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Der Weg nach vorn Gebundene Ausgabe – 1995

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 475 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe (1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455110444
  • ISBN-13: 978-3455110449
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,8 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.167 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bill Gates, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Microsoft, ist ein Mann der Superlative: bereits in jungen Jahren der reichste Mann der USA, einer der größten Unternehmer unserer Zeit und ein technisches Genie. Er lebt mit seiner Familie in Seattle.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vorwort

Die letzten 20 Jahre waren für mich ein unglaubliches Abenteuer. Es begann an dem Tag, als ich mit meinem Freund Paul Allen auf dem Harvard Square stand und wir eifrig die Beschreibung eines Selbstbau-Computers in der Zeitschrift Popular Electronics studierten. Erregt lasen wir von dem ersten echten Personalcomputer, und obwohl wir noch keine genaue Vorstellung davon hatten, wozu er zu gebrauchen wäre, war uns doch schon klar, daß er uns und die Welt des Computing verändern würde. Wir sollten recht behalten. Die Revolution des Personalcomputers ist eingetreten, und sie hat das Leben von Millionen Menschen verändert. Wohin sie uns geführt hat, konnten wir uns damals kaum vorstellen.

Nun stehen wir alle vor einer weiteren großen Reise. Auch diesmal wissen wir nicht genau, wohin sie uns führen wird, aber auch jetzt bin ich sicher, daß diese Revolution das Leben von noch mehr Menschen verändern und uns alle zu noch ferneren Zielen bringen wird. Vor allem wird sich die Art und Weise verändern, wie Menschen miteinander kommunizieren. Die Vor- und Nachteile dieser kommenden Kommunikationsrevolution werden noch einschneidender sein als die der PC-Revolution.

Es kann keine verläßliche Landkarte von noch unerforschten Gebieten geben, doch aus der Entstehung und Entwicklung der PC-Industrie, die heute rund 200 Milliarden Dollar umsetzt, können wir wichtige Lehren ziehen. Der PC - seine sich entwickelnde Hardware, die kommer-ziellen Anwendungen, die Online-Systeme, die Internet-Verbindungen, E-Mail, Multimediatitel, Authoring Tools und Spiele - bildet die Grundlage für die nächste Revolution.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pirker Christian am 12. Februar 2003
Format: Taschenbuch
Ich bekam im Jahr 1995 das Buch von Bill Gates "Der Weg nach vorn" geschenkt. Obwohl ich schon damals kein Fan von Microsoft war, was mir damals noch mehr Menschen übel genommen haben, als heute, las ich das Buch voller Interesse.
Interessant ist dabei, daß mich ein befreundeter Philosoph und Historiker (!) auf dieses Buch aufmerksam gemacht hat. Er war von diesem Buch so beeindruckt, daß ich es mehr oder weniger lesen mußte, um mit ihm diskutieren zu können. Dieser Philosoph hat auch noch einen landwirtschaftlichen Betrieb, den er kurz danach mit einem Internetanschluß ausstattete, was für das Jahr 1995 noch eine außergewöhnliche Sache war.
Bill Gates, geb. 1955 in Seattle, war damals noch Chairman und Chief Executive Officer (CEO) der Mircosoft Corporation. Bei der Erstellung des Buches wurde er von zwei Personen "unterstützt". Nathan Myhrvold, promovierte Physiker und seit 1986 bei Microsoft, war damals Vice President und leitete die Abteilung für die Entwicklung moderner Technologien. Der Journalist und Pulitzer-Preisträger Peter Rinearson kennt Gates seit 1982. Damals verfaßte er das erste umfangreiche Zeitungsportrait über Gates und Microsoft. Er sorgte sicherlich dafür, daß das Buch auch für Laien lesbar wurde.
Für mich war damals vor allem die Auseinandersetzung mit IBM, die in diesem Buch einen breiten Bereich einnimmt von Ineteresse, weil ich damals mit diesem Unternehmen und über dieses Unternehmen eine Studie machen durfte. Zugleich war damals der Führungswechsel bei IBM. Lou Gerstner hat damals einen weit- und tiefgehenden Veränderungsprozeß begonnen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Januar 1999
Format: Taschenbuch
Bill Gates, bekannt als der Gründer des Softwareimperiums Microsoft, stellt in diesem Buch fast schon mit einer Art Berichtstiel seine Lebensgeschichte dar. In seinen Visionen über die zukünftige Entwicklungen in der Multimediabranche läßt er sich in der zweiten Hälfte des Buches aus. Das Buch ist leicht zu lesen, da die meisten Fachwörter für Nicht-Insider leicht verständlich erklährt werden. Gates spart nicht mit euphorischen Schilderungen, wie sich bestimmte Errungenschaften des elektronischen Fortschritts auf die Menschheit auswirken könnten. Dazu ist zu sagen, daß Gates sich als eine Art Prophet sieht und den technischen Fortschritt vorhersagt. Dieses Buch ist wie geschaffen für Leute, die sich motivieren lassen möchten. Für Gates-Anhänger ein muß!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Als Informatikstudent sollte man dieses Buch einmal gelesen haben!

Es gibt eine kurze, aber dennoch sehr interessante und informative Einführung in die Anfänge der Computerindustrie, über Bill Gates' Anfänge und die Technik welche er damals benutzt hat. Es ist leicht verständlich geschrieben und auch für absolute Computer-Laien gut verständlich, wenn man 1-2 Begriffe über Google laufen lässt.

Bin derzeit bei 50% des Buches, deswegen weiß ich noch nicht wie es ausgeht und ob es gegen Ende immernoch so spannend ist. Ich bin aber sehr zuversichtlich :-)

Klare Leseempfehlung für Technik-Liebhaber von mir!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. Juli 1999
Format: Taschenbuch
In seinem Buch "Der Weg nach vorn" beschreibt Bill Gates wie er sich die digitale Zukunft unserer Gesellschaft vorstellt.
Er benutzt dabei eine sehr elaborierte Sprache, die aber dennoch leicht verständlich ist. Dadurch gelingt es ihm eine gewisse Seriosität zu vermitteln und Parteilosigkeit vorzutäuschen.
Zur Veranschaulichung seiner Thesen verwendet Gates einige Beispiele, wobei er von der wissenschaftlich-distanzierten Erzählperspektive in die Ich-Perspektive wechselt. Dies soll den Leser dazu bringen seine Thesen unreflektiert zu übernehmen.
Geradezu euphorisch schätzt er die Möglichkeiten der Kontaktpflege zu Freunden und Verwandten über elektronische Kommunikationsmittel ein. Dabei übersieht er, daß das Telefon dieses schon seit Jahrzehnten ermöglicht und die emotionale Nähe eines Telefonats weit größer ist als die einer eMail.
Im Endeffekt bemüht sich Gates stets darum seine Aussagen dadurch zu relativieren, daß er erklärt es handle sich bei allen Entwicklungen keineswegs um etwas Neues, sondern lediglich um eine Beschleunigung bisher umständlicher und langwieriger Prozesse (zum Beispiel Ersetzung von Briefpost durch eMail). Dadurch versucht er Ängste abzubauen und die Akzeptanz der Produkte seiner Firma Microsoft zu erhöhen. Gates schweben gar "virtuelle Rendezvous" vor. Dabei geht ein befreundetes Paar gleichzeitig in zwei verschieden Städten ins Kino und sieht den gleichen Film. Dabei unterhalten sie sich per Handy. Abgesehen davon, daß dies die anderen Kinobesucher als ziemlich störend empfinden dürften, ist es auch ein recht kostspieliges und trotzdem einsames "Vergnügen".
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