John Dunbar ist auf Aussenposten in der Prairie und mit dem Auftrag bedacht, der schon allein die ganze Sinnlosigkeit des Krieges aufzeigt. Dunbar versucht das Land als "1 Mann Heer" gegen die Indianer zu verteidigen, die er eigentlich gar nicht kennt, gegen die er eigentlich nichts hat und die ihm von anderen dennoch als wenig "erhaltenswertes" Leben beschrieben wurden. Im Laufe der Geschichte macht Dunbar eine Entwicklung durch. Er, der von seiner eigenen Kultur und Rasse im Stich gelassen wurde, naehert sich den Indianern an und wird von diesen in ihrer Gemeinschaft aufgenommen. Dort durchlaeuft Dunbar alle Stationen menschlichen Lebens, erfaehrt, was Tod und Liebe bedeuten und welche Funktion Gemeinschaft aufweist. Er erfaehrt Werte neu, die im Krieg verschuettet wurden und nun bei den Indianern gelebt werden. Dunbar entscheidet sich schlussendlich fuer seine neue Gemeinschaft gegen die Weissen, die Tod ueber das Land und die Indianer bringen. Ergreifende Geschichte ueber die Wandlung eines Menschen hin zu Menschlichkeit. Leider in einer derart schlechten Uebersetzung, dass es dafuer 2 Sterne Abzug gibt.