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Der magische Zirkel [Taschenbuch]

Katherine Neville , Monika Curths
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 13. Mai 2008 --  

Kurzbeschreibung

13. Mai 2008
Wer die sagenumwobenen 13 magischen Gegenstände in seinen Besitz bringt, dem wird die Macht zufallen, die Geschicke der Welt nach seinem Willen zu lenken. Als Ariel Behn in den Besitz einiger mysteriöser Dokumente aus uralter Zeit gelangt, wird sie über Nacht zur Gejagten. Ein attraktiver, undurchsichtiger Mann tritt in ihr Leben, und er hat nur ein Ziel: die geheimnisvollen Schriften in seinen Besitz zu bringen - wenn nötig auch über ihre Leiche ...


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Goldmann (13. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442467551
  • ISBN-13: 978-3442467556
  • Originaltitel: The Magic Circle
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 619.973 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Bisher bei Goldmann erschienen: Das Montglane-Spiel. Roman (44238) Atemberaubender historischer Roman und mitreißender Thriller zugleich Ariel Behn, Expertin für atomare Wirtschaft, sieht ihr Leben in den Grundfesten erschüttert. Ihr Cousin Sam, der bei einem Attentat ums Leben kam, vertraute ihr einige mysteriöse Dokumente an, durch deren Besitz sie über Nacht zur Gejagten wird. Denn die Papiere enthalten den Schlüssel zu einem Geheimnis, das über Jahrtausende hinweg kein Mensch zu lösen vermochte. Doch wem es gelingt, dem wird die Macht zufallen, das Weltgeschehen nach seinem Willen zu lenken. Noch bevor Ariel sich über ihre Erbschaft im klaren sein kann, gerät sie unversehens ins Zentrum einer internationalen Verschwörung... Ein meisterhafter Roman von Katherine Neville, der Autorin des Weltbestsellers Das Montglane-Spiel. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Katherine Neville war zwanzig Jahre als Geschäftsführerin und Beraterin im internationalen Energie- und Finanzsektor tätig. Ihr erster Roman Das Montglane-Spiel wurde ein internationaler Bestseller und in mehr als dreißig Sprachen übersetzt. Erstmalig liegt nun die deutsche Ausgabe in ungekürzter Fassung vor. Zwanzig Jahre nach dem Erscheinen ihres Debüts hat sie mit Die Botschaft des Feuers (ebenfalls Diana Verlag) endlich die Fortsetzung um das geheimnisvolle Schachspiel geschrieben. Heute lebt die Autorin in Virginia und Washington.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Völlig verwirrend und eigentlich ohne Handlung. 29. Juli 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Eigentlich soll das Buch ja von Dokumenten handeln, die den Schlüssel zu einem Geheimnis enthalten, das über Jahrtausende hinweg kein Mensch zu lösen vermochte. Die Geschichte ist jedoch so wirr aufgebaut, dass ich das Geheimnis auch nach Lektüre des Buches nicht richtig verstanden habe. So in der Mitte des Buches habe ich den roten Faden endgültig verloren und nur noch aus Gewohnheit weitergelesen. Im Grunde genommen besteht die ganze Handlung nur darin, dass die Heldin Personen trifft, die ihr erzählen, dass ihr Stammbaum ganz anders aussieht, als sie bisher geglaubt hat. Und irgendwann ist das Buch dann einfach zu Ende.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider enttäuschend 28. Januar 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Vor Jahren habe ich das "Montglane-Spiel" von Katherine Neville gelesen und war begeistert sowohl von Inhalt als auch Erzählweise des Buches. Das neue Buch habe ich daher mit sehr viel Spannung und Vorfreude erwartet. Es geht auch sehr vielversprechend los, verzettelt sich dann aber leider. Die eingestreuten geschichtliches Episoden bleiben fast ohne Zusammenhang mit dem 1989 spielenden Hauptstrang der Geschichte, und dienen nicht wie beim "Montglane-Spiel" dazu, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Die verzwickten Familienverhältnisse der Protagonistin (hier müssen wohl die alten Ägypter Pate gestanden haben) erfordern höchste Konzentration, um alle Verbindungen im Auge zu behalten, bieten darüber hinaus aber auch keine neuen Erkenntnisse.
Das Ende erscheint nach allen vorher durchlittenen Höhen und Tiefen, die den Leser zugegebermaßen mitfiebern lassen, mager und unbefriedigend.
Das Buch ist spannend zu lesen und erfordert ziemlich viel Aufmerksamkeit. Allerdings bleibt am Ende ein etwas schaler Geschmack zurück und die Frage, ob sich die ganze Mühe überhaupt gelohnt hat.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was habe ich da gelesen?! 2. Januar 2001
Format:Taschenbuch
Die Autorin wird lange für die Einzelheiten recherchiert haben und beweist auch ein gewisses Verständnis für Historie, Mystik und Religion. Aber hier endet alles, was ich an positives über dieses "Werk" zu sagen habe. Die Geschichte ist dermaßen Schlecht und rennt diverse Male ins Aus. Die Protagonistin ist flach gezeichnet, ganz abgesehen von den anderen Personen. Nur der Kater "Jason" besitzt die nötige Tiefe. Aber selbst der ist mehr als Unglaubwürdig. Ständig hat die Protagonistin Ariel das beste oder schlechteste Gefühl und steht alle zwei Minuten vor dem Höhepunkt der Geschichte. Schlechter Erzählstil könnte durch eine gute Geschichte jedoch in den Hintergrund treten. Jesus und seine Jünger, Nero, Caligula, Dsingis-Kahn, Kaspar Hauser, Adolf Hitler, König Salomon etc. Alle scheinen unter einer Decke zu stecken, auf der Suche nach... ...nach was? Am Anfang ist es die geschriebene Prophezeiung des Orakels, welche diverse tausend Jahre in die Zukunft schauen konnte. Spannend. Dann sind es die heiligen Gegenstände, wie das Nagel Jesu oder der Gral. Hmmm. Später sind es die heiligen Städte, welche auf eine kosmische Linie hinweisen. Ahhh. Ein kosmischer Reaktor zu Lieferung "unendlicher Kraft". Ohhh. Dazwischen die griechischen Sagen, Budistische Tantra, biblische Historie neu geschrieben, Arisches Gedankengut. usw. Witzig ist, das die Autorin es schafft diese ganzen Dinge so sanft auslaufen zu lassen und durch neue Phantasien zu ersetzen, daß uns fast gar nicht auffällt, das hier überhaupt keine Antworten rüberkommen und die Informationen komplett deplaziert und unnütz zum aufbauschen einer nicht vorhandenen Geschichte dienen. Lesen Sie weiter... ›
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschender Roman mit wirrer Handlung 19. August 2001
Format:Taschenbuch
Das Thema des Romans - Suche nach geheimen, vergessenen Kräften der Mutter Erde - ist nicht neu. Dieser Stoff bietet aber die Möglichkeit alte Rätsel der Menschheitsgeschichte in spannende und mystische Form zu packen. Dies ist hier leider nur im Ansatz gelungen. Die Autorin schiebt immer wieder interessante Rückblicke in die Zeit ein - führt diese aber dann nicht in einer fortlaufenden Handlung der Hauptfiguren in der Gegenwart weiter. Statt dessen verliert sich der Roman irgendwann zur Mitte in die Aufklärung der sehr konstruierten, mysteriösen Familiengeschichte der Hauptdarstellerin. Zum Ende hin weis man dann endlich, daß alle erwähnten Personen des Romans miteinander verwandt sind (wie im Denver-Clan...). Die eigentliche Story, die ich mir erwünscht hatte, die Suche nach den Geheimnissen und deren Aufklärung, geht dabei total unter. Der Vergleich mit Umberto Eco ist hier wirklich lachhhaft. Ich habe das Buch nur aus Gewohnheit zu Ende gelesen und festgestellt, daß nicht einmal der Schluß besonders interessant ist...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der magische Zirkus - Wirr und frei von jeder Logik 5. Dezember 2007
Von tom
Format:Taschenbuch
Die Geschichte - falls man sie noch als solche bezeichnen darf - handelt von einer jungen Nuklearphysikerin, die nach dem plötzlichen Tod ihres für einen amerikanischen Geheimdienst tätigen Cousins dessen "gefährlichen" Nachlass, bestehend aus "Geheimdokumenten" erbt. Die Dokumente werden hin und wieder mal erwähnt, versteckt, etc. spielen aber eigentlich keine besondere Rolle für den Verlauf der Geschichte.

Überhaupt sucht man Zusammenhänge oder so etwas wie den roten Faden in diesem Buch vergeblich. Es handelt sich vielmehr um eine Ansammlung von historischen Halbweisheiten - von Hitler, über Jesus bis zu keltischen Druiden ist hier für jeden etwas dabei - und Überraschungsmomenten mit dem Charme eines Seifenoperndrehbuchs. Hierbei wird der Leser durch die komplizierten, unerträglich konstruierten Verwandschaftsbeziehungen der Hauptperson systematisch zermürbt. Das der tote Cousin wieder von den Toten aufersteht, die Protagonistin Sex mit einem anderen Cousin hat und Hitler der beste Freund der Großmutter war, sind Enthüllungen, die einen auf den letzten Seiten des Buches nicht mehr verwundern. Das profane Ende fügt sich daher harmonisch in das Gesamtbild ein.

Fazit: Dieses Buch bis zum Ende zu lesen schaffen nur hartgesottene oder extrem gelangweilte Leser. Als positive Anmerkung bleibt zu erwähnen, dass es hervorragend gegen Schlafstörungen wirkt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Alles prima geklappt, Buch war in gutem Zustand, wie angekündigt...
Preis Leistungsverhältnis war wie angekündigt und beschrieben, absolut TOP!
Prima, gerne wieder!!! Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Andrea Schwarzkopf veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Habe bei irgendwann in der Mitte aufgegeben..
diesmal war mir meine Freizeit doch zu schade. Ich war schon erschlagen von der Masse der seltsamen und doch flachen Familienpersönlichkeiten, wie aus einem Kitschroman, die... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Leseratte veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Der magische Zirkel
Als ich den Klappentext las war ich begeistert, das Buch muss ja absolut spannend sein.

Dann hab ich angefangen zu lesen, am Anfang gefiel es mir richtig gut doch je... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juli 2012 von D. Vetter
1.0 von 5 Sternen "Der magische Schwachsinn" währe ein besserer Titel
Das erste Buch das ich in den Müll werfe, damit niemand anderes den Blödsinn mehr lesen muss. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2011 von SoyJoy
1.0 von 5 Sternen Krampf
Ich kann mich den 1-Sterne Bewertungen nur anschließen. Das Buch kommt mir vor wie nach einem Ratgeber "Wie schreibe ich einen Thriller" gestrickt zu sein, nur dass die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2011 von G. Schmeusser
1.0 von 5 Sternen Schade um das Geld
Als Bücherwurm stöbere ich immer gern nach neuen Büchern umher, und habe mir für 3,50@ in einer Ramschkiste dies Buch gekauft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2010 von M. J.
1.0 von 5 Sternen Langatmig, überladen, konstruiert
Vorweg möchte ich bemerken, dass ich das halbe Buch gelesen habe und nicht vorhabe es zu Ende zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2010 von Christian Döß
2.0 von 5 Sternen Viel zu bemühte Umsetzung einer guten Grundidee
Auch ich bin ein großer Fan von Nevilles "Montglane Spiel" und leider kann dieses Buch nicht einmal annähernd mithalten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2009 von Isabelle
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Ich habe das Buch mit großer Erwartung angefangen - nach dem Montglane Spiel. Allerdings war es mir am Ende schon fast egal, wer wessen Mutter, Tochter, Bruder ist, es konnte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2008 von Anton Schulze
1.0 von 5 Sternen Absolut enttäuschend
Ich muss sagen, dass ich mich den Vorrednern anschliessen muss. Dieses Buch hat nicht gehalten was ich mir davon versprochen habe. Völlig wirre Story. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2007 von J. Groth
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