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Der letzte Zug nach Durango

Anthony Steffen , Mark Damon , William Hawkins    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Rezensionen

Produktbeschreibungen

Teaser: Nicht ganz ernst gemeinter Italo Western mit Genre-Ikone Anthony Steffen und Mark Damon als James-Bond-Verschnitt!nInhalt: Während der Revolution versuchen die beiden Glücksritter Gringo (Anthony Steffen) und Luca (Enrico Maria Salerno), den Geldschrank eines mexikanischen Generals zu klauen. Auf ihrer Jagd nach dem Objekt der Begierde hilft Ihnen ein Amerikaner namens Brown (Mark Damon), der lieber mit dem Auto als auf dem Pferd unterwegs ist - und nicht nur in Sachen Manieren und Waffen-know-how wie ein James Bond des Wilden Westens daherkommt. (1 DVD)Italo-Western-Ikone Anthony Steffen tritt in "Der letzte Zug nach Durango" in einer ungewohnt witzigen Rolle auf, an seiner Seite ein bestens gelaunter Mark Damon. Koch Media präsentiert in einer weltweiten Erstveröffentlichung dieses temporeiche Schmankerl des nicht ganz ernst gemeinten Italo-Western in der ungeschnittenen, restaurierten Fassung.nDVD-Film_Infos: Regie: Mario Caiano; Darsteller: Anthony Steffen, Mark Damon, Enrico Maria Salerno u.a.; Originaltitel: Un treno per Durango; Produktionsland und -jahr: Italien/Spanien, 1967; Filmdauer in Min.: ca. 96; Sprachen: Deutsch, Italienisch; FSK: ab 12; Laendercode: 2nUSK: ab 12nVerpackung: Digi PacknCover: dvm000101d.jpg

Movieman.de

Mark Damon glaubt, dass Mario Caiano an diesem Film wegen seiner politischen Ausrichtung besonders interessiert war. Und das kann durchaus sein, obschon "Der letzte Zug nach Durango" nun weniger ein Film mit Botschaft, als vielmehr ein spannender und zudem humorvoller Revolutionswestern ist, der alleine aufgrund des Milieus schon die eine oder andere Spitze setzen kann. Subtext ist vorhanden, aber in erster Linie soll der Film natürlich unterhalten. Und das tut er. Prächtig sogar. Denn Anthony Steffen und Enrico Maria Salerno geben ein perfektes Duo ab, geradeso, als würden sie schon jahrelang zusammen Abenteuer erleben. Der Film wurde bei der Kinoauswertung gekürzt, die mehr als zwölf Minuten Material sind nun jedoch wieder eingefügt. Vielleicht auch deswegen verlangsamt sich der Film zur Mitte hin etwas, aber das Finale ist schlichtweg phantastisch. Fazit: Feiner Revolutionswestern mit großartiger Musik und coolen Mimen.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind ausdrucksstark und akzentuieren den Revolutionswestern sehr schön. Rauschen fällt immer mal wieder auf, dann aber vor allem gegen homogene Flächen wie den Himmel (00:33:37). Die Schärfe ist bei Nahaufnahmen sehr schön und bei Totalen immer noch ganz ordentlich. Der Kontrast ist gut tariert und kann auch bei Nachtszenen überzeugen. Die Kompression zeigt sich gelegentlich durch Artefaktbildung rund um bewegliche Elemente. Der Ton hört sich schon etwas mitgenommen an. Es zischt etwas arg viel, wenn hier S-Laute benutzt werden. Das italienische Original klingt da deutlich besser. Aber auch für die Synchro gilt: Man kann die Dialoge problemlos verstehen. Leichtes Rauschen ist darüber hinaus auch zu hören. Toll ist die Bonusausstattung. Trailer und feine Bildergalerie sind ja Standard bei Koch Media, doch hier gibt es noch eine Featurette, in der sich Mario Caiano und Mark Damon an die Dreharbeiten erinnern. Letzterer weiß auch zu erzählen, wie er versucht hat, Steffen bei seinem Schauspiel zu helfen. Caiano erinnert sich auch daran, wie er bei einem anderen Film mit Errol Flynns Sohn Sean zusammengearbeitet hat, wobei dieser aber gar kein Interesse an der Schauspielerei hatte. Mit Mark Damon gibt es auch noch eine eigene Featurette, in der er von seinen Erfahrungen mit Sergio Leone, Sergio Corbucci, Antonio Margheriti und Mario Bava berichtet. Er hat eigentlich nur Gutes zu erzählen und gibt recht amüsant zum Besten, wie er Leone traf, als dieser gerade begonnen hat, "Yojimbo" als Italowestern zu adaptieren. --movieman.de

VideoMarkt

In den Wirren der mexikanischen Revolution werden die beiden Abenteurer Gringo und Luca Zeuge, wie Banditen einen Tresor mit Gold aus einem Zug rauben. Sie folgen der Bande, die außerdem die französische Journalistin Helen, auf die Gringo ein Auge geworfen hat, entführt haben. Bei ihren Versuchen, die Banditen um das Gold zu erleichtern, geraten sie in gefährliche Situationen, in denen sich ein Amerikaner namens Brown ein ums andere Mal als ihr Schutzengel erweist.

Video.de

Humorvoller Italo-Western, der sich der aus "Für eine Handvoll Dollar" bekannten Methode bedient, Gangster gegenseitig gegeneinander aufzuhetzen. Eastwood-Lookalike Anthony Steffen ("Django - Der Bastard") darf hier gemeinsam mit Schnauzbartträger Enrico Maria Salerno sein komödiantisches Talent unter Beweis stellen, während Dominique Boschero für die weibliche Note zuständig ist. Für die Kameraarbeit war Enzo Barboni ("Django") verantwortlich.

Blickpunkt: Film

Aus dem Zug nach Durango wird ein Tresor voller Gold gestohlen. Zwei Abenteurer versuchen den Banditen ihre Beute streitig zu machen.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Humorvoller Italo-Western, in dem zwei Abenteurer versuchen, Banditen ihre Beute abzujagen.

Synopsis

Sie sind zwei ausgebuffte Gringos, immer auf der Suche nach dem großen Geld, nur leider ständig vom Pech verfolgt. Die Sache mit dem Gold in Bolivien und die mit dem Platin in Guatemala ist geplatzt, sie haben den Hintern voller Blei und wollen nichts wie weg aus dem revolutionären Mexiko - am besten nach Durango. Doch Fahrkarten für den letzten Zug sind knapp und die Revolution lässt die Preise ständig steigen. Um die nötigen Pesos aufzutreiben, versetzen sie ihre ganze Habe. Im Zug findet sich zu ihrer Überraschung außer einer schönen Frau noch ein sehr wertvoller Mitreisender: ein Tresor voller Gold. Doch ehe die beiden einen Plan schmieden können, wird der Zug überfallen, die Frau sowie der Tresor geklaut und sämtliche Reisenden mausetot geschossen, nur unsere Gringos nicht.
Damit beginnt die atemberaubende Jagd auf den verlorengegangenen Reichtum, an dem sie allerdings nicht alleine beteiligt sind. Da ist noch Panchovilla, der große Revolutionär, diverse Banditen und ein ganz merkwürdiger Herr mit einem Gefährt, wie es keiner zuvor gesehen hat.
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