Produktinformation
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Der erste Teil des Buchs ist fast mehr etwas für den theoretisch und analytisch arbeitenden Historiker als für den Praktiker - es sei denn, man möchte sich wirklich mit Bezug auf bestimmte, wirklich im Detail beschriebene erhaltene Originalstücke in die Arbeit eines eigenen Nachbaus stürzen.
Erst der zweite Teil liefert das, was wohl die meisten Leser (wie mich) interessiert: eine je nach Zeit und angestrebtem Maximalaufwand zum Glück variierbare Anleitung zum Nachbau - teils unter Verwendung heutzutage auf den ersten Blick etwas sonderbar wirkender Werkstoffe. Tauglich ist das Resultat unbedingt (getestet!), aber leider fast zu schön, um andere Leute ungehemmt darauf einschlagen zu lassen!
Die Kombination beider Teile wirkt (nur) im ersten Moment seltsam, da das Buch eben nicht zur Gänze für den Historiker oder eben den Reenactor geschrieben ist... aber das schöne Resultat ist, daß der zweite Teil eben nicht wilde Phantasie ist, sondern im ersten fußt. Nicht nur in dieser Doppelspezialisierung, sondern auch für jeden Teil einzeln bislang konkurrenzlos!
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