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Der nackte Berg: Nanga Parbat - Bruder, Tod und Einsamkeit Taschenbuch – 1. Juni 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 10., Aufl. (1. Juni 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492239218
  • ISBN-13: 978-3492239219
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 84.072 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein großartiges, sein weitaus bestes Buch. Wer den Mythos Messner verstehen will, muss dieses Buch lesen, und er wird auch etwas vom Menschen Messner verstehen. Und von sich selbst.«, Die Zeit

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Reinhold Messner, Grenzgänger, Autor und Bergbauer, wurde am 17. September 1944 in Südtirol/Italien geboren. Bereits 1949 begann er mit dem Bergsteigen und hat seit 1969 mehr als hundert Reisen in die Gebirge und Wüsten dieser Erde unternommen. Dabei gelangen ihm viele Erstbegehungen, die Besteigung aller 14 Achttausender und eine Längsdurchquerung Grönlands. Im Gegensatz zu modernen Abenteuer-Darstellern war Reinhold Messner nie um Rekorde bemüht, ihm geht es um das Ausgesetztsein in möglichst unberührten Naturlandschaften und das Unterwegssein mit einem Minimum an Ausrüstung. Er hielt Vorträge in ganz Europa, den USA, Japan, Australien, Südamerika, drehte Dokumentarfilme und veröffentlichte Artikel, u.a. in »Stern«, »Spiegel«, »GEO«, »Epoca«, »Espresso«, »National Geographic«. Seine Buchveröffentlichungen wurden in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Bauer VINE-PRODUKTTESTER am 29. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Ich habe schone einige "Bergbücher" (auch von Messner) gelesen, aber abgesehen von "In eisige Höhen" hat mich noch keines so gepackt wie dieses hier. Die beiden Brüder steigen gemeinsam auf, aber nur einer kommt zurück und keiner weiß genau, was hier wirklich passiert ist. Wahrscheinlich weiß es nicht einmal Reinhold Messner genau.
Aber er schildert hier seine Sicht der damaligen Ereignisse. Der einzige der dabei wirklich schlecht wegkommt, ist Herrligkofer (der Expeditionsleiter). Schuldzuweisungen, wie sie schon öfter in Interviews zu hören waren, gibt es in diesem Buch nicht. Wahrscheinlich gibt es auch keinen Schuldigen im Sinne des Wortes. Wer auf einen 8000er steigt, muss damit rechnen (und rechnet in der Regel auch damit) nicht mehr herunterzukommen. Günter Messner hatte wohl einfach Pech.

Warum kann Reinhold Messner dieses ganze Geschehen niemal hinter sich lassen? Wahrscheinlich, weil er sich selbst den Tod des Bruders nicht verzeihen kann. Das ist wohl das Drama seines Lebens, welches er - trotz aller Erfolge - niemals überwinden wird.
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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Glggler am 18. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Es scheint, dass jeder, der dieses Buch in die Hand nimmt, es schaffen will, zwischen den Zeilen, die Jahrzehnte nach den Ereignissen niedergeschrieben wurden, den "wahren" Verlauf der Ereignisse erkennen oder interpretieren will. Deshalb möchte ich die Rezension nach dem Inhalt und dem Schreibstil und abschliessend auch zum Thema Günther Messner unterteilen.
Inhalt und Schreibstil sind durchgängig sehr gut lesbar. Das Buch erzählt, auch wenn man es bei den Diskussionen um die Thematik des Abstiegs kaum für möglich halten sollte, die gesamte Geschichte der Besteigungen und gescheiterten Versuche des Nanga Parbat. Angefangen bei den ersten Fehlversuchen, über den Erstbezwinger Buhl und schließlich auch den Messners.
Das Buch ist durchweg bebildert, weitgehend jedoch schwarz-weiß. Die eindrucksvollen Schilderungen werden dennoch gut durch Bilddokumente untermalt.
Einziges Manko hier m.E.: Als nicht Profi-Bergsteiger fällt es sicher manchmal schwer, alleine an den Bildunterschriften die einzelnen Merkmale des Bildes zu erkennen. Der ein oder andere Hinweispfeil im/am Bild wäre hier eine gute Hilfe gewesen.
Die Schilderung ist insgesamt sachlich. Es kommt zu keinen Verunglimpfungen'o.ä. ! Das Buch ist -trotz des bekannten tragischen Endes- durchweg spannend und sehr gut zu lesen, auch für die "Nicht-Bergsteiger" unter uns.
Jetzt (ich hoffe ich schaffe es in kurzen Worten) zur Tragödie:
1. Warum nach 30 Jahren dieses Buch?
Ein reines Problem der Rechteverwertung! Herrligkoffer besaß die Rechte, kein anderer als der Expeditionsleiter durfte berichten! Erst nach dessen Tod waren die Bücher zum Thema Besteigung Nanga Parbat möglich!
2. Wer hat recht?
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dunderklumpen am 22. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Nach John Krakauers Buch "In eisige Höhen" ist dies das zweite Buch dieser Art, das ich gelesen habe und zwar - zugegeben - mit großem Interesse und manchmal feuchten Händen. Dokumentationen über Bergexpeditionen - zumal in solche Höhen und über solche fast unirdischen Bergwände - zeigen Extremsituationen für den menschlichen Körper und die menschliche Psyche. Es ist ein Mikrokosmos, in dem sich das Gute und Schlechte der zwischenmenschlichen Beziehungen zeigt und bewerten läßt. Immer vorausgesetzt, dass das Geschriebene objektiv und wahr ist. Uns bleibt nichts anderes übrig als zu glauben, was Reinhold Messner schreibt über das Geschehen am Nanga Parbat 1970. Und er schreibt nachvollziehbar und spannend darüber!
An den Yeti allerdings, Reinhold, glaube ich nicht ;-)).
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen Herrmann am 14. April 2008
Format: Taschenbuch
Dass Messner begeistern und fesseln kann, weiss jeder, der ihn schon bei
einem seiner Vorträge erlebt hat. Wer noch nicht überzeugt war, ob er auch
schreiben kann, kann die hier nachholen.
Das Buch ich vielschichtig, man mag es auf den ersten Blick in seiner
Grundtendenz als dokumentarisch halten.
Doch es ist mehr als das, nämlich vor allem eine genaue Beschreibung von
Messners Lebenstrauma und - Lebenstraumes.
Er vermittelt knappe und nahegehende Bilder von Beziehungen, die sich zu
einem komplexen Gewebe verbinden.
Im Halbdunkel, doch überpräsent, der autoritäre Vater, der wenig geliebt,
doch mächtig erscheint. Wie ein roter Faden zieht durch das Buch das Verhältnis
zum Bruder Günther, welches ohne Sentimentalität, doch sehr zart beschrieben
ist und auf der anderen Seite der "Leader" Herrligkoffer, an dem er sich
abarbeitet und von dem er nicht weiss, ob er ihn von oben oder von unten
sehen soll.
Das ganze spielt sich vor der Folie des Nanga Parbat ab, dem "nackten Berg",
der bei alledem rein, unbefleckt, gšttlich erscheint.
Wir erfahren etwas von der reinen Kameradschaft am Berg, doch auch von einem
abstossenden Expeditions-Militarismus und intrigösen Eitelkeiten, die man
eher in einer muffigen Bürowelt vermuten würde.
Nach der Lektüre des Buches wird ohne Weiteres verständlich, dass Messner,
der ein egomanischer Eigenbrötler, doch weder militärisch noch autoritär
ist, seinen eigenen, sportlichen Stil für den Himalaja entwickelte.
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