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Der letzte Winter: Der zehnte Fall für Erik Winter (Ein Erik-Winter-Krimi, Band 10) [Taschenbuch]

Åke Edwardson , Angelika Kutsch
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

16. September 2011 Ein Erik-Winter-Krimi (Buch 10)
Ein kalter Dezembertag. Völlig in sich versunken, spielt Erik Winters Tochter am Strand. Da treibt plötzlich ein Toter im Wasser. Tagelang quälen die kleine Elsa Alpträume. An Heiligabend erhält Erik Winter eine DVD, mit der ihm der Killer einen weiteren Mord ankündigt. Hilflos muss Winter zusehen, wie das Böse in sein Leben eindringt.

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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (16. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548610609
  • ISBN-13: 978-3548610603
  • Originaltitel: Den sista vintern
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.044 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Åke Edwardson, geboren 1953, lebt mit seiner Frau in Göteborg. Einige Monate im Jahr verbringt das Ehepaar im Süden Spaniens, in Marbella. Bevor Edwardson einer der weltweit erfolgreichsten Krimiautoren wurde, arbeitete er als Journalist u. a. im Auftrag der UNO im Nahen Osten.

Angelika Kutsch wurde 1941 in Bremerhaven geboren. Sie ist Autorin mehrerer Kinder- und Jugendbücher und Übersetzerin aus dem Schwedischen. Für beides wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Angelika Kutsch lebt in Hamburg und Schweden.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Nun hat auch er die magische Zahl Zehn erreicht. So wie die beiden großen Vorbilder Sjöwall/Wahlhöö in den Siebzigern und der Zeitgenosse Edwardsons Arne Dahl ( dessen Bücher noch nicht alle ins Deutsche übersetzt sind) hat Ake Edwardson die lange Reise durch fast zwei Jahrzehnte mit seinem Kommissar Erik Winter und seinem Team in Göteborg beendet.

Der neue Roman "Der letzte Winter" überrascht zunächst mit der relativen Gesundung fast aller seiner Protagonisten. Über den neunten Band, der unter dem Titel "Toter Mann" erschien, schrieb ich in einer Rezension:
"Wieder einmal geht es bei Edwardson um die lange nachhaltige Wirkung von Schuld. Darum, wie etwas, was in der Vergangenheit geschehen ist, und nur mühsam an die Oberfläche der Erinnerung und Erkenntnis gelangt, das Leben von Menschen in der Gegenwart, eben auch das der Polizisten, berührt, beeinflusst und beeinträchtigt, das sie an den Rand ihrer körperlichen und seelischen Kraft bringt. Und in Einzelfällen auch um ihr Leben...

Ake Edwardson hat in meisterhaft geschriebenen, manchmal quälend zu lesenden Dialogen, die Unfähigkeit beschrieben, wirklich miteinander zu kommunizieren. Und weil diese Kommunikation nicht mehr gelingt, bleibt der Fall beinahe ungelöst und gehen die Beziehungen und Familien von Winter, Halders und Bergenhem fast in die Brüche. Das Leben der Protagonisten verliert immer mehr, mit jedem Band mehr, an Sinn, Tiefe und Qualität. Ausdruck eines pessimistischen Autors oder Beschreibung erlebter Realität ?"

Nun, einige Zeit später ist Bergenhem tot und fehlt insbesondere Erik Winter an allen Ecken und Enden.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwanengesang einer Ermittlerikone 15. Februar 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Ake Edwardson gestaltet den wohl letzten Fall für Kommissar Erik Winter. Schon allein das Doppel- bis Dreifach Wortspiel des Titels gibt hierbei die Richtung eines souverän und sprachlich mit hoher Qualität geschriebenen Romans vor.

Der letzte Winter als letzter Fall von Winter? Der letzte Winter als letzter Winter für Winter, weil er sterben wird? Oder der letzte Winter für all jene im Buch, die kurz vor Weihnachten den Tod finden auf eine lange Zeit unnennbare und nicht zu recherchierende Art und Wiese, ebenso, wie das Motiv lange Zeit tief im Dunkeln der Geschichte verborgen bleibt.

Drei Morde sind es, die den Anfang des Buches in der klaren Atmosphäre des blauen Winterhimmels über Göteburg eindrucksvoll in Szene setzen. Einerseits werden in Göteborg selber zwei Frauen des Nachts neben ihren Männern im Doppelbett ermordet, beide Male rufen die Männer umgehend die Polizei, beide Male scheint der Fall sonnenklar, die Männer müsse es gewesen sein. Erstickt wurden die Frauen, keine anderweitigen Spuren sind in den Wohnungen zu finden und doch, die junge Polizistin Gerda Hoffner, die als einzige beide Tatorte betritt, bekommt Zweifel.

Andererseits genießt Erik Winter indessen nach seiner Genesung den Tag mit seiner Familie am eigenen Stück Strand, als dort eine männliche Leiche angespült wird. Eine Leiche, die ihn nicht loslassen wird, so gut kennt der Leser Winter inzwischen, dass er seinen Intuitionen konsequent folgt und das, was sein Inneres beschäftigt, nicht zur Seite schieben kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas zäh 19. Januar 2013
Von ZL-Fan
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Obwohl ich ein Fan der skandinavischen Literatur bin, ist dieses Buch mir etwas zu zähflüssig geschrieben. Es wird immer wieder zu sehr auf die psychische Verfassung des Kommisars eingegangen und bis ins kleinste Detail ausgeführt. Das nimmt leider die Spannung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für mich hat es sich gelohnt! 14. Januar 2012
Format:Taschenbuch
Das letzte Buch dieser Reihe war für mich das erste Buch, das ich von Ake Edwardson gelesen habe.
Meiner Meinung nach ist dieses Buch ein wirklich gut gelungener Krimi, auch wenn nicht alles in Höchstgeschwindigkeit abläuft.
Ich schätze die Atmospähre des Buches und auch seine Charaktere.
Ich bin gespannt darauf die Reihe um "Erik Winter" von vorn zu beginnen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Schluss 25. Oktober 2011
Format:Taschenbuch
Ich habe die Herren Edwardson und Winter über alle Bände verfolgt und musste leider eine zunehmende Kopflastigkeit feststellen. Beginn noch ganz spannend, aber dann viel zu viele Andeutungen, Intuitionen, schwer nachvollziehbare Zusammenhänge - da habe ich inzwischen bessere Skandinavier lesengelernt. Es wird schon seinen Grund haben, wieso bei einigen Portalen die gebrauchten Edwardson-Bände sehr zahlreich angeboten werden. Allerdings finde ich den Schluss dieses Bandes gelungen: guter Abgang.
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3.0 von 5 Sternen Er kann es besser... 19. Februar 2014
Von Ritja VINE-PRODUKTTESTER
Format:Kindle Edition
Der letzte Winter ist wie gewohnt beklemmend, kalt und dunkel. Doch diesmal hatte ich das Gefühl, dass Ake Edwardson noch eine Schippe obendrauf gelegt hat. Mir, persönlich, war es stellenweise schon zu viel Dunkelheit, Traurigkeit und Angst.
Winter muss Morde an jungen Frauen aufklären. Das Besondere daran ist, dass die Männer während der Morde angeblich geschlafen haben. Oder doch nicht? Und was soll das Video? Welche Verbindungen gibt es zu Spanien und seiner Familie?
Die Geschichte kommt nur langsam in Schwung und driftet leider auch phasenweise immer wieder ab. Es waren diesmal sehr viele Gedankeneinschübe und Grübeleien von Winter und seinen Kollegen dabei. Diese Gedankengänge unterbrachen teilweise die gerade in Schwung gekommene Geschichte und so zog sich der Fall diesmal erstaunlich lang. Interessant waren die Lösung und die Gründe für die Morde und vorallem die Verstrickungen der Familien. Auch die Entwicklung von Erik Winter und seiner Familie und die Geschichte rund um die neue Kollegin von Winter fand ich gut. Aber insgsamt hat mich dieser Ake Edwardson Fall nicht 100% überzeugt. Er kann es besser und ich hoffe auf den neusten Fall von Erik Winter.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Ach, Ake Edwardson ...
... so begeistert hab ich ihn (= Winter) zu lesen begonnen - und die ersten drei Krimis finde ich noch immer sehr empfehlenswert. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von dotti veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der letzte Winter
Naja - schon gewöhnungsbedkürftig - aber echt gut geschrieben: Stil, Story, innerer Fortgang. Vielleicht gucke cih nach wieteren "Winter"-Krimis. Gut.
Vor 14 Monaten von Mally R. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der letzte Winter
Ich habe dieses Buch verschenkt, aber nicht in Eigenregie, sondern auf Wunsch.
Ich bewerte daher nur basierend auf dem Feedback, das ich erhalten habe und das war 5 Sterne... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Isa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein erster Winter: Kriminalroman mit Tiefgang
Ich bin begeisterter Krimileser und immer wieder auf der Suche nach neuen guten Autoren mit anspruchsvollem Schreibstil. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Heiko veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Der erste und letzte Winter
In einiger Hinsicht kann ich mich meinem Vorredner (-schreiber) anschliessen. Ich fand dieses Buch alles andere als gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2012 von Akina Eknilk
4.0 von 5 Sternen gutes Buch
Gut paßt, leider reicht Euch das nicht, deshalb werde ich jetzt nur Text kopieren, damit ist auch das Limit von 20 Wörtern überschritten
Veröffentlicht am 3. Januar 2012 von Jörg Schröter
4.0 von 5 Sternen ...trotzdem lesenswert
Ich muss gestehen, ich liebe die Geschichten um den Kommissar "Erik Winter". In seiner Bücherreihe waren wirklich schon geniale Geschichten dabei. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2011 von Susi Sorglos
5.0 von 5 Sternen Der letzte Winter
Wenn es denn der letzte Winter war, ist es mehr als schade!
Ein Buch, das einen von der ersten Seite an in seinen Bann zieht,
das einen mit Erik Winter wieder mit auf die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2011 von Zech-Hoinle
1.0 von 5 Sternen Hoffentlich letzter Winter
Dieser erste und letzte Winter hat bei mir keine Chance mehr. Da ist viel zu viel "Könnt' ja sein", unfreundlich ausgedrückt Geschwafel über dies und das. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. November 2011 von Jozna
5.0 von 5 Sternen Schade drum - Wiederkehr aber erwünscht!
Ich bin sehr frustriert, daß dies 'der letzte Winter' gewesen sein soll. Für Anhänger um diesen Kommissar, seine Familie und sein in den vorausgeganen 10... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. November 2011 von huhu
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