newseasonhw2015 Hier klicken mrp_family lagercrantz Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More blogger HI_PROJECT Shop Kindle Shop Kindle Sparpaket Autorip
Der letzte Weynfeldt und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Der letzte Weynfeldt ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von FatBrain
Zustand: Gebraucht: Gut
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 2 Bilder anzeigen

Der letzte Weynfeldt Audio-CD – Audiobook, Ungekürzte Ausgabe

118 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 1,09
Audio-CD, Audiobook, Ungekürzte Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 34,90
EUR 22,90 EUR 14,85
Unbekannter Einband
"Bitte wiederholen"
EUR 0,01
50 neu ab EUR 22,90 5 gebraucht ab EUR 14,85

Wird oft zusammen gekauft

  • Der letzte Weynfeldt
  • +
  • Der Koch
  • +
  • Die dunkle Seite des Mondes (Diogenes Hörbuch)
Gesamtpreis: EUR 89,79
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 3., Unabridged (Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257802005
  • ISBN-13: 978-3257802009
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 2,3 x 13,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (118 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 397.677 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Martin Suter ist als Schreibender extrem vielseitig. Er arbeitete u. a. bereits als Werbetexter, Kolumnist und Drehbuchautor. 1997 erschien sein erster Roman "Small World" . Der 1948 in Zürich geborene Autor lebt mit seiner Familie in Spanien und Guatemala. Seine wohlkomponierten, subtil erzählten Bücher, darunter "Ein perfekter Freund", "Lila, lila", "Der letzte Weynfeldt" oder "Der Koch", ziehen Leser weltweit in ihren Bann. Suter kennt und schätzt die genussvollen Seiten des Lebens, ohne die dunklen aus den Augen zu verlieren. So rückt er in seinen Kolumnen, die ebenfalls in Buchform erschienen sind, die Welt des Managements und der Business Class kritisch in den Mittelpunkt.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Der Mittfünfziger Adrian Weynfeldt, Kunstexperte und Designsammler, steht zwischen zwei Welten. Freunde seines Alters hat er keine: nur viel jüngere, die ihn – „das etwas exotische Original“ -- nicht zuletzt wegen seines Reichtums umgaren, und ältere, die noch seine Eltern kannten. Mit ersteren besucht Weynfeldt Clubs und Lounges, „für die er sich allein zu alt gefühlt hätte“. Mit letzteren geht er in gutbürgerliche Restaurants und verbringt „angestrengt lustige“ Abende. Dazwischen hat Weynfeldt nichts dagegen, allein zu sein. Im Gegenteil: Er genießt die Einsamkeit. Sex spielt in seinem Leben eigentlich keine Rolle mehr.

Mit seinen älteren Freunden ist Weynfeldt auch unterwegs gewesen, als sich sein Leben schlagartig ändert. In einer Bar wird er von einer jüngeren Frau angesprochen, die ihm wie eine Wiedergängerin einer verflossenen Liebe erscheint. Weynfeldt lässt sich mit ihr ein, nach zahlreichen Martini und Gin-Fizz findet man sich, reichlich angetrunken, im Bett des Junggesellen wieder. Zum Äußersten kommt es zunächst nicht („’Und bumsen?’ fragte sie schlaftrunken. ‚Morgen’, antwortete er. ‚Falls du dann noch magst’. ‚Okay’“). Als es dann doch noch zum Äußersten kommt, ist dieses Äußerste anders als von Weynfeldt erwartet. Am nächsten Morgen nämlich droht die Frau, sich vom Balkon seiner Wohnung zu stürzen. Als er sie rettet, legt sie ihr Schicksal in seine Hand. Weynfeldt soll ihre Schwierigkeiten aus der Welt schaffen. Und dann entwickelt sich die Geschichte doch noch ganz anders, als es der Junggeselle erwartet hat...

Mit Romanen wie Small World und Der Teufel von Mailand hat sich der Schweizer Autor Martin Suter eine beachtliche Fangemeinde zusammengeschrieben. Das kann man gut verstehen. Denn seine Bücher bestechen nicht nur durch eine faszinierend präzise Sprache mit ganz eigenem Duktus, sondern auch durch gut gemachte, fesselnde Plots. Der letzte Weynfeldt hat wieder das Zeug dazu, Suters Fangemeinde noch ein wenig zu vergrößern: spannend geschrieben und unberechenbar bis zum Schluss. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, arbeitete bis 1991 als Werbetexter und Creative Director, bis er sich ausschließlich fürs Schreiben entschied. Seine Romane - zuletzt erschien ›Montecristo‹ - und ›Business Class‹-Geschichten sowie seine ›Allmen‹- Krimiserie sind auch international große Erfolge. Martin Suter lebt mit seiner Familie in Zürich.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch

(Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanja Heckendorn TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. Dezember 2011
Format: Broschiert
Weynfeldt ging ins Bad, duschte und zog einen frischen Pyjama an. Wie jeden Abend. Er besaß vierzehn Pyjamas, alle von seinem Hemdenmacher, alle mit Monogramm, sechs hellblaue für gerade Tage, sechs blauweiß gestreifte für die ungeraden, zwei weiße für die Sonntage. Eine der kleinen Marotten, die er sich leistete und mit denen er ein wenig Luxus und ein wenig Regelmäßigkeit in sein Leben brachte. Denn er glaubte an die Regelmäßigkeit als lebensverlängernde Maßnahme.
Es auch die andere Theorie: Die Regelmäßigkeit mache die Tage gleichförmig, und je mehr sich die Ereignisse und Gewohnheiten wiederholten, desto ähnlicher würde sich die Tage und damit die Jahre. Bis das Leben einem wie ein einziges Jahr vorkomme.
Weynfeldt war vom Gegenteil überzeugt. Je öfter man die gleichen Dinge tat, die gleichen Orte besuchte und die gleichen Leute traf, desto kleiner würden die Unterschiede. Und je kleiner die Unterschiede, desto unmerklicher vergehe die Zeit. Jemand, den man jeden Monat sieht statt nur jedes Jahr, bleibt immer gleich alt. Und man selbst kommt dem andern auch immer gleich alt vor.
Die Regelmäßigkeit verlangsamt den Lauf der Zeit. Davon war Weynfeldt fest überzeugt. Die Abwechslung mag das Lebens ereignisreicher machen, aber sie machte es bestimmt auch kürzer.
("Der letzte Weynfeldt", Seiten 16, 17).

Zwischen Kunstbetrug und Liebesspagat siedelt Martin Suter seine Geschichte an, die durch ihre schlichte Eleganz bezaubert, mit subtiler Spannung angereichert und mit feinem Humor garniert ist.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tabula_rasa2605 am 11. Februar 2012
Format: Broschiert
Zwei Welten prallen aufeinander, als sich Dr. Adrian Weynfeldt, gut situierter letzter Nachkomme einer alten Industriellenfamilie, und Lorena, ein in die Jahre gekommenes Ex-Model und Gelegenheitsdiebin, eines Abends in einer Bar kennenlernen. Keine einmalige, vielmehr eine schicksalhafte Begegnung für beide, wie sich bald herausstellt.

Wer die Schweiz mag, der kann Martin Suter nur schwer abgeneigt sein. Diskretion und Behäbigkeit (nicht zu verwechseln mit Langeweile), beides hierzulande unbekannt, fast schon verpönt, ziehen sich durch die gesamte Geschichte. Es passiert im Grunde nicht sonderlich viel, Suter hat auf den ersten Blick nichts Weltbewegendes zu verkünden. Seine Protagonisten scheinen mit geschlossenen Augen durchs Leben zu laufen, sind Gefangene ihrer festgefahrenen Rollen. Wie so oft bedarf es einer Initialzündung, um das Leben doch noch aus den gewohnten Bahnen zu werfen. Auf der einen Seite der sorglose Schöngeist, umgarnt von allerlei "Freunden", jedoch viel zu gut erzogen und auf Manieren achtend, um seinem Schicksal als gutmütige, unerschöpfliche Finanzierungsquelle den Garaus zu machen. Andererseits die vom Leben und den Männern Enttäuschte, die der Versuchung aufs große Geld um jeden Preis nicht widerstehen kann, was jedoch innerlich zu einem weitaus größeren Konflikt führt als gedacht.
Suter ist kein Mann der großen Worte, von Übertreibungen und Ausschweifungen bleibt der Leser verschont. Sein sachlicher, nüchterner Schreibstil ist ein Genuss und macht schon allein jedes seiner Bücher lesenswert.
"Der letzte Weynfeldt" mag vielleicht nicht mit Suters absoluten Highlights mithalten können, eine Empfehlung wert ist die Story jedoch allemal.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
87 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pajaro am 17. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Was könnte Martin Suter doch für fantastische Romane schreiben. Es scheint mittlerweile, als habe der Autor sein Pulver als großer Geschichtenerzähler bereits mit seinen beiden ersten Romanen "Small Word" und "Die dunkle Seite des Mondes" verschossen. Zu belanglos, zu beliebig, uninspiriert und in ihrer Entwicklung vorhersehbar waren alle literarischen Werke, die danach kamen - "Der letzte Weynfeldt" leider eingeschlossen.

Was mich allerdings bei Suter hält, ist seine wunderbare Sprache. Die Präzision, in der er Charaktere, Stimmungen, Empfindungen, Orte und Begebenheiten beschreibt, ist selten geworden in der deutschen Gegenwartsliteratur. Es gelingt ihm immer wieder mit schnellen, präzisen und sprachlich wunderbar virtuos geführten Strichen, Wortbilder zu zeichnen, die den Leser so tief und umfassend in seine Geschichten eintauchen lassen, als nähme man als stiller Beobachter unmittelbar an der Handlung teil. Als könne man die von Suter beschriebenen Szenen, Protagonisten, Räume, Speisen, Gerüche, Requisiten und Kulissen mit allen Sinnen erfahren. Martin Suter hat hierfür ein unglaubliches Können entwickelt, aus diesem Grund schätze ich ihn und lese ihn immer wieder gern.

Seine Geschichten werden hingegen zuehmend banaler, gehen immer mehr ins Klischeehafte, erzeugen keine Nachhaltigkeit, bleiben flach und damit letztlich nur unterhaltend. Sollte dies seine Intention sein, also schlicht zu unterhalten, dann gebührt ihm großer Repekt, viel besser kann man es nämlich nicht machen. Ich weigere mich allerdings zu glauben, dass Suter einfach nur ein Autor für Unterhaltungsliteratur sein will.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden