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Der Weg nach Frankreich [Ungekürzte Ausgabe] [Broschiert]

Sven-R. Schulz , Jules Verne , Gudrun Hermle
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

November 2012
Während der französische Soldat Natalis Delpierre seine in Preußen lebende Schwester Irma besucht, erklären die deutschen Länder dem revolutionären Frankreich den Krieg. Gemeinsam mit allen anderen Franzosen werden sie aufgefordert, innerhalb kürzester Zeit das Land zu verlassen. Es beginnt eine beschwerliche und auch gefährliche Reise durch Feindesland, deren Gelingen mehr als einmal auf der Kippe steht. Der bisher unübersetzte Roman von Jules Verne liegt nun, 125 Jahre nach seiner Entstehung, auch in deutscher Sprache vor.

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Preis für alle drei: EUR 33,40

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Produktinformation

  • Broschiert: 195 Seiten
  • Verlag: Verlag Dornbrunnen; Auflage: 1 (November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3943275043
  • ISBN-13: 978-3943275049
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 499.806 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5.0 von 5 Sternen Eine weitere Lücke in der Sammlung geschlossen 6. Februar 2013
Als Mitte 2012 bekannt wurde, dass „Der Weg nach Frankreich“ endlich auch in deutscher Sprache erscheinen sollte, war das schon eine kleine Sensation für die Freunde des französischen Autors Jules Verne. Denn obwohl die gewaltige Romanreihe „Voyages Extraordinaires“ in Deutschland nahezu vollständig vorlag, klaffte in ihr mit dem bislang nie übersetzten „Chemin de France“ noch immer eine schmerzliche Lücke. Bis 2012, denn so lange sollte es nach der Erstausgabe von 1887 dauern, bis sich ein deutscher Verlag fand, der gewillt war das Buch zu veröffentlichen. Über die Gründe dieser langen Verzögerung ist im Vorfeld viel gerätselt worden, und verschiedene Ansätze zur Klärung liefert das Nachwort des Vorsitzenden der deutschen Jules Verne Gesellschaft, Bernhard Krauth. Möglicherweise lag es tatsächlich an der als nicht Verne-typisch eingestuften Handlung des Buches (ein historischer Stoff ohne phantastische oder futuristische Elemente) oder an der deutschfeindlichen Sprache Vernes, der hier wirklich kein Blatt vor den Mund nimmt und alles Deutsche als hässlich, arrogant und hinterhältig zeichnet. Diese überzogene Darstellung von Nationalitäten oder fremden Kulturen ist jedoch ein sehr typisches Zeitphänomen und gleichzeitig ein Stilmittel, das Verne immer wieder einsetzte, sei es gegenüber Engländern, Juden oder eben uns Deutschen. Übersetzte und hierzulande immer wieder neu aufgelegte Beispiele, wie „Die 500 Millionen der Begum“, gibt es im Œuvre des großen Phantasten jedoch genug, so dass dieser Ansatz nicht ganz befriedigen kann. Lesen Sie weiter... ›
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal wieder was Neues von Jules Verne 19. November 2012
Dieser Roman Vernes aus dem Jahre 1887 schien damals nicht nach dem Geschmack der deutschsprachigen Leserschaft gewesen zu sein. Denn trotz umfangreicher Romanhandlung in Deutschland, war er nicht gerade deutsch-freundlich geschrieben - offenbar noch durch die Einfüsse des Deutsch-Französischen Krieges. Dies schien zumindest damals die Einschätzung der hiesigen Verleger gewesen zu sein und so kannten bis heute den Roman nur wenige Insider des Gesamtwerkes Vernes.

Zum Inhalt: In der Rahmenhandlung einer Rückbesinnung beschreibt ein französischer Rittmeister eine Begebenheit, die er vierzig Jahre vorher, in den Jahren um 1792 erlebt hatte. Aus einer Bauernfamilie stammend, diente damals in der französischen Armee. Um seine Schwester zu besuchen, war er in den kleinen (fiktiven) deutschen Ort Belzingen gereist. Seine Schwester lebte dort als Angestellte einer deutschen Familie. Zu diesem Zeitpunkt erklärte Deutschland dem revolutionärem Frankreich den Krieg und die Lage spitzt sich zu. Den in Deutschland lebenden Franzosen wurde klargemacht, dass hier nicht mehr erwünscht sind. Innerhalb von zwanzig Tagen sollten sie Deutschland verlassen. Eine Odyssee in die französische Heimat beginnt ..... mit teilweise dramatischen Ereignissen.

Bis 2012 mussten die deutschsprachigen Leser auf diesen Roman warten. In der Reihe Dornbrunnen Taschenschmöker verlegt der Herausgeber eine 196 seitige attraktive Ausgabe. Das Taschenbuch überzeugt durch den für diese Ausgabe neu übersetzten Text, seine Gestaltung und durch eine größere Anzahl von erläuternden Fußnoten. Dadurch kann sich der Leser neben dem Inhalt des Romans auch zum Hintergrund einen guten Überlick verschaffen.

Aus meiner Sicht ist es ein Roman, der in keiner Verne-Sammlung fehlen sollte. Eine echte Rarität.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich! 11. Dezember 2012
Von Vernian
Jahrzehnte, besser gesagt ganze Dekaden, haben deutsche Verne - Liebhaber auf diesen letzten Roman der "Außergewöhnlichen Reisen" gewartet. Kein typischer Verne, sicher - aber gerade dieser Roman ist der beste Beweis, dass Jules Verne ein sehr vielseitiger Schriftsteller war, der nicht nur in einem bestimmten Genre sich bewegte. Ein Roman, der den Facettenreichtum des Autors auf das Beste belegt.

Der Dornbrunnen-Verlag hat mit diesem Band nicht nur eine Lücke geschlossen, sondern hat sich durch sein nun schon zweites Veröffentlichen bislang nicht übersetzter Verne-Texte (der Sammelband "Der Humbug" war der erste Band dieser Art) einen guten Namen gemacht. Ein weiterer Verne-Roman ist bereits angekündigt, und es bleibt zu hoffen, dass weitere Bände folgen. Die Zusammenarbeit des Verlegers mit dem deutschen Jules-Verne-Club ist eine begrüßenswerte und fruchtbare Form der Kooperation, die auf weitere Bücher dieser Art hoffen lässt.
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