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Der norwegische Gast (Hanne-Wilhelmsen-Reihe, Band 8) Taschenbuch – 1. Oktober 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 8. (1. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492257186
  • ISBN-13: 978-3492257183
  • Originaltitel: 1222
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 147.985 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Anne Holt, geboren 1958 in Larvik, wuchs in Norwegen und in den USA auf. Als freie Autorin lebt sie heute in Oslo und Südfrankreich. Seit 1993 veröffentlicht sie Kriminalromane, die zu internationalen Bestsellern avancierten und mit den wichtigsten Krimipreisen ihres Landes ausgezeichnet wurden.


Foto: © Jo Michael

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Auf die Erzählerin Anne Holt kann man sich verlassen: Mit sicherer Hand führt sie die einzelnen Erzählstränge am Ende zusammen und serviert eine ebenso überzeugende wie überraschende Lösung.«, Kölner Stadt-Anzeiger, 06.11.2010

»Krimi-Lektüre mit Knobel-Potenzial – Hüttenzauber inklusive.«, Preußische Allgemeine Zeitung, 06.11.2010

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anne Holt, 1958 geboren, wuchs in Norwegen und in den USA auf. Als freie Autorin lebt sie heute mit ihrer Familie in Oslo. Ihre vielfach preisgekrönten Kriminalromane werden in alle großen Sprachen übersetzt und machen sie zu einer der erfolgreichsten skandinavischen Autorinnen weltweit. Zuletzt erschien von ihr »Schattenkind«.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von marielan VINE-PRODUKTTESTER am 20. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Eine "Hommage" an den klassischen Krimi soll dieses Buch laut Klappentext sein. Wäre ich ein klassischer Krimi, ich würde sagen: Nein, danke.
Würde man für Langeweile und einen zähen Plot Punkte vergeben, bekäme dieses Buch die Höchstzahl von mir. Ich habe mich durchgekämpft und durchgegähnt.
Eine Protagonistin, die seitenweise damit beschäftigt ist, ihr Image als distanzierte, überhebliche, auf andere herabblickende Menschenfeindin zu pflegen, und die dadurch zumindest ein Ziel erreicht: Man verweht ihr den Mitleidsbonus für Rollstuhlfahrer. Die Ermittlungen führt, die sie eigentlich nicht führen will, indem sie hier ein paar Fragen stellt, dort ein wenig Neugier zeigt. Die konstante Linie, der rote Faden fehlt.
Eingeschlossen mit zig unbekannten Leuten, keine Möglichkeit zum Davonlaufen und keine Ahnung, wann und wie man dort wieder herauskommt: Eine fürchterliche Situation nicht nur für jemanden mit klaustrophobischen Ängsten. Davon ist im Buch wenig zu spüren, obwohl man genau aus diesem Thema einen Krimi konzipieren kann (wie andere Autoren schon bewiesen haben): Wozu sind Menschen in der Lage, die am Ende ihrer Nerven sind? Wie schaffen sie sich einen Spielraum zum Überleben? Wann und wie dreht der erste durch? Wann wird der Mensch zum "Wolf"?
Die Morde haben mit dieser Situation nichts zu tun, das entwickelte Szenarium ist also überflüssig. Auch das Rätsel um den merkwürdigen Gast, der bewacht wird, dient dem Hauptstrang nicht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anjali Nath am 9. April 2010
Format: Taschenbuch
Ich habe fast alle Krimis von Anne Holt gelesen und hätte ihr so ein schlechtes Machwerk nicht zugetraut. Etliche Seiten quält sie uns mit den mäkelnden Überlegungen der Ich-Erzählerin über Gott und die Welt oder z.B. darüber, wie die Gäste des Hotels riechen, nachdem sie sich einen (!) Tag nicht gewaschen haben.
Aus der Ausgangsidee hätte man was machen können: Zug entgleist in abgeschiedener Gebirgsgegend, ein Orkan schneidet die in einem Hotel in vermeintliche Sicherheit gebrachten Gäste drei Tage und Nächte von der Außenwelt ab.
Dann folgt völlig chaotisches Erzählen, mal über die Befindlichkeit der Erzählerin, mal davon, dass die Gäste in diesem oder jenem Zimmer des Hotels sitzen.
Großes Manko auch: Spannung kann gar nicht aufkommen, denn das Rätseln "wer war's" macht keinen Spaß. Man lernt nur sechs der über hundert Personen wenigstens ein bisschen kennen, von denen vier eh' als Täter ausscheiden, und wer es dann von den anderen beiden ist, interessiert nicht mehr besonders, da keine der Personen lebensecht geschildert ist.
Das Buch ist so sensationell einfallslos und die Seiten mit so viel sich wiederholendem Gefasel gefüllt, dass ich mich gefragt habe, ob sich Anne Holt vielleicht an der Börse spekuliert hat, so dass sie ganz schnell unter Zwang ein Buch abdrücken musste. Hinzukommt, dass es Dank der Figur der Ich-Erzählerin auch noch unsympathisch ist. Ich glaube, das war mein letztes Buch von Anne Holt, und mit Sicherheit der schlechteste Krimi seit JAHREN - und ich lese verdammt viele.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mania am 6. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Mit Hanne Wilhelmsen ist Anne Holt nicht nur eine denkbar unsympathische und unglaubwürdige (lesbisch und körperlich behindert, ein Schelm, welcher hier Kalkül vermutet) Protagonistin gelungen, sondern auch ein außergewöhnlich langweiliger und unrealistischer Roman.
Ein Zugunglück, eingeschneit in einem Berghotel und der Vermutung, dass sich ein gefährlicher Verbrecher im Zug befand - oder wahlweise auch ein Mitglied der Königsfamilie. Ja, Geschichten, die das Leben schreibt. Nun hat Frau Holt vielleicht auch gar nicht den Anspruch, realitätsnah zu sein, das kann ich nicht beurteilen. Aber selbst wenn man diesen Aspekt mal außer Acht lässt, ist das Buch in seiner Langatmigkeit und seiner ständigen Wiederholung der selben Dialoge und Gedanken, einfach nur öde.
Wer sich dann 318 verdammte Seiten durch das Buch gequält hat, der wird von einem Ende enttäuscht, an dessen Höhepunkt sich Hanne Wilhelmsen als Miss Marple mit Schwerbehindertenausweis versucht und in bester Agatha Christie-Manier der eigentlich anwesenden Polizei mal eben die Arbeit abnimmt.
Die eigentliche Kriminalgeschichte ist dünn und das Ende wie gewollt und nicht gekonnt, ohne jegliche Spannung oder Dramatik.
Das war mein erste Anne Holt-Buch und mit Sicherheit auch mein letztes.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephanie Philipp VINE-PRODUKTTESTER am 14. August 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Nach einem Zugunglück sitzen knapp 200 Menschen eingeschneit in einem Hotel fest ' unter ihnen Hanne Wilhelmsen, ehemalige Polizistin, die seit einer Schussverletzung querschnittsgelähmt an den Rollstuhl gefesselt ist.

Noch in der ersten Nacht geschieht ein Mord. Ein mitgereister Pastor wird erschossen. Er soll nicht der letzte Tote bleiben und Hanne Wilhelmsen ist es schließlich, die geschickt kombiniert und ohne die Möglichkeiten der modernen Kriminaltechnik den Mörder ermittelt.

Anne Holt liefert mit 'Der norwegische Gast' einen Krimi, der bedingt durch die räumliche Enge nur eine begrenzte Anzahl an möglichen Tätern bietet. Der Leser kann sich mit Hanne Wilhelmsen zusammen auf die Suche begeben und bis kurz vor Schluss bleibt offen, wer es letztlich war.

Dies hat man dem Erzählstil Anne Holts zu verdanken. Sie lässt den Leser nur begrenzt an den Gedanken Hanne Wilhelmsens teilhaben. Man erfährt zwar, dass sie den ein oder anderen Verdacht hat und der Lösung immer näher kommt, aber konkrete Äußerungen tätigt sie nicht.

Etwas störend beim Lesen war für mich der ständige Wechsel zwischen der Anrede 'Du' und 'Sie'. Anfangs dachte ich noch, dass es sich um vereinzelte Fehler handelt, aber sie zogen sich dann doch durch das ganze Buch.

Inhaltlich hat mir 'Der norwegische Gast' hingegen sehr gut gefallen. Die Handlung war glaubwürdig, unvorhersehbar und spannend. Ausgesprochen gut hat mir auch die Zeichnung der Figuren.

Obwohl sich Hanne Wilhelmsen von Beginn an verschlossen, unfreundlich und unnahbar gibt, zeigt sie mit fortschreitender Handlung zunehmend andere Facetten ihrer Persönlichkeit.
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