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Der neue Atheismus: und was Christen von ihm lernen können Broschiert – Oktober 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 208 Seiten
  • Verlag: Brunnen; Auflage: 1 (Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3765514632
  • ISBN-13: 978-3765514630
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,7 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 591.613 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. Dezember 2010
Format: Broschiert
"Der Neue Atheismus" des Theologen und Philosophen Heinzpeter Hempelmann ist für mich eine erste grundlegende Antwort auf die Atheismusdebatte der Giordano Bruno Stiftung oder auch eines Richard Dawkins.

Ausdrücklich ruft der Autor dazu auf diese Debatte und die uns daraus berührenden Fragen und Kritikpnukte sehr ernst zu nehmen und uns keinesfalls abzuschotten. Hempelmann sieht in dieser Debatte Chancen für uns Christen, allerdings nur wenn wir sie ehrlich und auch endlich selbstkritisch führen.

Das Buch besteht aus einem Teil A in dem die Themen der Giordano Bruno Stiftung und des Richard Dawkin vorgestellt werden. Sehr genau verfolgt Hempelmann die Geschichte der Neuen Atheismusdebatte, die schon lange nicht mehr neu ist, sondern zurückreicht zu Feuerbach, Marx, Freud und Nietzsche. Das mag alles nach trockener Theorie klingen, will man heute jedoch die Debatte und ihre Argumentationslinie verstehen, sollte man etwas von ihren Ursprüngen wissen.

Gegenwart und Zukunft stehen dann im Mittelpunkt des Teil B. Unter anderem geht der Autor der Frage nach: "Wo Christen und Vertreter des Neuen Atheismus gemeinsame Anliegen teilen." Das mag verwunderlich klingen, aber es gibt solche gemeinsame Anliegen.

Die kritische Analyse die Heinzpeter Hempelmann im Teil B führt ist nicht nur äußerst informativ, sie befähigt auch dazu Zusammenhänge in Diskussionen besser zu erkennen, sie macht fit für ein besseres Verständnis dieser Debatte und vor allem auch lässt sie erkennen warum diese Debatte für einige heute so wichtig ist.

Im letzten Teil des Buches dann wird es so konkret wie auf keiner Seite zuvor.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Hartl am 10. Juni 2012
Format: Broschiert
Hempelmann hat eine der besten deutschsprachigen Entgegnungen auf den reduktionistischen Materialismus, der seine Thesen aus vergangenen Jahrhunderten derzeit als "neuer Atheismus" mit Erkenntnissen aus den Neuro- und Evolutionswissenschaften verbindet, geschrieben. Es handelt sich um ein kurzweiliges, knackig geschriebenes, in klare 67 Thesen gefasstes wissenschaftliches Buch, dessen reiche Fußnoten von akademischer Qualität der Auseinandersetzung mit dem Material zeugen. In seinem ersten Teil beschreibt der Autor besonders populäre Vordenker und Gruppen des "neuen Atheismus" (hier allem voran die "Giordano Bruno Stiftung") und würdigt einige ihrer Ansätze auf erfreulich unpolemische und differenzierte Weise. Seine Kritik umfasst den unterkomplexen und defizitären Religionsbegriff der untersuchten Autoren und nimmt dann das Kernstück ihrer Argumentationen in den Blick. Kapitel III des Buches ist eine überaus klar argumentierte, (meines Erachtens) schwer zu widerlegende Thesenführung zu Gunsten der Aussage "Der reduktionistische Naturalismus ist wissenschaftstheoretisch defizitär." Die Beweisführung für diese These liefert wissenschaftstheoretische Überlegung über die Frage, wie genau Naturwissenschaft funktioniert, was sie leisten - und was sie eben nicht leisten kann, ohne ihre klaren Grenzen zu überschreiten. Es handelt sich hier letztendlich um eine gut lesbare Zusammenfassung überaus komplexer Theorieentwicklungen der Wissenschaftstheorie des 20. Jahrhunderts.
Ein Exkurs darüber, warum die Neurowissenschaften kein neues Menschenbild bedeuten, ist besonders aktuell (ist jedoch tatsächlich ein Exkurs, entwickelt die Thesenführung also nicht weiter, veranschaulicht sie aber).
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin am 29. August 2011
Format: Broschiert
Heinzpeter Hempelmann gelingt es auf wenig Seiten vieles, und vor allem Gutes, zu sagen. Das Buch ist nicht durchgängig leicht zu lesen. Aber es ist sehr gewinnbringend, was einem auf diesen Seiten geboten wird.
Was mir an diesem Buch besonders gut gefällt ist die Art und Weise wie er dem Neuen Atheismus begegnet. Zunächst sieht er den Neuen Atheismus als Mahner für Christen. Immer wieder betont Hempelmann: "Religion, auch christliche Bedarf der Religionskritik." Wenn Neue Atheisten behaupten, dass monotheistische Religionen ihrem Wesen nach Gewalt produzieren, so fragt Hempelmann nach, warum die Nachfolger Christi, der doch selsbt Gewalt erlitt, so oft zu Gewalt griffen, um das Reich Gottes herbei zu zwingen. Er denkt weiter, wo ihm der Neue Atheismus mahnend und warnend begegnet. Er beschränkt sich nicht auf die Wiederlegung atheistischer Argumente, sondern fragt eben auch: Was haben Kirche, Klerus, Christen falsch gemacht, dass sich immer wieder so viel Anlass für Religionskritik ergibt? Worin haben dessen Kritiker - bei aller möglichen Polemik - auch recht?
Er fragt weiter: Wie muss sich die Verkündigung ändern, sodass auch die, die bisher keine Freunde von Glauben und christlicher Religion sind, darin mehr von ihren eigenen Anliegen verwirklicht sehen?
Erst dann wird die Frage diskutiert, wo denn die gemeinsamen Anliegen eines humanistischen Menschenbildes, einer kritischen Rationalität, einer Gesellschaft, die das Schwache schützt etc., besser aufgehoben und realisiert sind.
An dieser Stelle wird der Neue Atheismus mit sehr guten, philosophischen und theologischen Gründen notwendigerweise kritisiert.

Das Buch ist Christen und Atheisten und alle, die das Thema interessiert sehr zu empfehlen, weil man mit Gewinn dazu lernen kann. Meine These zu diesem Buch: Dieses Buch regt zum Nachdenken an, egal welche Weltanschauung man vertritt.
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