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Der Tag, an dem meine Tochter verrückt wurde: Eine wahre Geschichte [Gebundene Ausgabe]

Michael Greenberg , Hans-Christian Oeser
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

16. Februar 2009
Ein heißer Tag in Manhattan. Michael Greenberg sieht ein Polizeiauto vor seinem Wohnhaus parken. Dass oben zwei Polizisten damit beschäftigt sind, seine von Visionen geschüttelte Tochter zur Ruhe zu bringen, erfährt er erst später. Es ist der Beginn eines langen Weges, den er zu gehen hat, um sein Kind in die Wirklichkeit zurückzuholen. »Ich habe das Gefühl zu reisen, aber ohne Möglichkeit zur Umkehr«, sagt Sally. Ihr Vater folgt ihr auf dieser »Reise«, die sie unter anderem durch die Psychiatrie führt, hin zu einem halbwegs »normalen« Leben. Ein anrührendes Buch, das einen ganz eigenen Sog ausübt.

Wird oft zusammen gekauft

Der Tag, an dem meine Tochter verrückt wurde: Eine wahre Geschichte + Als ich unsichtbar war: Die Welt aus der Sicht eines Jungen, der 11 Jahre als hirntot galt
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe; Auflage: 1. Auflage. (16. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455500374
  • ISBN-13: 978-3455500370
  • Originaltitel: Hurry Down Sunshine
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 393.525 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»

»Eine literarische Lebensgeschichte, die Hilflosigkeit ebenso wie Schuldgefühle thematisiert.«
Spiegel

«
Spiegel

»

»Greenbergs Buch ist kein Krankheitsprotokoll. Es ist die sehr persönliche, einfühlsame, stellenweise sogar selbstquälerische Erinnerung eines Vaters an einen ›Sturm‹, der seine ganze Familie verändert.«
Hamburger Abendblatt

«
Hamburger Abendblatt -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Greenberg ist Kolumnist für »Times Literary Supplement« (London), wo seit 2003 seine Beiträge erscheinen. Seine Prosastücke, Kritiken und Reiseartikel sind bei einem großen Publikum beliebt. Mit seiner Frau und seinem neunjährigen Sohn lebt er in New York.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
53 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
"Am 5. Juli 1996 wurde meine Tochter verrückt."
Mit diesen lapidaren Worten beginnt ein Buch, das sich dem bewegten Leser öffnet wie ein Glasglocke. Ein Buch eines Vaters, der einen verzweifelten Kampf um seine Tochter führt, die wahnsinnig geworden ist.
Seine Tochter Sally lief orientierungslos durch die Straßen Manhattans, versuchte Autos zu stoppen und sprach aufgeregt mit wildfremden Menschen. Sie hatte von einem Tag auf den anderen die Vision, sie könne die ganze Menschheit retten, wenn die Welt nur verstehen würde, dass alle Kinder Genies sind. Greenberg dachte zunächst, seine Tochter habe Drogen genommen, doch die Ärzte im Krankenhaus, wo er sie sofort hinbrachte, erklärten ihm , seine Tochter sei manisch-depressiv und müsse sofort in eine geschlossene psychiatrische Abteilung.

Greenberg besteht darauf, bei seiner Tochter zu sein, lässt sich nicht abweisen und zieht praktisch auf der Station ein, wo er die insgesamt vierwöchige Therapie genauestens protokolliert. Die Schilderung dieser Zeit in der Klinik waren für mich die bewegendsten Stellen des Buches, denn immer mehr Mitglieder der Patchwork-Familie des Autors tauchen mitfühlend und auch mitteilsam im Besucherraum auf. Die Psychiatrie wird sozusagen zu einer Art familientherapeutischem Zentrum. Ironisch spiegelt es der Autor, indem er einen Chassiden-Clan schildert, der sich ebenfalls im Besucherraum aufhält, einen heilig-wahnsinnigen Toraschüler bewundernd.

Greenberg selbst bewundert auch: die metaphorische Sprachkraft seiner Tochter, die Poesie ihres Wahns.
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130 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine abenteuerliche Reise in die Tiefe der Seele 15. Februar 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Wie schwer ist es, sich vorzustellen, was in einer verwirrten Seele vor sich geht!

Der Icherzähler und Vater von Sally muss eines Tages erleben, dass seine Tochter sich in der Wirklichkeit nicht mehr zurechtfindet. Zwischen Wahn und Wirklichkeit aber gibt es gleitende Übergänge. So denkt er zunächst an Drogen, als er die 15 jährige Tochter in der Wohnung randalierend vorfindet. Sie ist durch nichts zu beruhigen, und es folgt die schwere Entscheidung, sie in die Psychiatrie einzuliefern.

Michael Greenberg beschreibt mit seinem authentischen Bericht eine familiäre Katastrophe, die eine ganze Familie durcheinander wirbelt.
Zurückblickend erlebt man seine Ehe mit Robin, aus der seine beiden Kinder hervorgingen. Ihre Ehe entstand aus einer Teenagerfreundschaft, ohne dass beiden klar war, wohin die Reise gehen soll. Michael ist Schriftsteller, Robin eine exzentrische und gewissen New Age Kulten zugeneigte aparte Frau. Beide sind zum Zeitpunkt der Erkrankung von Sally längst geschieden und leben in neuen Partnerbeziehungen. Pat, Michaels neue Frau, die ein Tanzstudio betreibt, steht zwischen allen Stühlen, als sie sich mit der schwierigen und rebellischen Tochter von Michael und Robin konfrontiert sieht. Sie hat sich alle Mühe gegeben, aber dieses von Geburt an in seinen Reaktionen konfuse Kind ist von niemandem zu bändigen und bedeutet für Pat eine schier unlösbare Aufgabe.

Wie Greenberg die seelischen Zustände aller Beteiligten nach und nach auseinander dividiert, zeigt seine bemerkenswerte Fähigkeit zur Reflexion.
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56 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergreifend 4. März 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Mich hat das Buch sehr ergriffen. Ein Vater, der hilflos mit ansehen muss, wie es seiner fünfzehnjährigen Tochter Sally plötzlich seelisch immer schlechter geht, entschliesst sich letztendlich, das Mädchen in die geschlossene Psychiatrie zu bringen. Sie wird zuerst als manisch-depressiv eingeschätzt. Dann wird sie ruhiggestellt und mit Medikamenten versorgt. Irgendwann kann er Sally wieder mit nach Hause nehmen, aber sie ist nicht mehr so wie vorher. Sie beginnt eine Therapie, die Erfolg verspricht. Endlich findet sich auch das richtige Medikament und die richtige Dosis. Langsam tastet sie sich wieder in ihr altes neues Leben zurück. Auch die Familie ist enger zusammengerückt und muss sich an die neue Sally gewöhnen. Sie wird nie wieder ohne Medikamente leben können, aber sie kann lernen, gut zurecht zu kommen und wieder ein eigenständiges Leben zu führen.

Michael Greenberg ist Journalist, hat also das Schreiben von der Pike auf gelernt. In diesem erzählenden Sachbuch beschreibt er eindringlich und einfühlsam, was in ihm und seiner Familie vorging, als die psychische Krankheit seiner Tochter ausbrach. Das Buch gibt keine Tipps und keine Ratschläge, es schildert aber, wie eine Familie mit solch einer Krise zurecht kommt und dass man einen derartigen Schicksalsschlag überstehen kann.
Ein Buch, das Hoffnung macht!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
"Am 5. Juli 1996 wurde meine Tochter verrückt."
Mit diesen lapidaren Worten beginnt ein Buch, das sich dem bewegten Leser öffnet wie ein Glasglocke. Ein Buch eines Vaters, der einen verzweifelten Kampf um seine Tochter führt, die wahnsinnig geworden ist.
Seine Tochter Sally lief orientierungslos durch die Straßen Manhattans, versuchte Autos zu stoppen und sprach aufgeregt mit wildfremden Menschen. Sie hatte von einem Tag auf den anderen die Vision, sie könne die ganze Menschheit retten, wenn die Welt nur verstehen würde, dass alle Kinder Genies sind. Greenberg dachte zunächst, seine Tochter habe Drogen genommen, doch die Ärzte im Krankenhaus, wo er sie sofort hinbrachte, erklärten ihm , seine Tochter sei manisch-depressiv und müsse sofort in eine geschlossene psychiatrische Abteilung.

Greenberg besteht darauf, bei seiner Tochter zu sein, lässt sich nicht abweisen und zieht praktisch auf der Station ein, wo er die insgesamt vierwöchige Therapie genauestens protokolliert. Die Schilderung dieser Zeit in der Klinik waren für mich die bewegendsten Stellen des Buches, denn immer mehr Mitglieder der Patchwork-Familie des Autors tauchen mitfühlend und auch mitteilsam im Besucherraum auf. Die Psychiatrie wird sozusagen zu einer Art familientherapeutischem Zentrum. Ironisch spiegelt es der Autor, indem er einen Chassiden-Clan schildert, der sich ebenfalls im Besucherraum aufhält, einen heilig-wahnsinnigen Toraschüler bewundernd.

Greenberg selbst bewundert auch: die metaphorische Sprachkraft seiner Tochter, die Poesie ihres Wahns.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Super Buch!
super interessantes buch! kann ich nur empfehlen! Gibt einen sehr guten einblick in das krankheitsbild und in das veränderte leben der Famile
Vor 2 Monaten von Carolyn Wilkinsom veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen buch
ein vater erzählt sehr eindrucksvoll,wie seine tochter erkrankt ist und verrückt wurde.ein sehr tolles buch und jedem weiter zu empfehlen,für alle,die gerne lesen.
Vor 2 Monaten von daslaub veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen berührend
Erschütternde Geschichte, inhaltlich und sprachlich exzellent und in jedem Fall Hoffnung vermittelnd, niemals ein krankes Kind aufzugeben,auch wenn alle an ihre Grenzen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von lisbet veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen enttäuscht
ich bin leider sehr enttäuscht! wie schon in anderen Kommentaren erwähnt, er hätte auch gleich ein Buch über sich selbst schreiben können! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Pseudonym veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen gar nicht gut
der vater nimmt eigentlich nur sich selber wichtig, bleibt ganz bei sich, über die tochter erfahren wir gar nicht viel.
Vor 6 Monaten von isa hager veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Fesselt nicht
Hier geht's eigenlich um ein dramatisches Thema.
Ich finde es hier langweilig runtergeschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Maria Peveling veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein berührendes Schicksal
Sehr gut und sachlich erzählt der Autor der Ausbruch der bipolaren Störung seiner Tochter. Er zeigt die extremen Schübe auf, die sich durchmacht. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Sonja Schwegler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kurzweilig
Kurzweiliges Buch, dass man gern in eunem Zug durchliest. Anfangs zieht sich die Geschichte etwas. Doch man will unbedingt wissen, wie es weiter geht. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Andrea Siemen veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Sehr ermüdend
Ich war sehr gespannt auf das Buch. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Zu viel Nebenschauplätze lenken vom eigentlichen Inhalt ab. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Heidrun barth veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schwierig
Das Buch war nicht wirklich gut. Ich habe unter der Thematik keinen Bestseller erwaret. Das ist wohl so geschrieben das es an jedem Tag jeden treffen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Astrid Steinke veröffentlicht
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