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Der letzte Zug


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Produktinformation

  • Darsteller: Gedeon Burkhard, Lale Yavas, Lena Beyerling, Juraj Kukura, Sibel Kekilli
  • Regisseur(e): Joseph Vilsmaier, Dana Vávrová
  • Komponist: Christian Heyne
  • Künstler: Uli Schön, Jarmila Konecná, Artur Brauner, Jirí Kríz, Ivo Pavelek, Stephen Glantz, Art Bernd
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. März 2013
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 118 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00AK3S9IC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.314 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Kriegsjahr 1943: Zahlreiche Berliner Juden werden am Bahnhof Grunewald zusammengepfercht, um sie ins KZ Auschwitz zu bringen. Ob jung oder alt, Akademiker, Künstler oder Boxer - das spielt keine Rolle mehr. Die unerträgliche Hitze, der Hunger und Durst machen die Fahrt zur Hölle. In ihrer Verzweiflung versuchen einige Insassen zu fliehen, doch die Zeit drängt und Auschwitz rückt immer näher...

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Was bedeutet es, einen Leidensweg leben zu müssen? Wie leben im Angesicht des Todes, wie die Würde bewahren unter den Bedingungen der Entwürdigung? „Der letzte Zug“ entwickelt diese Perspektive mit großer Intensität und lässt das Grauen und Leid einer Gruppe von Menschen, die zu den letzten Juden gehören, die bis 1943 noch in Berlin gelebt haben, spürbar werden. Produzent Artur Brauner hat die Judenverfolgung durch die Nazis am eigenen Leib erfahren, Filme gegen das Vergessen sind daher sein größtes Anliegen. Die Regisseure Joseph Vilsmaier und Dana Vávrová wurden für das erschütternde Drama mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet.

Kriegsjahr 1943. Die Nazis wollen ein „judenreines“ Berlin. Fast 70.000 Juden wurden im Laufe der letzten Monate bereits aus der Hauptstadt des Deutschen Reichs deportiert. Im April sollen nun auch noch die letzten Juden nach Auschwitz gebracht werden. Für 688 Juden wird der Schrecken zur Gewissheit.

Ob jung oder alt, Männer, Frauen, Kinder, Familien, Ehepaare, Schwangere, Fremde oder Freunde, Akademiker, Künstler oder Arbeiter, wohlhabend oder arm, das spielt jetzt keine Rolle mehr. Sie alle werden zum Bahnhof Grunewald gebracht und dort in Viehwaggons zusammengepfercht. Ein Transport mit nur einem einzigen Ziel: Auschwitz. Die Reise in den sicheren Tod dauert sechs Tage. Ein Kampf gegen unerträgliche Hitze, Durst und Hunger beginnt. In ihrer großen Verzweiflung versuchen einige aus der rollenden Gefängnishölle aus¬zubrechen, darunter das Ehepaar Henry und Lea Neumann mit ihren beiden Kindern, ein älteres Liebespaar, der Kabarettist Jakob Noschik und die Pianistin Gabriella Hellmann, der Arzt Dr. Friedlich, Albert Rosen und die junge Ruth Zilberman…

Das berührende Holocaust-Drama über einen der letzten Judentransporte, basierend auf den Erinnerungen von Überlebenden, wurde von der Filmbewertungsstelle in Wiesbaden (FBW) mit dem Prädikat Besonders Wertvoll ausgezeichnet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

58 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amigo Del Sol TOP 1000 REZENSENT am 16. April 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Berlin April 1943: Zum anstehenden Geburtstag des Führers soll Berlin endlich judenfrei sein. Somit beschließen die Nationalsozialisten die letzten rund 600 Juden in der Stadt nach Ausschwitz zu deportieren. Die 6tägige Zugfahrt zum Konzentrationslager wird für die Menschen, die wie Tiere in Viehwagons eingefercht sind, zu einem unvorstellbaren Martyrium. Der Willkür ihrer Bewacher ausgeliefert, zeigt sich allerdings schnell, dass die Insassen der Wagons keine Chance auf ein Überleben in einem Arbeitslager o. Ä. haben. Einige der Insassen des Wagons wollen sich ihrem drohenden Schicksal nicht ergeben und planen die Flucht...

Regisseur Joseph Vilsmaier und seine inzwischen verstorbene Ehefrau Dana Vavrova haben mit "Der letzte Zug" einen eher unbekannten Teil des Holocaust eindrucksvoll verfilmt. Der Film zeigt wie kaum ein anderer das unmenschliche Leid der Millionen Unschuldigen, die unter der Naziherrschaft massenweise in Konzentrationslager deportiert wurden. Eingefercht in überfüllte Viehwagons, ohne Nahrung oder ausreichend Trinkwasser, ergeben in totaler Angst und der leisen Hoffnung, dass sich das drohende Schicksal nicht offenbart rollt der Zug in Richtung Ausschwitz. Hoffnungen geben dabei nur Verzögerungen an Zwischenbahnhöfen und eine mitgeschmuggelte Feile und der Kopf eines Beils, um die Gitterstäbe vor den kleinen Fenstern der Wagons zu durchtrennen oder um ein Loch in den dicken Holzboden zu schlagen. Über alledem lauert die stetig wachsende Angst vor dem Ende der Fahrt und den Kampf um den letzten Funken Menschenwürde...
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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 4. September 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Dem durch Hitler und seine Schergen betriebenen Holocaust fielen insgesamt etwa 6 Millionen europäischer Juden zum Opfer. Vor allem in Polen und im Baltikum wurde die jüdische Bevölkerung nahezu vollständig vernichtet. Ferner fanden mindesten 500 000 Menschen nicht jüdischer Herkunft (u.a. Sinti und Roma ) den Tod.

"Der letzte Zug" berichtet von einem der letzten Judentransporte aus Berlin nach Auschwitz.

Wie man der Rückseite der DVD entnehmen kann, basiert der Film des Regisseurs Joseph Vilsmaier auf Erinnerungen von Überlebenden.

Die Filmhandlung spielt im Kriegsjahr 1943. Das erklärte Ziel der Nazis, Berlin "judenrein" zu machen, war nahezu erreicht. Über 70 000 Berliner jüdischen Glaubens waren bereits in Konzentrationslager deportiert worden.

In den Anfangsszenen sieht man, wie die Gestapo die letzen Juden mit menschenverachtenden Methoden zusammentreibt, dann bewegt sich der letzte Zug mit 688 Juden in Richtung Auschwitz.

Gezeigt werden die furchtbaren Geschehnisse, die sich in einem der Waggons abspielen, in dem die Menschen zusammengepfercht stehen oder auf dem Boden sitzen. Es sind Menschen unterschiedlicher Gesellschaftsschichten, sehr alte Menschen, junge Familien mit Kindern, alle von der Angst vor dem Tod gezeichnet. Die Nazis verweigern diesen Menschen genügend Wasser und Nahrung. Dies hat zur Folge, dass viele dieser Gepeinigten bereits entkräftet im Zug sterben. Die Leichen werden von den Nazis nicht nach draußen befördert, so dass die Lebenden im Waggon das Leichengift einatmen müssen.

Einige junge Männer versuchen eine Fluchtmöglichkeit zu finden, damit wenigstens ein paar Leute dem Tod entrinnen können.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elfie am 15. Januar 2009
Format: DVD
Aus Filmen wie ,,Schindlers Liste", ,,Das Leben ist schön" oder ,,Anne Frank" wissen wir mittlerweile ganz genau was für ein Grauen und Schrecken den Juden im Nationalsozialismus in den Konzentrations- und Vernichtungslagern widerfahren ist. Doch was wissen wir eigentlich darüber, wie diese armen Menschen dorthin überhaupt gekommen sind? In einem Viehwaggon?! Dass ist schon mal viel zu wenig. Denn in den oben genannten Filmen wird die Deportation geradezu beschönigt, nach dem Motto ,,Genießt die Fahrt. Gleich ist aus mit lustig!". Niemals wurde in Filmen gezeigt, was für eine entwürdigende Zumutung bereits die Fahrt im Zug für die Deportierenden war.
Es ist dem Film ,,Der letzte Zug" zu danken, endlich einmal ungeschminkt und erschreckend ehrlich die Wahrheit über die Transporte in die Vernichtungslager zu schildern.
Ohne sich in Vorgeschichten zu verlieren, kommen Regisseur Joseph Vilsmaier und seine Gattin Dana Vavrová (die Ausnahmsweise hinter der Kamera als Regisseurin steht) gleich zu Beginn des Filmes zur Sache. Im April 1944 wurden bereits 70 000 Juden aus Berlin deportiert. Nun sollen als ,,Geschenk für des Führers Geburtstag" die restlichen 700 nach Auschwitz gebracht werden. Zu diesen zählen das Ehepaar Henry und Lea Neumann und ihre zwei Kinder, das ältere Liebespaar Jakob Noschik und Gabrielle Hellmann und ein unerschrockener, junger Mann namens Albert Rosen mit seiner Freundin Ruth. Die Gestapo treibt sie und andere, teils mit bitterböser Zynik, teils mit menschenverachtender Gewalt, aus ihren Wohnungen, bringen sie zum Bahnhof und zwingen sie dort in alte Viehwaggons, hundert Personen pro Waggon. Die Reise nach Polen beginnt.
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