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Der nackte Berg: Nanga Parbat - Bruder, Tod und Einsamkeit [Gebundene Ausgabe]

Reinhold Messner
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

2002
Sein Gipfel ist bedeckt von glitzerndem Firn, eisüberströmt sind seine Grate und Flanken – der Nanga Parbat ist seit 100 Jahren der Gral der besten Bergsteiger. In den dreißiger Jahren versucht sich der berühmte Willy Merkl als einer der ersten an diesem Schicksalsberg – und kommt dabei um; seinem Halbbruder Karl Herrligkoffer wird es zur Obsession, den »Nanga« für ihn zu bezwingen. Immer wieder rüstet er Expeditionen dorthin aus. 1970 dann plant er mit den Brüdern Messner die schier unmögliche Besteigung über die 4500 Meter hohe Rupalwand, die höchste Eis- und Felswand der Erde. Und auf beklemmende Weise wiederholt sich die Geschichte: Beim Abstieg wird Reinhold Messners Bruder Günther von einer Lawine verschüttet. Die tragische Erinnerung an die Ereignisse läßt Reinhold Messner bis heute nicht los. »Der nackte Berg« ist die Geschichte des Sterbens und Überlebens, in der Messner zum Beobachter seiner eigenen Tragödie wird.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 319 Seiten
  • Verlag: Malik Verlag (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890292119
  • ISBN-13: 978-3890292113
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,9 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 289.972 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Viele spannende Bergsteiger-Bücher hat der Südtiroler Reinhold Messner bereits veröffentlicht, von der Mount-Everest-Besteigung über das Annapurna-Abenteuer bis hin zu seiner Antarktis-Tour. Das Werk Nanga Parbat -- Bruder, Tod und Einsamkeit fällt, wie der Titel erahnen lässt, aus der Reihe. Denn hierbei geht es weniger um die Auseinandersetzung mit dem Berg als um die mit dem Tod.

Aber von vorne. Da wäre also zum einen der mächtige Nanga Parbat, der seit mehr als 100 Jahren die besten Alpinisten aus aller Welt magisch anzieht -- vor allem wegen der 4.500 Meter hohen Rupalwand, die als höchste Eis- und Felswand der Erde gilt. Vom nackten Berg -- so die deutsche Übersetzung von Nanga Parbat -- fühlten sich im Jahr 1970 auch die Brüder Reinhold und Günther Messner angezogen. Wobei wir schon beim zweiten Punkt sind: dem geliebten Bruder, der beim Gipfelabstieg von einer Lawine verschüttet wird und stirbt.

Obwohl dieses tragische Ereignis bereits über 30 Jahre zurück liegt, erzählt Reinhold Messner davon, als ob es erst gestern geschehen wäre. Eher noch: als ob es gerade geschehen würde. Die exakte Wiedergabe der Route, die diversen Dialoge, vielmehr noch die offene und detaillierte Darlegung seiner Gefühle und Gedanken (Stichwort Einsamkeit) sind angesichts dieser Zeitspanne erstaunlich und verdeutlichen umso mehr, wie präsent der Verlust des Bruders bis heute geblieben ist.

Im Prolog ist sogar vom "Schlüsselerlebnis meines Lebens" die Rede -- und von einer "Grenzüberschreitung vom Diesseits zum Jenseits, vom Leben zum Tod, vom Tod zum Leben" und "vom schwierigsten Weg meines Lebens". Bei all den nachdenklichen Zeilen tritt die Tatsache, dass Reinhold Messner als erster Bergsteiger die mächtige Rupalwand durchstieg, fast in den Hintergrund. Das macht das Buch allerdings keineswegs weniger spannend. --Christian Haas

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Reinhold Messner, 1944 in Südtirol geboren, gelangen zahlreiche Erstbegehungen und die Besteigung aller 14 Achttausender sowie die Durchquerung Grönlands und der Antarktis zu Fuß. Heute widmet er sich vor allem seinem Projekt Messner Mountain Museum (MMM). Zuletzt erschienen bei MALIK »On Top. Frauen ganz oben« und »POL«. www.reinhold-messner.de www.messner-mountain-museum.it

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
83 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht unbedingt ein Ruhmesblatt 30. April 2002
Von Jolimo
Format:Gebundene Ausgabe
Vorab: Vieles gibt es zu bewundern an Reinhold Messner, dem großartigen Bergsteiger, intelligenten Abenteurer, Verfasser von etlichen faszinierenden Büchern, dem Mann, der mit einer unerschöpflichen Energie so viele Pläne und Projekte verwirklichte, dass sie fünf Leben füllen könnten. Aber Reinhold Messner ist auch, anders hätte er sicher nicht so viele Erfolge gehabt, ein grandioser, oft auch rücksichtsloser Egomane. Er ist ein Mann, der es fertig brachte, den viel schlichteren Peter Habeler, seinen Gefährten nicht nur am Mount Everest, einen 'Kasperl' zu nennen, nachdem ihm eine Unternehmung missglückt war.(Ich habe es selbst gelesen) Und das, obwohl - oder weil - Habeler dem schneeblinden Messner am Everest das Leben gerettet hatte. Habelers Verbrechen war gewesen, von Messners Schwäche zu berichten.

Warum das hier? Nun, weil mir Messners 'Der nackte Berg' auch eher den nicht so sympathischen Messner zu zeigen scheint, wenn auch nicht so krass wie im Falle Habeler. Ich zweifle nicht, dass das Buch für viele eine spannende Lektüre sein kann, und ich will auch gar nicht vom Lesen abraten. Wieso dann mein Urteil?

Weil mir das Buch, absichtlich oder unabsichtlich, nicht wirklich aufrichtig zu sein scheint. Ein Buch über Messners Bruder? Auch, und was Messner über seinen Bruder schreibt, macht beiden Ehre. Aber daneben und vor allem empfinde ich das Buch als eine Abrechnung mit dem toten Karl Herrligkoffer. Es scheint mir der Versuch, mehr als 30 Jahre nach den Ereignissen und nach den hässlichen Streitigkeiten, aus denen Messner einmal nicht als strahlender Sieger hervorging, das letzte Wort zu behalten. Antworten kann ihm ja niemand mehr.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein seltsames Nirwana ... 21. Dezember 2002
Von Tom
Format:Gebundene Ausgabe
Dass Reinhold Messner spannend erzählen kann, wissen wir. Dass er aber auch auf seine mitunter breiten philosophischen Tauchgänge verzichten kann, ist neu. In vorliegendem Buch zählt nur das Ereignis an sich, kein Daneben, Darunter, Innen oder Außen. Messner schildert so unmittelbar, als wäre er noch vor Ort, der Leser wird zu seinem Begleiter zwischen die Seracs der Rupalwand, über den eiskalten Gipfel und die längste Steilflanke der Welt, die Diamirflanke, hinab. Verstärkt wird die Authentizität durch Tagebucheintragungen seines Bruders und die exakte Wiedergabe diverser Dialoge. Die Unmittelbarkeit, mit der Messner den Leser am Geschehen teilnehmen lässt, fesselt, weckt Betroffenheit.
Neu sind auch die zwei Erzählebenen: Die eine schildert die "nackte" Wirklichkeit, das Geschehen per se, die andere kommentiert die Tragödie, versucht mit manchmal gewagter Tiefenschärfe das Geheimnis der Katastrophe zu ergründen.
Damit sei auch das Hauptthema des Buches genannt: die Rekonstruktion einer Tragödie, die Günther Messner, Reinholds Bruder, das Leben kostet. Aber es ist mehr als nur eine Rückblende - es ist der Versuch, ein Trauma zu bewältigen. Messner gräbt das scheinbar Vergessene und Bewältigte von neuem aus - und damit auch seine Verletzungen, Wunden, seine, anderer Menschen Schuld. Dass er dabei wild um sich schlägt, kennt man an ihm, das Kontroversielle gehört zu seiner Natur - er löst Kontroversen aus, nimmt sie aber auch an.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ehrlicher Bericht der Tatsachen 3. April 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Viele Leute haben Reinhold Messner am Tod seines Bruders die Schuld zugeschoben, dies mag vor allem am Charakter Reinhold Messners liegen, dieser wird oft als rücksichtsloser Egomane beschrieben. Aber er wird verkannt, um alle 14 Achttausender ohne Sauerstoff zu besteigen und dabei nicht umzukommen benötigt man einen Charakter der keine Kompromisse zulässt, eben diesen hat Reinhold Messner, daraus erkärt sich auch die Haltung die er hat wenn er kritisiert wird, er hat es einfach als Einziger geschafft, also kann er auch mal "von oben herab" reden.
Reinhold Messner redet und schreibt "ungefiltert", das passt vielen Leuten nicht, er sagt gerade heraus was er denkt, dies sagte schon Peter Habeler der mit ihm zusammen als erster Mensch den Everest ohne Sauerstoff bestieg.
Hätte Reinhold Messner es geplant gehabt den Nanga Parbat zu überschreiten hätte er, wie er plausibel darlegt, zumindestens einen Pass, Geld und einen Schlaf- und einen Biwaksack mitgenommen. Er konnte nicht ahnen das sein Bruder Günther ihm nachsteigt. In über 8000 Metern Höhe ist das Urteilsvermögen stark herabgesetzt, kein Wunder das die Messner-Brüder, noch relativ unerfahren in diesen Höhen, sich zu dem gefährlichen Not-Abstieg über eine noch unbekannte Wand hinreissen liessen.
Den Brüdern fehlte ein Seil um sich über die übliche Route abzuseilen, dies nur deswegen weil Reinhold einen Alleingang geplant hatte, für den man kein Seil braucht, und Günther später dazugestossen ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen selber ein Urteil bilden!
für alle, die meinen, daß andere besser als der, der es erlebt hat, wüssten, was damals passiert ist. Ihnen sei diese Lektüre vorurteilsfrei empfohlen! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von HHCH veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch
Die Ware war wie in der Bestellung angegeben ok und vollständig, sie die Ware kam pünktlich zu dem angegebenen Termin.
Vor 13 Monaten von Ralf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr zufrieden
Die Lieferung erfolgte pünktlich. Das Buch war als Geschenk gedacht und war ein voller Erfolg.
Veröffentlicht am 18. Oktober 2009 von Reinhard Wittler
4.0 von 5 Sternen Spannende Dokumentation über eine Himalaya-Bergexpedition: Der...
Der Nanga Parbat hat schon immer eine große Faszination auf die Bergsteiger ausgeübt, da seine Besteigung als größte bergsteigerische Herausforderung galt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2008 von Great Pretender
5.0 von 5 Sternen Der nackte Berg, Nanga Parbat
Zuerst skeptisch, aber neugierig durch die erst vor kurzem durch die Presse gegangenen Vorkommnisse in der Rupalwand am Nanga Parbat, habe ich das Buch gekauft und mit wachsender... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. September 2008 von Michaela Wimmer
5.0 von 5 Sternen Tragisch und Aufschlussreich für "Flachländler"
Dieses Buch erzählt die tragische Geschichte der Messner Brüder, als Sie Ihren ersten 8000er gemeinsam bestiegen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2007 von Franziskus
1.0 von 5 Sternen Zu hoher Preis
Günther Messners Tod
Wir sind nicht begeistert vom heutigen Profi- Kommerzial- und Reisekatalogalpinismus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2003 von Heidewolf
5.0 von 5 Sternen Messner Weg druch die Einsamkeit
Mesnner schreibt gut - wie immer. Es gelingt ihm nicht nur die an sich schon spannende Geschichte seiner Erlebnisse am Nackten Berg gut zu erzählen - er reflektiert auch auf... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. März 2003 von Thorben Weinberg
5.0 von 5 Sternen Spannendes Bergsteigerepos
In diesem Buch schildert der Bergprofi Reinhold Messner seine erlebten Dinge am Nanga Parbat, dem nackten Berg, sehr spannend und hinreißend. Lesen Sie weiter...
Am 18. September 2002 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Drama nacherleben - unvorstellbare Entbehrungen!
Seit langer Zeit habe ich kein Buch mehr gelesen, das wie dieses das geschriebene so packend miterleben läßt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2002 von Zimtsternla
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