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Der multiple Roman Gebundene Ausgabe – 21. November 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 536 Seiten
  • Verlag: S. FISCHER; Auflage: 1 (21. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100800494
  • ISBN-13: 978-3100800497
  • Originaltitel: Miss Herbert
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 4,3 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 522.729 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Thirlwells eigene Leistung ist unbestritten ein anregendes Buch über gute Romane.«
Martin Zähringer, Neue Zürcher Zeitung, 21.3.2014

»Thirlwells Buch beglückt.«
Burkhard Müller, Die Zeit, 12.12.2013

»Das Werk ist kein Roman, sondern ein Kniefall vor dem Genre, verfasst mit Furor.«
Kaspar Heinrich, Spiegel Online, 27.11.2013

»Ein provokanter, sehr reizvoller Text.«
Bücher, Februar/März 2014

»funkensprühende Literatur-Literatur!«
Hermann Wallmann, Westdeutscher Rundfunk, WDR 3, 21.1.2014

»ein unglaublich kenntnisreich zusammengestelltes Konglomerat von verschiedenen literaturgeschichtlichen Einlassungen, die sich alle im weitesten Sinne um das Thema des Übersetzens von Romanen ranken.«
Katja Lückert, Norddeutscher Rundfunk, NDR Kultur, 27.11.2013

»Gewaltig und genial.«
Karoline Laarmann, Westdeutscher Rundfunk, 1 LIVE (Plan B), 9.12.2013

»Dies ist also ein Buch, das Leser mit Interesse an der Form des Romans immer wieder hervorziehen werden.«
Paul Ingendaay, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9.1.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Adam Thirlwell wurde 1978 in London geboren, wo er auch lebt. Seine bisher erschienenen Romane ›Strategie‹ und ›Flüchtig‹ wurden international hoch gelobt. Er war 2003 sowie 2013 auf der »Granta’s List of Best young British Novelists« und erhielt 2008 den Somerset Maugham Award. Sein Werk wurde in 30 Sprachen übersetzt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von tobias am 24. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Nach seinen Romanen „Flüchtig“ (2010) und „Strategie“ (2004) legt der britische Literatur-Shootingstar sein neuestes Werk vor: „Der multiple Roman“. Es ist zugleich eine Huldigung an eine literarische Gattung, ein verworrener Ritt durch 300 Jahre Literaturgeschichte und der Versuch, ein altbekanntes Problem zu lösen.

Bereits der Titel lässt vermuten, dass Thirlwell mit „Der multiple Roman“ eben keinen dritten Roman geschrieben hat, sondern vielmehr ein (pseudo-)literaturwissenschaftliches Enkomion auf den Roman selbst. Das Problem, dem er sich stellt, ist ein vieldiskutiertes: In welchem Verhältnis steht eine Übersetzung eines Romans zum Original? Handelt es sich um eine Kopie, im strengen Sinne des Wortes, oder ist es ein eigenständiges Werk, also wiederum ein Original? Was, so kann man fragen, liest ein Leser, wenn er eine deutschsprachige Ausgabe von Hemingways „The sun also rises“ liest?

Adam Thirlwells Lösung ist elegant: „Die perfekteste Übersetzung [eines Textes, T.W.] hat auf der einen Seite genau die gleiche Größe wie das Original, das es imitiert, ist aber gleichzeitig eine völlig andere Sache – so, als imitierte man die exakten Maße von Michelangelos David und stellte ihn dann aus Wackelpudding her.“ (10). Setzt man die klassischen Begriffe von Form und Inhalt an, so sind Übersetzungen der Form nach mit ihren Originalen identisch: Sie haben in etwa die gleiche Seitenanzahl, sie sind aus dem gleichen Material geschaffen etc.. Hinsichtlich des Inhaltes ist das jedoch nicht so eindeutig. Wird der Wert einer Übersetzung anhand der gelungenen oder missratenen sprachlichen Übertragung von Worten und Sätzen beurteilt, so sind Übersetzungen kaum möglich.
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Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Zu Anfang hatte ich nach Sinn und Unsinn dieses Buches gefragt. Als ich mich dann aber erst mal reingelesen hatte, war es wie eine Weltreise genießen. Der gerade mal 35 Jahre alte Autor überrascht mit Wissen und Erfahrung was die Romanwelt anbelangt.

Den Ideen und Fragen des Adam Thirlwell nachzuhängen kann spannend sein. Ist ein Roman beispielsweise noch der gleiche wenn er in eine andere Sprache übersetzt wurde? Und was erst wenn aus der Übersetzung eine neue Übersetzung wird? Theoretisches Gelaber sucht man in diesem Buch vergeblich. Gerade die vielen Romane und Autoren, Übersetzer und Leser die hier genannt werden machen aus diesem Buch ein Erlebnis.

Die Übersetzungsfrage war für mich sehr spannend, aber sie war nur ein Thema von sehr vielen. Irgendwie dachte ich beim Lesen immer mal wieder, man müsste den Autor vor sich haben um einige seiner Sätze mit ihm zu diskutieren. Wenn er beispielsweise sagt: "Denn jeder Roman ist der Versuch, seine idealen Leser zu formen." gibt Thirlwell zwar Beispiele, aber diskutieren würde ich doch schon gern mit ihm über den "idealen Leser".

Wenn Borges und Thirlwell sich bei der Zukunft des Romans einig sind und über die Seele des Romans reden, dann blickt der Autor gleichzeitig in die Zukunft und kündigt gar etwas an. Hoffentlich Romane die unterhalten, nicht vordergründig formen wollen und nicht mit einem so pott hässlichen hellblauen Lesebändchen daherkommen.
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