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Der letzte Weynfeldt Broschiert – 22. September 2009


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Produktinformation

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 9 (22. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257239335
  • ISBN-13: 978-3257239331
  • Größe und/oder Gewicht: 11,2 x 2,4 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (112 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.859 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Martin Suter ist als Schreibender extrem vielseitig. Er arbeitete u. a. bereits als Werbetexter, Kolumnist und Drehbuchautor. 1997 erschien sein erster Roman "Small World" . Der 1948 in Zürich geborene Autor lebt mit seiner Familie in Spanien und Guatemala. Seine wohlkomponierten, subtil erzählten Bücher, darunter "Ein perfekter Freund", "Lila, lila", "Der letzte Weynfeldt" oder "Der Koch", ziehen Leser weltweit in ihren Bann. Suter kennt und schätzt die genussvollen Seiten des Lebens, ohne die dunklen aus den Augen zu verlieren. So rückt er in seinen Kolumnen, die ebenfalls in Buchform erschienen sind, die Welt des Managements und der Business Class kritisch in den Mittelpunkt.

Produktbeschreibungen

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Der Mittfünfziger Adrian Weynfeldt, Kunstexperte und Designsammler, steht zwischen zwei Welten. Freunde seines Alters hat er keine: nur viel jüngere, die ihn – „das etwas exotische Original“ -- nicht zuletzt wegen seines Reichtums umgaren, und ältere, die noch seine Eltern kannten. Mit ersteren besucht Weynfeldt Clubs und Lounges, „für die er sich allein zu alt gefühlt hätte“. Mit letzteren geht er in gutbürgerliche Restaurants und verbringt „angestrengt lustige“ Abende. Dazwischen hat Weynfeldt nichts dagegen, allein zu sein. Im Gegenteil: Er genießt die Einsamkeit. Sex spielt in seinem Leben eigentlich keine Rolle mehr.

Mit seinen älteren Freunden ist Weynfeldt auch unterwegs gewesen, als sich sein Leben schlagartig ändert. In einer Bar wird er von einer jüngeren Frau angesprochen, die ihm wie eine Wiedergängerin einer verflossenen Liebe erscheint. Weynfeldt lässt sich mit ihr ein, nach zahlreichen Martini und Gin-Fizz findet man sich, reichlich angetrunken, im Bett des Junggesellen wieder. Zum Äußersten kommt es zunächst nicht („’Und bumsen?’ fragte sie schlaftrunken. ‚Morgen’, antwortete er. ‚Falls du dann noch magst’. ‚Okay’“). Als es dann doch noch zum Äußersten kommt, ist dieses Äußerste anders als von Weynfeldt erwartet. Am nächsten Morgen nämlich droht die Frau, sich vom Balkon seiner Wohnung zu stürzen. Als er sie rettet, legt sie ihr Schicksal in seine Hand. Weynfeldt soll ihre Schwierigkeiten aus der Welt schaffen. Und dann entwickelt sich die Geschichte doch noch ganz anders, als es der Junggeselle erwartet hat...

Mit Romanen wie Small World und Der Teufel von Mailand hat sich der Schweizer Autor Martin Suter eine beachtliche Fangemeinde zusammengeschrieben. Das kann man gut verstehen. Denn seine Bücher bestechen nicht nur durch eine faszinierend präzise Sprache mit ganz eigenem Duktus, sondern auch durch gut gemachte, fesselnde Plots. Der letzte Weynfeldt hat wieder das Zeug dazu, Suters Fangemeinde noch ein wenig zu vergrößern: spannend geschrieben und unberechenbar bis zum Schluss. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanja Heckendorn TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. Dezember 2011
Format: Broschiert
Weynfeldt ging ins Bad, duschte und zog einen frischen Pyjama an. Wie jeden Abend. Er besaß vierzehn Pyjamas, alle von seinem Hemdenmacher, alle mit Monogramm, sechs hellblaue für gerade Tage, sechs blauweiß gestreifte für die ungeraden, zwei weiße für die Sonntage. Eine der kleinen Marotten, die er sich leistete und mit denen er ein wenig Luxus und ein wenig Regelmäßigkeit in sein Leben brachte. Denn er glaubte an die Regelmäßigkeit als lebensverlängernde Maßnahme.
Es auch die andere Theorie: Die Regelmäßigkeit mache die Tage gleichförmig, und je mehr sich die Ereignisse und Gewohnheiten wiederholten, desto ähnlicher würde sich die Tage und damit die Jahre. Bis das Leben einem wie ein einziges Jahr vorkomme.
Weynfeldt war vom Gegenteil überzeugt. Je öfter man die gleichen Dinge tat, die gleichen Orte besuchte und die gleichen Leute traf, desto kleiner würden die Unterschiede. Und je kleiner die Unterschiede, desto unmerklicher vergehe die Zeit. Jemand, den man jeden Monat sieht statt nur jedes Jahr, bleibt immer gleich alt. Und man selbst kommt dem andern auch immer gleich alt vor.
Die Regelmäßigkeit verlangsamt den Lauf der Zeit. Davon war Weynfeldt fest überzeugt. Die Abwechslung mag das Lebens ereignisreicher machen, aber sie machte es bestimmt auch kürzer.
("Der letzte Weynfeldt", Seiten 16, 17).

Zwischen Kunstbetrug und Liebesspagat siedelt Martin Suter seine Geschichte an, die durch ihre schlichte Eleganz bezaubert, mit subtiler Spannung angereichert und mit feinem Humor garniert ist.
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84 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pajaro am 17. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Was könnte Martin Suter doch für fantastische Romane schreiben. Es scheint mittlerweile, als habe der Autor sein Pulver als großer Geschichtenerzähler bereits mit seinen beiden ersten Romanen "Small Word" und "Die dunkle Seite des Mondes" verschossen. Zu belanglos, zu beliebig, uninspiriert und in ihrer Entwicklung vorhersehbar waren alle literarischen Werke, die danach kamen - "Der letzte Weynfeldt" leider eingeschlossen.

Was mich allerdings bei Suter hält, ist seine wunderbare Sprache. Die Präzision, in der er Charaktere, Stimmungen, Empfindungen, Orte und Begebenheiten beschreibt, ist selten geworden in der deutschen Gegenwartsliteratur. Es gelingt ihm immer wieder mit schnellen, präzisen und sprachlich wunderbar virtuos geführten Strichen, Wortbilder zu zeichnen, die den Leser so tief und umfassend in seine Geschichten eintauchen lassen, als nähme man als stiller Beobachter unmittelbar an der Handlung teil. Als könne man die von Suter beschriebenen Szenen, Protagonisten, Räume, Speisen, Gerüche, Requisiten und Kulissen mit allen Sinnen erfahren. Martin Suter hat hierfür ein unglaubliches Können entwickelt, aus diesem Grund schätze ich ihn und lese ihn immer wieder gern.

Seine Geschichten werden hingegen zuehmend banaler, gehen immer mehr ins Klischeehafte, erzeugen keine Nachhaltigkeit, bleiben flach und damit letztlich nur unterhaltend. Sollte dies seine Intention sein, also schlicht zu unterhalten, dann gebührt ihm großer Repekt, viel besser kann man es nämlich nicht machen. Ich weigere mich allerdings zu glauben, dass Suter einfach nur ein Autor für Unterhaltungsliteratur sein will.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. Juni 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Wie in seinen viel beachteten Romanen "Small World" und "Der Teufel von Mailand" besticht auch sein neues Oeuvre "Der letzte Weynfeldt" durch einen schlanken, raffiniert gemachten und fesselnden Plot. Ein berühmtes Bild des Schweizer Malers Félix Vallotton, "La femme nue devant une salamandre", spielt eine geheimnisvolle Rolle. Schnittlinien zwischen dem Autor Suter und dem Maler Vallotton sind der kühl-ironische Blick auf die gesellschaftliche Doppelmoral, eine Mischung aus Gutbürgerlichkeit und Schamlosigkeit. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten, um den Lesespaß nicht zu Spoilern.

Der Protagonist Adrian Weynfeldt, Junggeselle, Mitte fünfzig, großbürgerlicher Herkunft, vermögender Immobilienbesitzer mit einem Jahreseinkommen von einer Million Euro, Designsammler und Kunstexperte bei einem internationalen Auktionshaus lebt in einer riesigen 500-Quadratmeter Wohnung im Zentrum der Stadt. Und wie sollte es anders sein, die Wohnung ist ausstaffiert mit Schweizer Kunst und Designermöbeln. Sein Freundeskreis rekrutiert einerseits aus viel jüngeren Menschen, die ihn wegen seines Reichtums bewundern und aus älteren, die seiner Elterngeneration angehören könnten. Eigentlich genießt er die Einsamkeit, mit der Liebe hat er schon lange abgeschlossen. Doch eines Tages ändert sich sein bisheriges Leben schlagartig. In einer Bar wird er von einer jüngeren Frau angesprochen, die ihn an eine Liaison aus vergangen Tagen erinnert. Es ist Lorena Steiner, eine etwas abgetakelte 37- jährige Schönheit. Sie umgarnt ihn und entgegen seinen Gepflogenheiten nimmt er sie mit nach Haus. Am nächsten Morgen steht sie außerhalb der Balkonbrüstung und droht zu springen.
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