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Der letzte Zauberlehrling [Gebundene Ausgabe]

Gerd Ruebenstrunk , Helge Vogt
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

3. Juli 2012
Aus der französischen Provinz reist der junge Zauberlehrling Humbert ins Paris des 19. Jahrhunderts, um sich beim alljährlichen Ball der Zauberer einen neuen Meister zu suchen. Doch in der großen Stadt angekommen, stellt er erschüttert fest, dass die Welt der Magie nicht mehr das ist, was sie einmal war. Denn fast alle Zauberer haben ihre Kräfte an den reichen Unternehmer Pompignac verkauft. Nur Humberts neuer Meister, ein wahrer Sonderling, ist noch im Vollbesitz seiner magischen Kräfte – und denkt nicht ans Verkaufen! Doch worum geht es dem Geschäftsmann eigentlich? Nur ums Geld? Oder steckt eine geheime Verschwörung dahinter? Ehe Humbert sich versieht, geraten er und seine neuen Freunde in einen Strudel gefährlicher Ereignisse: Was hat der Erzkanzler mit all dem zu tun? Steht womöglich die Zukunft der Zauberei auf dem Spiel? Ein magischer, mitreißender und faszinierender Roman von Gerd Ruebenstrunk, dem Autor von „Arthur und die Vergessenen Bücher“ und „Rebellen der Ewigkeit“.

Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: bloomoon (3. Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3760786790
  • ISBN-13: 978-3760786797
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,2 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 146.770 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Gerd Ruebenstrunk ließ sich jedenfalls von den Büchern Karl Mays in jungen Jahren am liebsten in faszinierende fremde Welten entführen, und die May‘sche Figur des „blauroten Methusalem“ weckte in dem Buben aus Gelsenkirchen den hehren Wunsch, ebenso wie jener sein Leben dem Studium zu widmen, um irgendwann ein Universalgelehrter zu werden…

Und tatsächlich hat Gerd Ruebenstrunk seitdem schon ziemlich viel gelernt und erlebt: Er war Sprachlehrer und Kneipenwirt, Lektor und Discjockey, außerdem Texter und Kreativdirektor für Agenturen und fürs Fernsehen. Nicht zu vergessen: Tellerwäscher, Flaschenabfüller und Schaufenster-puppenverpacker.

Heute arbeitet er als PR-Autor und freier Werbetexter. Und am wichtigsten: Er schreibt Bücher!

Endlich!, möchte man rufen, denn ein bisschen gedauert hat es schon bis zur ersten Veröffentlichung: „Als ich mein erstes Buch schrieb, war ich 20 Jahre alt. Nach 50 Seiten habe ich aufgehört, weil ich dachte: das schaffst du nie. 34 Jahre später habe ich mein zweites Buch geschrieben und gemerkt: das schaffst du doch. Da habe ich mich ein wenig geärgert, dass ich damals so schnell aufgehört habe.“

Dass es schließlich doch noch geklappt hat mit dem Schreiben, hängt sicher mit Ruebenstrunks quasi angeborener Liebe zu Büchern zusammen. Als Fünfjähriger brachte ihm ein Nachbarsmädchen das Lesen bei und seitdem hat er alles verschlungen, was ihm an Büchern in die Finger kam. Aus Karl May wurden irgendwann Romane von Remarque, Krimis von Ian Rankin und Sachbücher über Hummeln oder Quantenphysik – „alles querbeet“ eben.

„Ohne Bücher könnte ich mir ein Leben überhaupt nicht vorstellen. Sie machen vergangene Zeiten lebendig, bieten die kleine Flucht aus dem Alltag und lassen mich am unermesslichen Wissen der Menschheit teilhaben.“ Als reinen Jugendbuchautor sieht Ruebenstrunk sich übrigens nicht: „Ich schreibe nicht vorsätzlich für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene, sondern einfach die Geschichten, die mir einfallen.“

Dass diese Geschichten dann doch sehr zielgenau Geschmack und Interessen der jüngeren Leser treffen, ist natürlich kein Zufall. Ruebenstrunk hat zwei leibliche und drei Stiefkinder, die ihn immer wieder mit ihrem Blick auf die Welt konfrontieren, der ja von dem Erwachsener oft sehr verschieden ist – eine „Beeinflussung im Hintergrund“ sozusagen.


Steckbrief Gerd Ruebenstrunk

- 1951 geboren in Gelsenkirchen
- studierte Lehramt, Psychologie und Pädagogik
- lebt mit seiner Familie in Duisburg
- arbeitet hauptberuflich als PR-Autor für Unternehmen und 
  Kommunen sowie als freier Werbetexter und Konzepter für   
  Agenturen und Unternehmen
- mag Reisen und Sprachen

Helge Vogt wurde 1976 in Berlin geboren. Er arbeitet als Illustrator und Comiczeichner für zahlreiche Verlage, unter anderem Disney, Le Lombard, Carlsen und arsEdition.


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5.0 von 5 Sternen De Letzten werden die Ersten sein :-) 8. August 2012
Von MacBaylie VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Kurzbeschreibung:(Quelle: arsEdition Verlag)
"Ist die Welt der Magie noch zu retten?
Aus der französischen Provinz reist der junge Zauberlehrling Humbert ins Paris des 19. Jahrhunderts, um sich beim alljährlichen Ball der Zauberer einen neuen Meister zu suchen. Doch in der großen Stadt angekommen, stellt er erschüttert fest, dass die Welt der Magie nicht mehr das ist, was sie einmal war. Denn fast alle Zauberer haben ihre Kräfte an den reichen Unternehmer Pompignac verkauft. Nur Humberts neuer Meister, ein wahrer Sonderling, ist noch im Vollbesitz seiner magischen Kräfte ' und denkt nicht ans Verkaufen!'Doch worum geht es dem Geschäftsmann eigentlich? Nur ums Geld? Oder steckt eine geheime Verschwörung dahinter? Ehe Humbert sich versieht, geraten er und seine neuen Freunde in einen Strudel gefährlicher Ereignisse: Was hat der Erzkanzler mit all dem zu tun? Steht womöglich die Zukunft der Zauberei auf dem Spiel? ''Ein magischer, mitreißender und faszinierender Roman von Gerd Ruebenstrunk, dem Autor von 'Arthur und die Vergessenen Bücher' und 'Rebellen der Ewigkeit'."

Meine Meinung:
Gerd Ruebenstrunk besitzt eine ganz eigene Art seinen Figuren Leben einzuhauchen. Sehr detailliert beschreibt er die Gedanken, Wünsche und Gefühle der Charaktere, und auch die Umgebung, in der sie sich befinden vermag er durch Worte in Bilder zu verwandeln.

Gemeinsam mit Humbert, der bis dato ja nur dörfliche Idylle kannte, lernt man das französische Stadtleben im 19. Jahrhundert kennen. Eine überwältigende Umstellung für den jungen Zauberlehrling. Wem kann er sich anvertrauen, wer ist ihm wohlgesinnt, wer will ihn übers Ohr hauen?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch für Mädchen UND Jungs! 13. Januar 2013
Von akoya
Format:Gebundene Ausgabe
Ausschlaggebend für meinen Lesewunsch, waren zum einen das bezaubernde Cover und zum anderen die wundervolle Thematik „Zauberei“. Zudem ist dies auch mein erstes Buch von dem Autor Gerd Ruebenstrunk, den einige schon von seiner „Arthur-Trilogie“ kennen.

Mein erster Eindruck, nach den ersten Seiten war leider nicht so überzeugend und deswegen, habe ich es zunächst erst einmal beiseitegelegt. Nach meinem Weihnachtsurlaub war es dann aber soweit und ich konnte mich nach dem holprigen Anfang voll und ganz auf das Buch einlassen. Was mir sehr schnell aufgefallen ist, ist, dass mich dieses Buch an die Bartimäus-Bücher von Jonathan Stroud erinnert. Warum? Das dürft ihr gerne selbst entdecken, aber vielleicht geht es ja auch nur mir so und anderen fällt es gar nicht so auf.

Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen und ich bin nicht abgeneigt, andere Bücher von ihm zu lesen. Auch die Gestaltung der einzelnen Charaktere finde ich sehr gelungen. Nicht nur die Namenvielfalt, sondern auch die Charaktereigenschaften sind gut gelungen. Mein Lieblingscharakter ist wohl Lothar, der auch seine eigene Perspektive bekommt. Mehr möchte ich an dieser Stelle aber nicht vorweg nehmen. Der Hauptcharakter Humbert war mir sehr oft unsympathisch, aber das tut dem Inhalt keinen Abbruch, meiner Meinung nach. Dafür waren andere Charaktere umso liebenswerter.

Das Buch spielt in Paris. Ich persönlich bin jetzt nicht DIE Paris-Liebhaberin, aber Bücher die dort spielen, finde ich im Grunde nicht schlecht. Es wurde auch nicht zu viel auf die Umgebung eingegangen, was ich wirklich gut finde, da dies immer noch ein Kinder-/Jugendbuch ist.

Was ich sehr gelungen empfand sind die Entwicklungen der einzelnen Personen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zauberhaft! 14. Februar 2013
Von Hanna91 TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Humbert ist seit acht Jahren Zauberlehrling bei Gordius, einem Zauberer Fünfter Klasse. Eines Tages teilt ihm Gordius jedoch mit, dass er ihm alles beigebracht habe, was er weiß. Nun soll Humbert vom Land in die Großstadt Paris fahren, um dort auf dem jährlich stattfindenden Ball der Zauberer einen neuen Meister zu finden. Am Bahnhof trifft er auf die Zwillinge Ignatius und Agneta, die schlechte Neuigkeiten für ihn haben: Alle Zauberer haben dem Unternehmer Pompignac ihre Zaubersprüche verkauft, und von nun an gibt es keine Meister mehr. Humbert gibt jedoch nicht auf. Zufällig trifft er auf Promotheus, den letzten Zauberer erster Klasse, der seine Zaubersprüche nicht verkauft hat und bereit ist, ihn als Lehrling aufzunehmen. Während Humberts Ausbildung voranschreitet, zeigt sich allmählich, dass Pompignac mit dem Ankauf aller Zauberer einen gefährlichen Plan verfolgt. Werden Humbert und seine Freunde ihn aufhalten können?

Der Einstieg in die Geschichte hat mir gut gefallen. Langsam wird der Leser an die Welt der Zauberer herangeführt. Das diese kurz vor dem Aus steht scheint in der französischen Provinz noch niemand zu ahnen. Mit Humberts Fahrt nach Paris und der Erkenntnis, dass er der letzte Zauberlehrling ist, der bei einem mächtigen Zauberer lernen darf, nimmt das Tempo der Erzählung zu. Humberts Versuche, den Anforderungen seines Meisters gerecht zu werden, sich in der Großstadt zurechtzufinden und neue Freunde zu gewinnen, sind unterhaltsam beschrieben. Immer stärker tritt schließlich die Bedrohung durch Pompignac und seine Helfer in den Vordergrund und sorgt für eine spannende zweite Buchhälfte, in der die Ereignisse immer turbulenter werden.
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4.0 von 5 Sternen fantasievoller Abenteuerroman über Zauberei und Freundschaft
Humbert ist seit acht Jahren ein Zauberlehrling. Doch dann schickt ihn sein Meister fort, denn er als Zauberer fünfter Klasse, könne ihm nichts mehr beibringen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Claudias Bücherregal veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ein Jugendbuch für magische Lesestunden
Kurzbeschreibung:
Ist die Welt der Magie noch zu retten?
Aus der französischen Provinz reist der junge Zauberlehrling Humbert ins Paris des 19. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Manja T. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein rundherum gelungenes magisch-zauberhaftes Abenteuer!
Das Buch hat mich im wahrsten Sinne des Wortes verzaubert. Es kommt nicht häufig vor, dass ich ein Buch mit mehr als 400 Seiten in knapp 2 Tagen lese. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Buechernische veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine zauberhafte Geschichte für junge Leser
Meinung:
Von Anfang an hatte ich einen Schreibstil erwartet, der eher die jüngeren Leser ansprechen soll, schließlich ist das Buch auch für Jugendliche... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von BeBubbly veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zauberei mit etwas Magie
„Der letzte Zauberlehrling“ von Gerd Ruebenstrunk ist eine historische Fantasyerzählung, die im Verlag arsEdition erschienen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Girdie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kein Harry Potter, aber trotzdem sehr gut
Bücher mit Zauberern als Hauptprotagonisten findet man in meinem Bücherregal nicht sehr viele. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von real-booklover veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Dämonen mitten in Paris?
Handlung und Schauplätze:
Die Handlung startet in einem kleinen französischen Dorf. Hier leben unser Protagonist Humbert und sein Lehrmeister. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von fantasyseiten veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wunderbares Jugendbuch
Nachdem ich die Arthur-Trilogie regelrecht verschlungen habe, stand für mich fest, dass ich auch weitere Bücher von Gerd Ruebenstrunk lesen möchte. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von kleinbrina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Von Einem, der auszog, das Zaubern zu lernen
Kundenvideo-Rezension
Länge: 2:44 Minuten
Vor 10 Monaten von Glimmerfee veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch
Ich hatte vom Autor schon die Trilogie von "Arthur und die vergessenen Bücher" gelesen.
Auch bei diesem Buch wurde ich nicht enttäuscht; im Gegenteil. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Oliver veröffentlicht
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