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Der nasse Fisch: Roman Taschenbuch – 25. August 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch; Auflage: 1. Aufl. (25. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462040227
  • ISBN-13: 978-3462040227
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,4 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (107 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.512 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mit dem Roman "Der nasse Fisch", dem Auftakt einer Reihe um den Kölner Kriminalkommissar Gereon Rath im Berlin der dreißiger Jahre, gelang Volker Kutscher der Durchbruch als Krimiautor. Der Roman wurde auf Anhieb ein Bestseller, ebenso wie die folgenden Bände der Rath-Reihe. Auf "Der nasse Fisch" (2007) folgten "Der stumme Tod" (2009), "Goldstein" (2010), "Die Akte Vaterland" (2012) und "Märzgefallene" (2014). Weitere Rath-Romane sind in Planung.

Übersetzungen erschienen bislang in Frankreich, Spanien, Italien, den Niederlanden, Dänemark, Norwegen, Ungarn und Japan. Der Regisseur Tom Tykwer arbeitet an einer Adaption der Rath-Reihe für den internationalen Fernsehmarkt.

Mehr Informationen über Gereon Rath und seine Welt, das Berlin der frühen dreißiger Jahre, sind auf der Website www.gereonrath.de zu finden.

Volker Kutscher, Jahrgang 1962, arbeitete zunächst als Tageszeitungsredakteur und veröffentlichte mehrere Regionalkrimis, bevor er sich voll und ganz dem Romanschreiben widmete. Die Rathj-Romane wurden mehrfach ausgezeichnet: 2010 mit dem Burgdorfer Krimipreis, 2011 mit dem "Krimifuchs", 2013 mit dem "Krimi-Blitz". Kutscher lebt mit seiner Familie in Köln.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ebenso präzise recherchiert wie unprätentiös formuliert, vor allem aber gut ausgedacht, macht Volker Kutschers Roman um Kommissar Gereon Rath Lust auf mehr.«, Die Welt

»Volker Kutscher gelingt in seinem Krimi Der nasse Fisch ein opulentes Sittengemälde.«, Der Spiegel

»Volker Kutscher gehört zu den Autoren, die mit Freude am Detail die Schauplätze ihrer Geschichte darstellen.«, Tagesspiegel

»In Tannöd wird Zeitgeschichte nur in homöopathischen Dosen verabreicht. Kutschers Projekt [...] ist ungleich ambitionierter und dabei ganz und gar schlüssig.«, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Hier steckt alles drin, was man braucht, um Fernseher und Kino mal für ein paar Wochen vergessen zu lassen. [...] Eine echte Alternative zum klassischen Schwedenkrimi [...].«, NDR Info Sommerbücher

Werbetext

Berlin in den zwanziger Jahren – ein gefährliches Pflaster! -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 26. Oktober 2009
Format: Audio CD
Berlin 1929. In der Hauptstadt marschieren die Kommunisten. Sie nutzen die Kundgebungen zum 1. Mai, um ' trotz Verbots jeglicher Aufmärsche ' für ihre Sache auf die Straße zu gehen. Es kommt zu brutalen Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten, viele Unschuldige werden erschossen. Mitten in diesem Chaos ermittelt Kommissar Gereon Rath. Jedoch nicht, wie es sein Wunschtraum ist, bei der Mordkommission, sondern bei der Sitte. Versetzt aus Köln, muss er zunächst einmal im ungeliebten Dezernat E unter Bruno Wolter dienen. Doch der Zufall verhilft dem ehrgeizigen Kommissar zu einer Riesenchance. Er erkennt in einem unbekannten Toten, der der Mordkommission und Hauptkommissar Böhm großes Kopfzerbrechen bereitet, den Mann, der ihn einige Tage zuvor aus dem Bett klingelte, in seine Wohnung stürmte und offensichtlich seinen Vormieter aufsuchen wollte. Die Spur, die dieser Russe namens Boris für ihn bedeutet, führt ihn ins Zentrum des organisierten Verbrechens von Berlin. Der mächtigste und skrupelloseste Unterweltboss scheint daran interessiert zu sein, mit Rath zusammenzuarbeiten. Und je tiefer sich der Kommissar in den Fall verstrickt, umso gefährlicher wird es für ihn selbst. Er muss sogar eine Leiche verschwinden lassen, die unangenehme Fragen heraufbeschwören und seine Karriere bei der Polizei abrupt beenden könnte.
Erst als ihm schwant, wer hinter den grausamen Morden steckt und wie groß die Verschwörung zu sein scheint, begreift Rath, wie nahe er am Abgrund balanciert. Doch wie wird er wieder aus dieser Sache herauskommen und dennoch den Täter überführen?

In seinem vierten Kriminalroman lässt Volker Kutscher die Zeit zwischen dem 28. April und dem 21.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagota am 22. November 2014
Format: Taschenbuch
Auf viele Empfehlungen hin habe ich kürzlich den ersten Krimi von Volker Kutscher gelesen - und habe es nicht bereut!
Das Cover passt sehr gut zum Histo-Krimi und wie hier bereits festgestellt wurde, versteht es der Autor durch gute Recherche und seine Sprachgewandtheit (inklusive Dialogen im Berliner Dialekt, die mir besonders gut gefielen :-)), den Zeitgeist und die politischen Umstände im letzten Stadium der Weimarer Republik einzufangen und dem Leser nahe zubringen: Gereon Rath, der ermittelnde Kommissar und Hauptprotagonist des Krimis, wird "strafversetzt" von Köln nach Berlin und muss sich in der Großstadt und - zuvor als Mordermittler tätig - nun erstmal bei der Abteilung "Sitte" profilieren. Durch seine Vorerfahrungen, seine Intelligenz und auch sein Durchsetzungsvermögen gelingt es ihm, auch in Berlin einen Mordfall als leitender Kommissar aufzuklären, mit dem er - in eher privater Hinsicht - bereits verwickelt ist....
Die Charaktere und die Hintergründe der handelnden Personen sind glaubwürdig und nachvollziehbar dargestellt; die Hierarchie in den Polizeirevieren und unter den Beamten sowie der aufkeimende Antisemitismus und die aufstrebende NS-Diktatur, die 4 Jahre später durch die Gleichschaltung die Macht an sich reißt, sind sehr gut dargestellt. Gerade die politische Zerrissenheit, die Arbeitslosigkeit und das Gedankengut der älteren Protagonisten, die den 1. Weltkrieg erlebten und Ängste in sich tragen, von den "Sozis" und den "Roten" überrollt zu werden, fand ich sehr beeindruckend. Dieser Teppich bzw.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hasewue VINE-PRODUKTTESTER am 6. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Berlin 1929. Kriminalkommissar Gereon Rath ist neu in der Stadt, nachdem er aus seinem Heimatort ins Berliner Sittendezernat strafversetzt wurde.
Als eine unidentifizierte Leiche im Landwehrkanal gefunden wird, schaltet sich der junge und karriereorientierte Kommissar in die Ermittlungen der Mordkommission ein und ermittelt dabei auf eigene Faust. Er merkt dabei zunächst nicht, dass er immer tiefer in einen Sumpf aus Drogen, Gewalt und illegalen, politischen Machenschaften gezogen wird.
„Der nasse Fisch“ von Volker Kutscher ist der erste Fall des jungen Kriminalkommissars Gereon Rath, in dem er versucht sich nach seinem schwerwiegenden Fauxpas in seiner Heimatstadt zu rehabilitieren und sich dabei zu profilieren um auf der Karriereleiter voranzukommen. Rath ist eine sehr sympathische Figur mit einigen Schwächen, die ihn aber dadurch menschlich erscheinen lassen, wenn es auch manchmal etwas übertrieben wirkt. So hat der doch sehr karrieregeile Kommissar einen Hang zum Kriminellen und kokst dabei auch gern mal selber, zuerst aus ermittlungstechnischer Not heraus und im weiteren Verlauf des Buches um sich aufzuputschen. Diese Aussetzer werden dem Leser aber unterhaltsam dargelegt und man merkt schnell, dass in der düsteren Geschichte auch Humor vorhanden ist, aber auch der nötige Ernst geht nicht verloren.
Dennoch gab es auch Seiten an Rath, die etwas unglaubwürdig auf mich als Leser wirkten. So hatte Rath einen äußerst guten Draht zu verschiedenen Verbrechern und auch sämtliche riskante Aktionen, die Rath unternahm liefen mehr als glatt.
Der Kommissar zeigte auch des Öfteren eine sehr selbstgerechte Seite, da er beruflich sehr egoistisch handelte und nicht nur einmal nur auf den eigenen Vorteil bedacht war.
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