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Der letzte Weynfeldt [Broschiert]

Martin Suter
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (94 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

22. September 2009
Ein wohlhabender Junggeselle, der sich von der Liebe nichts mehr verspricht. Eine schöne junge Frau mit schillernder Vergangenheit. Ein Bild und sein Preis. Eine Auktion, die die Kunstszene in Aufruhr versetzt - und einige Zukurzgekommene, die teilhaben wollen am großen Geld.

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Produktinformation

  • Broschiert: 313 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 7 (22. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257239335
  • ISBN-13: 978-3257239331
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (94 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.073 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Der Mittfünfziger Adrian Weynfeldt, Kunstexperte und Designsammler, steht zwischen zwei Welten. Freunde seines Alters hat er keine: nur viel jüngere, die ihn – „das etwas exotische Original“ -- nicht zuletzt wegen seines Reichtums umgaren, und ältere, die noch seine Eltern kannten. Mit ersteren besucht Weynfeldt Clubs und Lounges, „für die er sich allein zu alt gefühlt hätte“. Mit letzteren geht er in gutbürgerliche Restaurants und verbringt „angestrengt lustige“ Abende. Dazwischen hat Weynfeldt nichts dagegen, allein zu sein. Im Gegenteil: Er genießt die Einsamkeit. Sex spielt in seinem Leben eigentlich keine Rolle mehr.

Mit seinen älteren Freunden ist Weynfeldt auch unterwegs gewesen, als sich sein Leben schlagartig ändert. In einer Bar wird er von einer jüngeren Frau angesprochen, die ihm wie eine Wiedergängerin einer verflossenen Liebe erscheint. Weynfeldt lässt sich mit ihr ein, nach zahlreichen Martini und Gin-Fizz findet man sich, reichlich angetrunken, im Bett des Junggesellen wieder. Zum Äußersten kommt es zunächst nicht („’Und bumsen?’ fragte sie schlaftrunken. ‚Morgen’, antwortete er. ‚Falls du dann noch magst’. ‚Okay’“). Als es dann doch noch zum Äußersten kommt, ist dieses Äußerste anders als von Weynfeldt erwartet. Am nächsten Morgen nämlich droht die Frau, sich vom Balkon seiner Wohnung zu stürzen. Als er sie rettet, legt sie ihr Schicksal in seine Hand. Weynfeldt soll ihre Schwierigkeiten aus der Welt schaffen. Und dann entwickelt sich die Geschichte doch noch ganz anders, als es der Junggeselle erwartet hat...

Mit Romanen wie Small World und Der Teufel von Mailand hat sich der Schweizer Autor Martin Suter eine beachtliche Fangemeinde zusammengeschrieben. Das kann man gut verstehen. Denn seine Bücher bestechen nicht nur durch eine faszinierend präzise Sprache mit ganz eigenem Duktus, sondern auch durch gut gemachte, fesselnde Plots. Der letzte Weynfeldt hat wieder das Zeug dazu, Suters Fangemeinde noch ein wenig zu vergrößern: spannend geschrieben und unberechenbar bis zum Schluss. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Martin Suter schreibt Sätze, die sind so schön, dass man sie siezen möchte." (Die Weltwoche) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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78 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Buch wie eine schweizer Uhr 17. Februar 2008
Von Pajaro
Format:Gebundene Ausgabe
Was könnte Martin Suter doch für fantastische Romane schreiben. Es scheint mittlerweile, als habe der Autor sein Pulver als großer Geschichtenerzähler bereits mit seinen beiden ersten Romanen "Small Word" und "Die dunkle Seite des Mondes" verschossen. Zu belanglos, zu beliebig, uninspiriert und in ihrer Entwicklung vorhersehbar waren alle literarischen Werke, die danach kamen - "Der letzte Weynfeldt" leider eingeschlossen.

Was mich allerdings bei Suter hält, ist seine wunderbare Sprache. Die Präzision, in der er Charaktere, Stimmungen, Empfindungen, Orte und Begebenheiten beschreibt, ist selten geworden in der deutschen Gegenwartsliteratur. Es gelingt ihm immer wieder mit schnellen, präzisen und sprachlich wunderbar virtuos geführten Strichen, Wortbilder zu zeichnen, die den Leser so tief und umfassend in seine Geschichten eintauchen lassen, als nähme man als stiller Beobachter unmittelbar an der Handlung teil. Als könne man die von Suter beschriebenen Szenen, Protagonisten, Räume, Speisen, Gerüche, Requisiten und Kulissen mit allen Sinnen erfahren. Martin Suter hat hierfür ein unglaubliches Können entwickelt, aus diesem Grund schätze ich ihn und lese ihn immer wieder gern.

Seine Geschichten werden hingegen zuehmend banaler, gehen immer mehr ins Klischeehafte, erzeugen keine Nachhaltigkeit, bleiben flach und damit letztlich nur unterhaltend. Sollte dies seine Intention sein, also schlicht zu unterhalten, dann gebührt ihm großer Repekt, viel besser kann man es nämlich nicht machen. Ich weigere mich allerdings zu glauben, dass Suter einfach nur ein Autor für Unterhaltungsliteratur sein will. Einer der regelmässig einen neuen Roman produziert und damit schlicht einen Beruf ausübt. Dafür spürt man in seinen Büchern zu viel Leidenschaft am Erzählen und Beschreiben, zu viel Liebe zum Detail und am Sujet. Zugute halten muss man Martin Suter allerdings, dass er immer wieder interessante Themen als Rahmen für seine Geschichten wählt. Er recherchiert hierfür sehr gut, lässt eigene Erfahrungen einfließen, schafft damit Aufmerksamkeit für bestimmte Themen und bietet dem Leser neue Blickwinkel. Hierbei geht Suter auch durchaus kritisch und ironisch mit einem Thema um. Beispielsweise mit dem Literaturbetrieb in "Lila, Lila" oder mit dem internationalen Kunstmarkt in seinem aktuellen Buch. Das gefällt, wirkt authentisch und rettet so manche Geschichte davor, gänzlich in Belanglosigkeit zu verschwinden. Legt man den ausgelesenen Roman dann aber beiseite, bleibt nichts zurück. Man kann sofort wieder zur Tagesordnung übergehen und hat die Geschichte nach kurzer Zeit schon wieder aus seiner Erinnerung verloren. Das war bei seinen frühen Romanen anders.

Und hiermit komme ich wieder zu meinem einleitenden Satz. Was könnte Martin Suter doch für fantastische Romane schreiben. Er hat ein großes Talent, hat diese wunderbare Sachlichkeit, Klarheit, Unaufgeregtheit und Präzison in seiner Sprache. Leider überträgt sich dieses Können nicht auf die Entwicklung seiner Geschichten. Er könnte ein wirklich großer Literat werden, würde er wieder zu der Dichte und Intensität seiner frühen Geschichten zurückkehren. Dies ist das Dilemma mit Martin Suter. Er schreibt zu gut, als dass man seine letzten Bücher als reine Unterhaltungsliteratur abtun könnte. Aus diesem Grund bringt es auch der Literaturkritker Denis Scheck nicht übers Herz, Suters jüngsten Roman "Der letzte Weynfeldt" in seiner Sendung "Druckfrisch" die berühmte Ausschußrampe hinunterzustoßen, sondern auf den Stapel der lesenswerten Bücher zu legen, wenn auch zögerlich und dies rein Suters hervorragendem Erzählstil geschuldet. "Der letzte Weynfeldt" ist ein schönes, lesenswertes Buch. Ästhetisch, präzise, solide und gediegen. Ein Buch wie eine schweizer Uhr. Man kann sich daran erfreuen, aber letztlich erfüllt sie nur einen banalen Zweck.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung 9. Dezember 2011
Von Tanja Heckendorn TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Weynfeldt ging ins Bad, duschte und zog einen frischen Pyjama an. Wie jeden Abend. Er besaß vierzehn Pyjamas, alle von seinem Hemdenmacher, alle mit Monogramm, sechs hellblaue für gerade Tage, sechs blauweiß gestreifte für die ungeraden, zwei weiße für die Sonntage. Eine der kleinen Marotten, die er sich leistete und mit denen er ein wenig Luxus und ein wenig Regelmäßigkeit in sein Leben brachte. Denn er glaubte an die Regelmäßigkeit als lebensverlängernde Maßnahme.
Es auch die andere Theorie: Die Regelmäßigkeit mache die Tage gleichförmig, und je mehr sich die Ereignisse und Gewohnheiten wiederholten, desto ähnlicher würde sich die Tage und damit die Jahre. Bis das Leben einem wie ein einziges Jahr vorkomme.
Weynfeldt war vom Gegenteil überzeugt. Je öfter man die gleichen Dinge tat, die gleichen Orte besuchte und die gleichen Leute traf, desto kleiner würden die Unterschiede. Und je kleiner die Unterschiede, desto unmerklicher vergehe die Zeit. Jemand, den man jeden Monat sieht statt nur jedes Jahr, bleibt immer gleich alt. Und man selbst kommt dem andern auch immer gleich alt vor.
Die Regelmäßigkeit verlangsamt den Lauf der Zeit. Davon war Weynfeldt fest überzeugt. Die Abwechslung mag das Lebens ereignisreicher machen, aber sie machte es bestimmt auch kürzer.
("Der letzte Weynfeldt", Seiten 16, 17).

Zwischen Kunstbetrug und Liebesspagat siedelt Martin Suter seine Geschichte an, die durch ihre schlichte Eleganz bezaubert, mit subtiler Spannung angereichert und mit feinem Humor garniert ist. Es ist eine reine Freude diesen Roman zu lesen, den man wahrscheinlich nach einem Abend durchliest und sich dabei niveauvoll und angenehm unterhalten fühlt.

Adrian Weynfeldt heißt der Held dieser Geschichte. Weynfeldt führt als respektabler Kunstexperte und Junggeselle im mittleren Alter ein sehr geregeltes Leben. Und doch beginnt dieser Roman mit einer dramatischen Eingangssituation: Eine Frau steht vor ihm auf dem Balkongeländer, entschlossen ihrem Leben ein Ende zu setzen. Diese Frau hatte Adrian, ganz gegen seine sonstigen Gewohnheiten nach erster Bekanntschaft in einer Bar zu sich nach Hause mitgenommen. Jetzt ist der nächste Morgen und seine neue Bekannte fordert ihn auf, nur einen Grund zu nennen, damit sie das Balkongeländer nicht los lassen wird. Nur einen einzigen. Wie durch ein Wunder findet Adrian zu einer Geste voller Gefühl und damit zu einer ganz neuen Situation. Denn die rothaarige Dame, die sich nun doch überreden lässt, nicht zu springen, ist überzeugt, dass Weynfeldt nun für ihr Leben verantwortlich ist. Eine Verantwortung mit weit reichenden Konsequenzen - und zwar für einige Personen dieser Geschichte.
Und dann ist da noch das Kunstgeschäft Adrians. Es geht um das Gemälde "Femme nue devant salamandre", des Malers Félix Vallottons, welches man abgedruckt auf dem Umschlagbild des Buches betrachten kann. Ein langjähriger Kunstsammler hat sich entschlossen, sich von diesem wertvollen Bild zu trennen. Es wird Weynfeldt anvertraut. Er soll es bei einer Kunstaktion zu einem Höchstgebot versteigern. Eine Herausforderung, die der Kunstexperte mit Ehre und Gewissen zur Zufriedenheit seines Kunden meistern kann. Doch diesmal hat dieser Auftrag einen Haken.

Mit der Figurenzeichnung des Adrian Weynfeldt ist dem Autor ein ganz besonderes Kunststück gelungen. Die Tiefe der Darstellung seines Charakters beeindruckt den Leser und macht ihn neugierig auf die Entwicklung der Geschichte, die mit einigen, kleinen Überraschungen aufwartet. Der moralische und doch so humorvoll vorgetragene Schluss ist ein gelungener Schachzug des Autors. Zufrieden lächelnd beschließt man das Buch und freut sich schon auf weitere anregende Geschichten von Martin Suter.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Die Ausgangslage ist interessant: Reicher Mitfünfziger, Kunsthistoriker mit Zugang zu Kunstwerken und den damit zu machenden Geschäften lernt junge, "halbseidene" Frau kennnen und verliebt sich. Gleichzeitig lässt er sich von allen möglichen "Freunden" finanziell ausnutzen und tappt als vermeintlich Naiver durch die Welt. Und so wird er in einen Kunstfalscher-Deal verwickelt. So weit so gut. Aber allein für diese Exposition braucht Suter das halbe Buch - und das ist wörtlich gemeint. Bis zur Hälfte passiert in diesem Roman kaum etwas. Leider ist auch das Seelenleben der Personen nicht so, dass man davon wirklich gefesselt würde. Dann kommt so langsam (mit Betonung auf langsam) etwas in Gang, das Spannung aufbaut. Nun können ja auch sehr ruhig verlaufende Romane fesseln - man denke an Anne Tylers Bücher. Leider gelingt das Suter hier nicht: Es wird zuviel behauptet und zu wenig nacherlebbar gemacht. Bestes Beispiel dafür ist Suters Beschreibung der Wohnung des "letzten Weynfeldt": Er traut seinen sprachlichen Umschreibungen zu wenig, weshalb er das jeweilige Möbelstück mit Name des Designers, dem Entstehungsjahr und der Bezeichnung präsentiert, bevor er es beschreibt. So entsteht eher ein Katalog "Schweizer Design des frühen 20. Jahrhunderts" als ein Roman, in dem man mit den Figuren lebt. Natürlich kann Suter trotzdem schreiben - aber eigentlich besser als im "letzten Weynfeldt".
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5.0 von 5 Sternen Literarisches Meisterwerk
Den Titel schon oft gehört, und schließlich endlich mal gekauft, gelesen und seither Martin Suter-Liebhaberin! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von D. Wittmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein super Roman!!!!
"Der letzte Weynfeldt" hätte ich wohl nie gelesen, wenn die Buchhändlerin es mir nicht empfohlen hätte. Und ich bin ihr sehr dankbar dafür! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Denisa veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nur auf den ersten Blick eine heile behäbige Welt
Der Inhalt des Romans und der schöne Schreibstil Suters sind ja schon ausführlich beschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Janeway veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Muss nicht sein
Ich lieber Martin Suters Werke aber das Buch muss nicht sein. Es war nicht wirklich spannend, einige Passagen sogar sehr langweilig und ich musste mich überwinden weiter zu... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Anna Sosner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein der besseren von Suter.
Das Buch hat mir wirklich gefallen, wie so viele von Suter - im Gegensatz seinem neuesten Werk "Zeit, Zeit", das ich nicht aufheben oder weitergeben werde.
Vor 3 Monaten von Michael Juhl veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen geldadels-schwülstigkeit
adrian, der letzte weynfeldt, ist ein symphatischer herr kurz nach seinen besten jahren: grosszügig, gut gekleidet, bescheiden, höflich, gebildet, emphatisch und... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Biebl Karl-heinz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Superroman
Der Inhalt des Romans entspricht genau meinen Vorstellungen. Suter schreibt ausgezeichnet. Die Hauptfigut und sein charakter ist gut beschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von frank4family veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannende Unterhaltung auf hohem literarischem Niveau
Er ist Multimillionär, intelligent, gebildet, der letzte Spross einer großbürgerlichen Dynastie, spießig Marke leicht verklemmtes Muttersöhnchen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Swen Piper veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sprachlich erstklassig, fesselnder Plot, so wird Literatur zum Genuss
Martin Suter ist wahrlich ein ganz Großer, seine Wortwahl immer ungewöhnlich, stimmungserzeugend und brillant. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Ela Flury veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Pretty woman
Adrian Weynfeldt, der letzte seiner Familie, ist überaus gebildet und Kunstexperte des internationalen Auktionshauses "Murphy's", klarerweise in der Schweiz. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Dr. Peter Joham veröffentlicht
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