Es ist traurig, dass es immer noch Autoren gibt, die alle wissenschaftlichen Erkenntnisse über das Lern- und Ausdrucksverhalten von Hunden ignorieren. Wenn man nach Ochsenbeins Methoden mit seinem Hund arbeiten möchte, hat man im Endeffekt ein verängstigtes Tier, das vielleicht "pariert" weil es Strafe (Leinenruck, Leinenruck, Leinenruck!) vermeiden möchte, aber keineswegs einen ausgeglichenen, glücklichen Begleiter! Um wieviel besser geht es einem Hund, dessen Mensch (entsprechend seiner höheren Intelligenz) bereit ist, auf sein Ausdrucksverhalten einzugehen und ihn mit viel Liebe und Verständnis zu erziehen! Bücher zu diesem Thema gibt es mittlerweile sehr viele, und alle sind besser als dieses!