Gebraucht kaufen
EUR 5,95
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Versand und Service durch AMAZON - inkl. Rechnung und Garantie, bzw. Gewährleistung. Gebrauchte Artikel unterliegen der Differenzbesteuerung, deshalb ist kein MwSt-Ausweis auf der Rechnung möglich. Alle Preise bei neuen Artikel inkl. 19% MwSt. Die AGB und Widerrufsbelehrung finden Sie unter -Verkäufer-Hilfe- und -Rücksendungen-
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Der magische Zirkel: Roman Taschenbuch – 14. Juni 2006


Alle 4 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 22,95 EUR 0,01
1 neu ab EUR 22,95 88 gebraucht ab EUR 0,01 2 Sammlerstück ab EUR 0,01

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag in Verlagsgruppe Random House GmbH; Auflage: 4 (14. Juni 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442438241
  • ISBN-13: 978-3442438242
  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 12,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 529.390 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Klappentext

Bisher bei Goldmann erschienen: Das Montglane-Spiel. Roman (44238) Atemberaubender historischer Roman und mitreißender Thriller zugleich Ariel Behn, Expertin für atomare Wirtschaft, sieht ihr Leben in den Grundfesten erschüttert. Ihr Cousin Sam, der bei einem Attentat ums Leben kam, vertraute ihr einige mysteriöse Dokumente an, durch deren Besitz sie über Nacht zur Gejagten wird. Denn die Papiere enthalten den Schlüssel zu einem Geheimnis, das über Jahrtausende hinweg kein Mensch zu lösen vermochte. Doch wem es gelingt, dem wird die Macht zufallen, das Weltgeschehen nach seinem Willen zu lenken. Noch bevor Ariel sich über ihre Erbschaft im klaren sein kann, gerät sie unversehens ins Zentrum einer internationalen Verschwörung... Ein meisterhafter Roman von Katherine Neville, der Autorin des Weltbestsellers Das Montglane-Spiel.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Katherine Neville, 1945 in St. Louis geboren, arbeitete fast zwei Jahrzehnte als Computerspezialistin in drei Kontinenten und wurde schließlich Vizepräsidentin der Bank of America in San Francisco. Mit ihrem ersten Buch "Das Montglane-Spiel" landete sie auf Anhieb einen Weltbestseller. Katherine Neville lebt heute in Kalifornien.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Juli 2001
Format: Taschenbuch
Eigentlich soll das Buch ja von Dokumenten handeln, die den Schlüssel zu einem Geheimnis enthalten, das über Jahrtausende hinweg kein Mensch zu lösen vermochte. Die Geschichte ist jedoch so wirr aufgebaut, dass ich das Geheimnis auch nach Lektüre des Buches nicht richtig verstanden habe. So in der Mitte des Buches habe ich den roten Faden endgültig verloren und nur noch aus Gewohnheit weitergelesen. Im Grunde genommen besteht die ganze Handlung nur darin, dass die Heldin Personen trifft, die ihr erzählen, dass ihr Stammbaum ganz anders aussieht, als sie bisher geglaubt hat. Und irgendwann ist das Buch dann einfach zu Ende.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Finken am 2. Januar 2001
Format: Taschenbuch
Die Autorin wird lange für die Einzelheiten recherchiert haben und beweist auch ein gewisses Verständnis für Historie, Mystik und Religion. Aber hier endet alles, was ich an positives über dieses "Werk" zu sagen habe. Die Geschichte ist dermaßen Schlecht und rennt diverse Male ins Aus. Die Protagonistin ist flach gezeichnet, ganz abgesehen von den anderen Personen. Nur der Kater "Jason" besitzt die nötige Tiefe. Aber selbst der ist mehr als Unglaubwürdig. Ständig hat die Protagonistin Ariel das beste oder schlechteste Gefühl und steht alle zwei Minuten vor dem Höhepunkt der Geschichte. Schlechter Erzählstil könnte durch eine gute Geschichte jedoch in den Hintergrund treten. Jesus und seine Jünger, Nero, Caligula, Dsingis-Kahn, Kaspar Hauser, Adolf Hitler, König Salomon etc. Alle scheinen unter einer Decke zu stecken, auf der Suche nach... ...nach was? Am Anfang ist es die geschriebene Prophezeiung des Orakels, welche diverse tausend Jahre in die Zukunft schauen konnte. Spannend. Dann sind es die heiligen Gegenstände, wie das Nagel Jesu oder der Gral. Hmmm. Später sind es die heiligen Städte, welche auf eine kosmische Linie hinweisen. Ahhh. Ein kosmischer Reaktor zu Lieferung "unendlicher Kraft". Ohhh. Dazwischen die griechischen Sagen, Budistische Tantra, biblische Historie neu geschrieben, Arisches Gedankengut. usw. Witzig ist, das die Autorin es schafft diese ganzen Dinge so sanft auslaufen zu lassen und durch neue Phantasien zu ersetzen, daß uns fast gar nicht auffällt, das hier überhaupt keine Antworten rüberkommen und die Informationen komplett deplaziert und unnütz zum aufbauschen einer nicht vorhandenen Geschichte dienen.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Januar 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Vor Jahren habe ich das "Montglane-Spiel" von Katherine Neville gelesen und war begeistert sowohl von Inhalt als auch Erzählweise des Buches. Das neue Buch habe ich daher mit sehr viel Spannung und Vorfreude erwartet. Es geht auch sehr vielversprechend los, verzettelt sich dann aber leider. Die eingestreuten geschichtliches Episoden bleiben fast ohne Zusammenhang mit dem 1989 spielenden Hauptstrang der Geschichte, und dienen nicht wie beim "Montglane-Spiel" dazu, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Die verzwickten Familienverhältnisse der Protagonistin (hier müssen wohl die alten Ägypter Pate gestanden haben) erfordern höchste Konzentration, um alle Verbindungen im Auge zu behalten, bieten darüber hinaus aber auch keine neuen Erkenntnisse.
Das Ende erscheint nach allen vorher durchlittenen Höhen und Tiefen, die den Leser zugegebermaßen mitfiebern lassen, mager und unbefriedigend.
Das Buch ist spannend zu lesen und erfordert ziemlich viel Aufmerksamkeit. Allerdings bleibt am Ende ein etwas schaler Geschmack zurück und die Frage, ob sich die ganze Mühe überhaupt gelohnt hat.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tom am 5. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
Die Geschichte - falls man sie noch als solche bezeichnen darf - handelt von einer jungen Nuklearphysikerin, die nach dem plötzlichen Tod ihres für einen amerikanischen Geheimdienst tätigen Cousins dessen "gefährlichen" Nachlass, bestehend aus "Geheimdokumenten" erbt. Die Dokumente werden hin und wieder mal erwähnt, versteckt, etc. spielen aber eigentlich keine besondere Rolle für den Verlauf der Geschichte.

Überhaupt sucht man Zusammenhänge oder so etwas wie den roten Faden in diesem Buch vergeblich. Es handelt sich vielmehr um eine Ansammlung von historischen Halbweisheiten - von Hitler, über Jesus bis zu keltischen Druiden ist hier für jeden etwas dabei - und Überraschungsmomenten mit dem Charme eines Seifenoperndrehbuchs. Hierbei wird der Leser durch die komplizierten, unerträglich konstruierten Verwandschaftsbeziehungen der Hauptperson systematisch zermürbt. Das der tote Cousin wieder von den Toten aufersteht, die Protagonistin Sex mit einem anderen Cousin hat und Hitler der beste Freund der Großmutter war, sind Enthüllungen, die einen auf den letzten Seiten des Buches nicht mehr verwundern. Das profane Ende fügt sich daher harmonisch in das Gesamtbild ein.

Fazit: Dieses Buch bis zum Ende zu lesen schaffen nur hartgesottene oder extrem gelangweilte Leser. Als positive Anmerkung bleibt zu erwähnen, dass es hervorragend gegen Schlafstörungen wirkt.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von backupinferno am 19. August 2001
Format: Taschenbuch
Das Thema des Romans - Suche nach geheimen, vergessenen Kräften der Mutter Erde - ist nicht neu. Dieser Stoff bietet aber die Möglichkeit alte Rätsel der Menschheitsgeschichte in spannende und mystische Form zu packen. Dies ist hier leider nur im Ansatz gelungen. Die Autorin schiebt immer wieder interessante Rückblicke in die Zeit ein - führt diese aber dann nicht in einer fortlaufenden Handlung der Hauptfiguren in der Gegenwart weiter. Statt dessen verliert sich der Roman irgendwann zur Mitte in die Aufklärung der sehr konstruierten, mysteriösen Familiengeschichte der Hauptdarstellerin. Zum Ende hin weis man dann endlich, daß alle erwähnten Personen des Romans miteinander verwandt sind (wie im Denver-Clan...). Die eigentliche Story, die ich mir erwünscht hatte, die Suche nach den Geheimnissen und deren Aufklärung, geht dabei total unter. Der Vergleich mit Umberto Eco ist hier wirklich lachhhaft. Ich habe das Buch nur aus Gewohnheit zu Ende gelesen und festgestellt, daß nicht einmal der Schluß besonders interessant ist...
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden