23. Februar 1899 in Dresden geborene Journalist und Schriftsteller lebte und arbeitete weiter in Berlin und publizierte im Ausland. Die Gedichtbände "Herz auf Taille" und "Lärm im Spiegel" erschienen 1928 und 1929, ebenso sein bekanntestes Kinderbuch "Emil und die Detektive". Nach dem Krieg lebte Kästner in München und rechnete als Mitglied der "Schaubude" sowie in seinen Hörspielen und Liedern mit den Nazis ab. Er starb am 29. Juli 1974 in München.

Foto: Kaestner(c)Dressler Verlag

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich Kästner, geboren am 23. Februar 1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie. Neben seinen schriftstellerischen Tätigkeiten war Kästner Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort u.a. Feuilletonchef der "Neuen Zeitung".

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Don Quichotte am 10. Februar 2010
Format: Audio CD
Konrad ist ein guter Mathematikschüler. Sein Lehrer ist nun der Meinung, dass die Schüler, die gut rechnen können, ein wenig an ihrer Fantasie arbeiten müssen. Sie sollen einen Aufsatz über die Südsee schreiben. (Die, die nicht so gut rechnen können, sollen einen Aufsatz über den Bau eines mehrstöckigen Gebäudes schreiben.) Wie jeden Donnerstag wird Konrad von seinem Onkel, dem Apotheker Ringelhuth, von der Schule abgeholt. Und dann lernen die beiden noch das ehemalige Zirkuspferd Negro Kaballo kennen. Das Pferd hat Kontakte zu einem besonderen Reisebüro und erkundigt sich nach einem schnellen Weg in die Südsee, damit Konrad Inspiration für seinen Aufsatz erhält. Und dann geht die abenteuerliche Reise los. Das alles und noch einiges mehr geschieht, wie bereits der Titel sagt, am 35. Mai. ... "Der 35. Mai" ist keine durch und durch typische Erich Kästner-Geschichte. Zwar sind Sprache und Humor so, wie man sie von Kästner kennt, aber bereits die grobe Beschreibung der Handlung verrät, dass die Geschichte inhaltlich sehr viel skurriler und verdrehter ist als "Das doppelte Lottchen", "Emil und die Detektive" und andere. Dennoch ist sie für Kinder und Erwachsene höchst unterhaltsam.

Das auf dem Kinderbuch basierende Hörspiel wurde 1969 vom DeutschlandRadio Berlin produziert und ist im Grunde nicht viel mehr als eine szenische Lesung. Es gibt wenig Musik und keine Geräusche. Lediglich der Text wurde in eine Hörspielform übertragen. Diese Arbeit mit dem Text ist allerdings sehr gelungen. Es gibt zwei Erzähler (Otto Sander und Klaus Sonnenschein), die durch den Wechsel sehr viel Dynamik im die Geschichte bringen.
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41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. September 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Konrad ist gut in Rechnen. Und deshalb muß er zur Strafe einen kreativen Aufsatz schreiben - über die Südsee. Konrad, der von der Südsee gar keine Ahnung hat, ist entsetzt. Welch Glück, daß er den Nachmittag bei seinem Onkel verbringt. Noch viel besser ist, daß es der 35. Mai ist, an dem oft Dinge passieren, über die man sich wundern könnte. Onkel Ringelhuth verspricht Konrad, daß er bis zum Abend wissen würde, was er schreiben könnte. Das Pferd, was plötzlich in der Wohnung steht erklärt, daß man durch den Wandschrank gehen muß und immer geradeaus, dann wäre man in zwei Stunden in der Südsee. Und so tun sie es dann auch. Auf dem Wege dorthing kommen sie im Schlaraffenland vorbei, in der Burg zur großen Vergangenheit, in der verkehrten Welt und in Elektropolis. Abends kann Konrad dann schreiben: "Mit Hilfe des Ekwators den ich mir anders dachte ritten wir kwer durchs Ozean auf eine Südseeinsel.[sic!]" Das Buch ist witzig geschrieben und stellt viele der Phantasiewelten, die in Kinderköpfen real werden lebhaft dar. Der Leser kann den Aufenthalt in den verschiedenen Welten genießen, erfährt aber leider (es geschehen einige Mißgeschicke) auch, warum diese Welten doch nicht so perfekt sind, wie sie scheinen. Ein Lesespaß für Groß und Klein. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Margret Popp am 9. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Den Inhalt geben die andern Rezensionen ja schön wieder.---Bei dem Buch entzückt mich seit meinem 12. Lebensjahr, dass es ohne den Kästner'schen aufgehobenen Zeigefinger auskommt, den der in seinen andern Kinderbüchern so nachdrücklich einsetzt. Kästner zielt hier völlig auf das, was er Kindern woanders empfiehlt: "Lacht, dass euch vor Vergnügen der kleine Bauch wackelt!" *Nonsense-literature at its best.* Dabei ist es nicht ohne Hintersinn und auch von Erwachsenen zu goutieren, die sich vom Ernst des Lebens erholen wollen. Lachend erteilt die Komödie ihre Lehren... Ich schenkte dies Buch einem siebenjährigen Freund von mir, der sich gerade beim Spielen das Nasenbein gebrochen hatte und seine Nase 14 Tage lang schonen musste. Ich meinte, dann wäre es gut, wenn er die zur Erholung in ein Buch steckte. Er rief mich begeistert an, lachte noch immer und erzählte mir wie ein Wasserfall den ganzen Inhalt; besonders die den Äquator schrubbende Putzfrau und das schwarzweiß karierte Südseemädchen Petersilie hatten es ihm angetan. Ach ja, und die Kängurus, die schnell ihre Handarbeiten in ihre Beutel steckten, bevor sie weghüpften.

Meines Erachtens Kästners bestes Kinderbuch! Noch 1932 auf den Markt gekommen; ein Glück, gerade noch rechtzeitig, bevor in Deutschland auch bezüglich solchen Humors die Barriere runterging und auch seine Bücher von den Fanatikern verbrannt wurden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von willi am 31. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Konrad geht jeden Donnerstag zu seinem Onkel. Dieses Mal muss er einen Aufsatz über die Südsee schreiben. Auf dem Weg zum Haus des Onkels begegnen beide einem Pferd, das sich ihnen anschließt. Damit beginnt ein verrücktes Abenteuer der drei in vielen Welten und lustigen Situationen.
Ich habe selten so beim Lesen gelacht! Schade, dass ich das Erich Kästner nicht persönlich sagen kann: das beste Buch, das ich je gelesen habe! (Tete, 11 Jahre)
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