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Der mysteriöse Tod von Jim Morrison Taschenbuch – Illustriert, 7. Januar 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: Originalausgabe (7. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837064271
  • ISBN-13: 978-3837064278
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 1,4 x 24,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 176.008 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

#9783837064278#Nach einer Pressemitteilung der Nachrichtenagentur AP im Juli 2007 berichteten alle führenden amerikanischen, britischen und deutschen Zeitungen und Zeitschriften über die sensationelle Enthüllung des Pariser Journalisten Sam Bernett, dass Jim Morrison auf der Toilette eines Pariser Nachtclubs an einer Heroinüberdosis gestorben sei. Hierbei handelt es sich jedoch lediglich um ein uraltes Gerücht, das schon viele Leute vergeblich zu beweisen versucht hatten, und zu dem Sam Bernett – im Jahr 1971 Geschäftsführer eben dieses Pariser Nachtclubs – sich nun plötzlich zum Augenzeugen gemacht hat. Als Doors-Keyboarder Ray Manzarek im Juli 2008 der britischen Boulevard-Zeitung Daily Mail gegenüber mal wieder zum Besten gab, dass Jim Morrison möglicherweise noch lebt, wurde dies, insbesondere in Deutschland, nicht nur von sämtlichen führenden Zeitungen und Zeitschriften aufgegriffen, sondern buchstäblich auch von jedem einzelnen Provinzblatt. Dabei stand spätestens seit 1990 völlig außer Frage, dass Jim Morrison noch lebt, und es war – und es ist nach wie vor – völlig klar, dass Ray Manzarek dieses Gerücht wider besseren Wissens aus PR-Gründen immer wieder aufwärmt. Diese beiden Geschichten zu Jim Morrisons Tod, und noch einige weitere mehr, habe ich bereits im ersten Kapitel meines Buches eindeutig widerlegt. Auch musste ich in meinem Buch mehrfach darstellen, dass insbesondere Ray Manzarek die Geschichte der Doors immer wieder so verdreht, wie es ihm gerade Spaß macht, und dass er gezielt Falschinformation über Jim Morrison verbreitet, um sich und die restlichen Doors in einem besseren Licht erscheinen zu lassen. Die Geschichte von Jim Morrisons Tod ist allerdings reichlich komplex, und es erforderte mehr als zwanzig Jahre lange Recherche, bis ich mir im Jahr 2006 sicher sein konnte, dass ich die tatsächlichen Umstände, unter denen Jim Morrison gestorben ist, herausgefunden habe. Bei meinen weiteren Recherchen, die sich bis November 2008 hingezogen haben, musste ich dazu noch verblüfft feststellen, dass niemand, der Jim Morrison näher kannte, irgend etwas genaues über seinen Tod weiß. John Haeny, der Produzent von Jim Morrisons Gedicht-LP AN AMERICAN PRAYER, wusste von allen am meisten, aber auch er kannte nicht die volle Wahrheit. Meine Annahme, dass alle Leute, die Jim Morrison näher kannten, mehr wissen als sie sagen, hat sich im Lauf meiner Recherchen als falsch herausgestellt. Es ist nunmehr völlig sicher, dass keine weiteren Fakten mehr auftauchen werden, die ein anderes Bild ergeben, als ich es in meinem Buch gezeichnet habe. Heinz Gerstenmeyer, 7. Januar 2009.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KrisenKris am 25. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Zum Tod von Jim Morrison ist bisher kein besseres Buch erschienen als das vorliegende Werk von Heinz Gerstenmeyer. Auch nicht auf dem amerikanischen Markt. Er greift die verschiedenen Theorien zu Morrisons Tod auf und wägt sie plausibel ab. Dabei räumt er mit den seit Jahrzehnten kursierenden Gerüchten auf und kommt letztlich zu einem durchaus einleuchtenden Fazit. Warum nur ist bisher niemand auf die Idee gekommen die vorliegenden Fakten genauer zu hinterfragen? Sie sind ja schon seit längerer Zeit frei verfügbar. Wie schon in seinem Buch Sound for your Soul arbeitet er auch hier mit enormen Aufwand und Akribie. Trotz vieler Originalzitate ist das Buch spannend und flüssig zu lesen. Für alle die mehr über den Tod Morrisons wissen möchten ist das Buch ein Muß. Für Doors-Fans sowieso.

Noch ein paar Anmerkungen zur Kritik von 'dem Walross'. John Haeny gehört zu den wichtigsten Zeitzeugen der Doors und kannte Morrison persönlich. Das ergibt sich ja schon aus dem Nachwort. Jemanden dieser Kategorie dazu zu bewegen ein Nachwort für ein Buch zu schreiben ist nicht einfach. Rechtschreibfehler konnte ich nicht entdecken. Dänische Seiten? Keine Ahnung was er damit meint. Sind in meinem Exemplar nicht drin. Cover sind immer Geschmackssache. Ich finde es ansprechend. Und das Morrison-Foto auf dem Umschlag stammt aus seiner Pariser Zeit. Das passt also.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 24. Juni 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Präziser geht es wohl kaum - etliche Kriminalfälle würden wohl eher (oder überhaupt) aufgeklärt werden wenn die Ermittler so akribisch vorgehen würden, anstatt eine Sache möglichst schnell auf sich beruhen zu lassen und nicht weiter rumzustochern, falls kein zwingender Bedarf besteht. Der Autor hat alle verfügbaren Dokumente u. Berichte zu dem Fall Morrison konsultiert und zusammengefasst wobei die mehr oder weniger grossen Widersprüche aller bisherigen Bücher/Artikel/Berichte/Reportagen besonders klar werden. Das Buch ist nicht alt, dh alte Aussagen von Leuten, die ihre Memoiren im Lauf der Zeit widerrufen/geändert haben, kann man sofort zu den Akten legen. Es handelt sich hiermit um eine aktuelle Bestandsaufnahme der Geschehnisse und Umstände, und es ist kaum anzunehmen dass in der Zukunft noch bedeutsame Fakten und Erkenntnisse auftauchen werden und die JM Todesgeschichte neu geschrieben werden müsste. Respekt vor dieser grossartigen Arbeit, die für Fans natürlich sehr spannend und absolut empfehlenswert ist.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Baget am 3. März 2009
Format: Taschenbuch
Heinz Gerstenmeyer hat zweifellos das beste Buch über Jim Morrison geschrieben, das ich je auf dem Markt gefunden habe. Keinerlei Spekulationen, keine Effekthascherei, sondern endlich wurde ein ehrliches Bild von Jim Morrison gezeichnet. Kein anderes Buch wurde ihm je so gerecht. Mit Akribie und großer Leidenschaft hat Heinz Gerstenmeyer alles zusammengetragen und aufgezeichnet, was in den vielen Jahren seit Jim Morrisons so frühem Tod hierzu veröffentlich wurde - und noch viel spannender - was bisher noch nicht ans Licht gekommen war.
Alle wichtigen Leute aus dem Umfeld von Jim Morrison, sei es in L.A. oder Paris, kommen im Buch zu Wort und dann plötzlich, fast wie von selbst lösen sich die Knoten, finden sich die vielen Puzzleteile aus den vergangenen Jahren zu einem großartigen, aber tragischen Bild zusammen. Das ist hervorragend recherchiert, analysiert und äußerst spannend geschrieben. Genial!
Ein must have für alle, die ein wirkliches Interesse an der Wahrheit über Jim Morrison und sein Ende haben.
Auch ich konnte nicht aufhören mit dem Lesen und hoffte inständig, dass es nie zu Ende sein möge. Nun lese ich es erneut.....
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jochen Maaßen am 21. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch die Tage erhalten. Sofort ausgepackt, habe ich angefangen zu lesen. Am Anfang dachte ich, na ja, nicht viel Neues. Aber dann nach einer 'Aufwärmphase' ging es los. Der Autor hat hier eine Wahnsinnsarbeit vollbracht und wäre wohl besser ein Kriminologe geworden. Was für eine Erbsenzählerei: Hut ab! So wie mein Freund Ulrich M. es am Telefon bereits erwähnte: 'Wenn es einer schafft, die Wahrheit über Jim Morrisons Tod herauszufinden, dann ist es Heinz Gerstenmeyer!!! Ich werde mir dieses Buch auf jeden Fall zulegen!!!' Auch sehr mutig von HG, sich an die medizinischen Fakten heran zu wagen! Ein wirklich sehr gutes Buch, welches Erinnerungen und alte Gefühle in mir wachgerüttelt hat. Ich habe es nicht geschafft, das Buch zur Seite zu legen und es in einem Rutsch durchgelesen. Schade, dass es nun 'vorbei' ist. Ein großer Dank an den Autor, dass er mit all dem Schwachsinn und den dummen Gerüchten aufgeräumt hat. Dieses Buch Der mysteriöse Tod von Jim Morrison bringt endlich Klarheit, oder besser gesagt: die Wahrheit an den Tag, und es sollte auf jeden Fall auch in englischer Sprache erscheinen. Für die Wahrheit ist es nie zu spät ' auch nicht 38 Jahre danach.

J. Maaßen (Autor von: Wild Child in the City of Light)
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