Der letzte Winter und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr

Gebraucht kaufen
Gebraucht - Wie neu Informationen anzeigen
Preis: EUR 5,74

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 0,25 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Der letzte Winter auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Der letzte Winter: Der zehnte Fall für Erik Winter [Gebundene Ausgabe]

Åke Edwardson , Angelika Kutsch
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 8,99  
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 9,99  
Audio CD, Audiobook EUR 19,95  
Hörbuch-Download, Gekürzte Ausgabe EUR 13,95 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de

Kurzbeschreibung

27. Oktober 2010
Ein kalter Dezembertag. Völlig in sich versunken spielt Erik Winters Tochter am Strand. Da treibt plötzlich ein Toter im Wasser. Tagelang quälen die kleine Elsa Alpträume. An Heiligabend erhält Erik Winter eine DVD, mit der ihm der Killer einen weiteren Mord ankündigt. Hilflos muss Winter zusehen, wie das Böse in sein Leben eindringt.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hardcover (27. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550087136
  • ISBN-13: 978-3550087134
  • Originaltitel: Den sista vintern
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 238.248 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Spannende Dialoge und eine nervenzerreißende Jagd auf den Täter" (HörZu, 05.11.10)

"Dramaturgisch feinsinnig aufgebaute Handlung mit einer Fülle packender Dialoge" (NDR1, 09.11.10)

"Genial verzwickter Plot, wahnsinniger Täter - Lesestoff für Hartgesottene" (Für Sie, 23.11.10)

Über den Autor

Åke Edwardson, Jahrgang 1953, lebt mit seiner Frau in Göteborg. Bevor er sich dem Schreiben von Romanen widmete, arbeitete er als Journalist u. a. im Auftrag der UNO im Nahen Osten, schrieb Sachbücher und unterrichtete an der Universität Creative Writing.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwanengesang einer Ermittlerikone 15. Februar 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Ake Edwardson gestaltet den wohl letzten Fall für Kommissar Erik Winter. Schon allein das Doppel- bis Dreifach Wortspiel des Titels gibt hierbei die Richtung eines souverän und sprachlich mit hoher Qualität geschriebenen Romans vor.

Der letzte Winter als letzter Fall von Winter? Der letzte Winter als letzter Winter für Winter, weil er sterben wird? Oder der letzte Winter für all jene im Buch, die kurz vor Weihnachten den Tod finden auf eine lange Zeit unnennbare und nicht zu recherchierende Art und Wiese, ebenso, wie das Motiv lange Zeit tief im Dunkeln der Geschichte verborgen bleibt.

Drei Morde sind es, die den Anfang des Buches in der klaren Atmosphäre des blauen Winterhimmels über Göteburg eindrucksvoll in Szene setzen. Einerseits werden in Göteborg selber zwei Frauen des Nachts neben ihren Männern im Doppelbett ermordet, beide Male rufen die Männer umgehend die Polizei, beide Male scheint der Fall sonnenklar, die Männer müsse es gewesen sein. Erstickt wurden die Frauen, keine anderweitigen Spuren sind in den Wohnungen zu finden und doch, die junge Polizistin Gerda Hoffner, die als einzige beide Tatorte betritt, bekommt Zweifel.

Andererseits genießt Erik Winter indessen nach seiner Genesung den Tag mit seiner Familie am eigenen Stück Strand, als dort eine männliche Leiche angespült wird. Eine Leiche, die ihn nicht loslassen wird, so gut kennt der Leser Winter inzwischen, dass er seinen Intuitionen konsequent folgt und das, was sein Inneres beschäftigt, nicht zur Seite schieben kann.

Während er selber seine innere Krise mitsamt massiven Migräneanfällen inzwischen bewältigt hat, sieht er sich allerdings zugleich auch Brüchen und inneren Verzweiflungen seiner Freunde, gar seiner Mutter, ausgesetzt. Einfache Charaktere im Schwarz Weiß Schema sind Edwardsons Sache zum Glück nicht, denn anhand der Morde und der beteiligten Familien und Ermittler gelingt es ihm in hervorragender Form, ein düsteres Gegenbild menschlich innerer Not zum strahlend blauen Himmel kurz vor Weihnachten zu entwerfen.

Durch Gerda Hoffner wird letztlich auch Erik Winter in die beiden zuerst geschehenen Morde mit ínvolviert. Er sieht, was sie an Unstimmigkeiten gesehen hat, seine Intuition beginnt, sich zu rühren und inmitten all der Brüche und Heimlichkeiten der Beteiligten zeichnet sich ganz allmählich ein Bild ab. Da geschieht ein weiterer Mord und auch Gerda Hoffner gerät tiefer in die Schlingen der Ermittlungen. Das langgezogene und die Spannung jederzeit mühelos haltende Finale mit der schrittweisen Auflösung des Falles nimmt seinen Anfang, in welchem ungeahnte Verbindungen aller Morde sich aufzeigen werden.

Ake Edwardson schreibt mit tiefgreifender Wirkung und, man muss es so sagen, absolut souverän. Sowohl die verwinkelte Kontruktion des Falles, die Spannungselemente, die akribische arbeit der Ermittler, bereichert durch die intuitiven Momente Erik Winters, als auch die Zeichnung der Figuren ist jederzeit einsichtig und atmosphärisch dicht auf der Höhe der Geschichte. Nie wirkt Edwardson sprachlich überfordert oder fällt im Rahmen des Buches in Belanglosigkeiten ab. Mit der jungen Polizistin Gerda Hoffner gestaltet er eine weitere Hauptfigur im Buch, die durchaus die Möglichkeiten in sich trägt, die Fackel von Erik Winter zu übernehmen. Traumatische Erfahrungen und innere Tiefe verleiht Edwardson ihr jedenfalls zur Genüge. Ein mögliche Fortsetzungsgestalt, falls sie das Ende des Buches erleben wird (was hier nicht verraten werden wird). Beste Kriminal Kost.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Nun hat auch er die magische Zahl Zehn erreicht. So wie die beiden großen Vorbilder Sjöwall/Wahlhöö in den Siebzigern und der Zeitgenosse Edwardsons Arne Dahl ( dessen Bücher noch nicht alle ins Deutsche übersetzt sind) hat Ake Edwardson die lange Reise durch fast zwei Jahrzehnte mit seinem Kommissar Erik Winter und seinem Team in Göteborg beendet.

Der neue Roman "Der letzte Winter" überrascht zunächst mit der relativen Gesundung fast aller seiner Protagonisten. Über den neunten Band, der unter dem Titel "Toter Mann" erschien, schrieb ich in einer Rezension:
"Wieder einmal geht es bei Edwardson um die lange nachhaltige Wirkung von Schuld. Darum, wie etwas, was in der Vergangenheit geschehen ist, und nur mühsam an die Oberfläche der Erinnerung und Erkenntnis gelangt, das Leben von Menschen in der Gegenwart, eben auch das der Polizisten, berührt, beeinflusst und beeinträchtigt, das sie an den Rand ihrer körperlichen und seelischen Kraft bringt. Und in Einzelfällen auch um ihr Leben...

Ake Edwardson hat in meisterhaft geschriebenen, manchmal quälend zu lesenden Dialogen, die Unfähigkeit beschrieben, wirklich miteinander zu kommunizieren. Und weil diese Kommunikation nicht mehr gelingt, bleibt der Fall beinahe ungelöst und gehen die Beziehungen und Familien von Winter, Halders und Bergenhem fast in die Brüche. Das Leben der Protagonisten verliert immer mehr, mit jedem Band mehr, an Sinn, Tiefe und Qualität. Ausdruck eines pessimistischen Autors oder Beschreibung erlebter Realität ?"

Nun, einige Zeit später ist Bergenhem tot und fehlt insbesondere Erik Winter an allen Ecken und Enden. Doch er selbst hat sich erholt, die quälende Migräne kehrt nicht mehr zurück, auch wenn die Belastungen, denen er in seinem letzten Fall ausgesetzt ist, fast unmenschlich sind.

Der Roman beginnt mit zwei für Ake Edwardsons Stil ganz typischen Szenen. In der ersten befindet sich Erik Winter mit seiner Familie an seinem eigenen Strand ( die Stammleser erinnern sich: er wollte eigentlich ein Haus dorthin bauen) und wirft mit fast traumtänzerischer Leichtigkeit mit seinen Töchter flache Steine ins Wasser und lässt sie hüpfen. Da sieht er etwas Helles auf den Strand zutreiben - eine Leiche wird angeschwemmt. Das ist neu, dass das Verbrechen in seine Privatsphäre einbricht und Winter und seine Frau halten das für keinen Zufall. Die Leiche und die Personen der zweiten Szene, die das spannende Buch einleitet, scheinen zunächst nichts miteinander zu tun zu haben. Da wacht ein junger Mann morgens auf und entdeckt im Bett neben sich seinen tote Frau: erstickt.

Die Spuren der Ermittlung, in die sich Winter derart engagiert stürzt, als wüsste er zu Beginn schon um das Ende seiner Polizeitätigkeit, führen nach Spanien, nach Nueva Andalucia, in die direkte Nachbarschaft des Hauses, in dem Winters Eltern gewohnt haben. Und es kommt eine lange Schuldgeschichte zu Vorschein, wie im letzten Buch auch.

Eine einfache Streifenpolizisten, die aus der DDR ins Land gekommene Gerda Hoffner spielt in dem Buch eine wichtige Nebenrolle, in der Edwardson wieder einmal meisterhaft die Einsamkeit der Menschen in einer Großstadt beschrieben hat.

Das Buch ist ein meisterhafter Abschluss einer Krimireihe, die den Vergleich mit den großen Vorbildern nicht scheuen muss, ganz im Gegenteil. Von Buch zu Buch hat Ake Edwardson seine Kunst verfeinert, die langweilige Wirklichkeit in ein Mysterium zu verwandeln, ohne sie zu verlassen.

Man wird mit großer Spannung dem nächsten Buch von Edwardson entgegensehen, denn er ist mit Sicherheit noch nicht fertig mit seiner einmaligen Kunst.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas zäh 19. Januar 2013
Von ZL-Fan
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Obwohl ich ein Fan der skandinavischen Literatur bin, ist dieses Buch mir etwas zu zähflüssig geschrieben. Es wird immer wieder zu sehr auf die psychische Verfassung des Kommisars eingegangen und bis ins kleinste Detail ausgeführt. Das nimmt leider die Spannung.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Der letzte Winter
Naja - schon gewöhnungsbedkürftig - aber echt gut geschrieben: Stil, Story, innerer Fortgang. Vielleicht gucke cih nach wieteren "Winter"-Krimis. Gut.
Vor 3 Tagen von Mally R. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der letzte Winter
Ich habe dieses Buch verschenkt, aber nicht in Eigenregie, sondern auf Wunsch.
Ich bewerte daher nur basierend auf dem Feedback, das ich erhalten habe und das war 5 Sterne... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Isa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein erster Winter: Kriminalroman mit Tiefgang
Ich bin begeisterter Krimileser und immer wieder auf der Suche nach neuen guten Autoren mit anspruchsvollem Schreibstil. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Heiko veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Für mich hat es sich gelohnt!
Das letzte Buch dieser Reihe war für mich das erste Buch, das ich von Ake Edwardson gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von vincent B. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Der erste und letzte Winter
In einiger Hinsicht kann ich mich meinem Vorredner (-schreiber) anschliessen. Ich fand dieses Buch alles andere als gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Akina Eknilk veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen gutes Buch
Gut paßt, leider reicht Euch das nicht, deshalb werde ich jetzt nur Text kopieren, damit ist auch das Limit von 20 Wörtern überschritten
Vor 16 Monaten von Jörg Schröter veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ...trotzdem lesenswert
Ich muss gestehen, ich liebe die Geschichten um den Kommissar "Erik Winter". In seiner Bücherreihe waren wirklich schon geniale Geschichten dabei. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Susi Sorglos veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der letzte Winter
Wenn es denn der letzte Winter war, ist es mehr als schade!
Ein Buch, das einen von der ersten Seite an in seinen Bann zieht,
das einen mit Erik Winter wieder mit auf die... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Zech-Hoinle veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Hoffentlich letzter Winter
Dieser erste und letzte Winter hat bei mir keine Chance mehr. Da ist viel zu viel "Könnt' ja sein", unfreundlich ausgedrückt Geschwafel über dies und das. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Jozna veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schade drum - Wiederkehr aber erwünscht!
Ich bin sehr frustriert, daß dies 'der letzte Winter' gewesen sein soll. Für Anhänger um diesen Kommissar, seine Familie und sein in den vorausgeganen 10... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von huhu veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Der Vollstrecker, Still Missing, Töte mich..gelesen..Wer hat neue Empfehlungen für mich? 4232 Vor einer Stunde
neue Thriller/krimereihe 39 Vor 7 Stunden
Warum sind Schweden, Norweger... erfolgreicher als die deutschen Autoren? 55 Vor 7 Stunden
Thriller mit interessanten Charakteren. 81 Vor 7 Stunden
Suche neue Krimi / Thriller - Reihe 72 Vor 10 Stunden
Neuer Krimi / Thriller gesucht 66 Vor 10 Stunden
Miese Rezensionen oft haltlos und diffamierend 156 Vor 21 Stunden
Die besten, spannendsten und auch noch informativen historischen Romane 116 Vor 4 Tagen
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar