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Der neue Antisemitismus: Die globale Krise seit dem 11. September Taschenbuch – 30. September 2004

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Das Buch kann durchaus schockierend wirken. Die Autorin macht keinen Hehl daraus, daß die Liste der historischen Fakten einseitig ist. Doch gerade hier liegt der springende Punkt der Intention: Israel reagiert nur, die Aktionen stammen von der Gegenseite. Doch immer wieder werden Israel und Juden zu den Aggressoren stilisiert. Die Liste der Beispiele ist lang. Darüber sollte man nachdenken, so ist doch Israel der westliche Vertreter im Nahen Osten.

Chesler greift insbesondere die europäische Linke für ihre verblendete Weltansicht an, die westliche Welt einer überflüssigen Gefahr von Selbstunterjochung ggü. der islamischen Welt auszusetzen, indem die Täter/Opferrolle in Israel vertauscht werden, und dadurch gleichzeitig in Westeuropa und den USA dem Antisemitismus geradezu den Nährboden zu schaffen. Das wird im Buch mehrfach deutlich.

Allderdings verrennt sich die Autorin leider manchmal in moralischen Auslegungen und vorallem zweierlei Maßanlegungen.

Der Antisemitismus ist bestimmt nicht einzigartig aufgrund des historischen Alters von 2000 Jahren. Der Antisemitismus ist (leider) zwangsläufig an das Alter der jüdischen Selbstdefnintion gebunden. Oder sollen etwa die Deutschen heute sauer auf die Italiener sein, weil die Römer vor 2000 Jahren die Germanen unterjochten???

Auch der Boykottaufruf zu mutmaßlich israelfeindlich gesinnten, westlichen Ländern macht wenig Sinn, so wird doch nur wenige Seiten vorher die gleichzeitige Pauschalverurteilung Israels bezüglich einer rechtsgerichteten Regierung als rechtlose Sippenhaft hingestellt, nachdem somit auch die Regierungsgegner bestraft werden würden.
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