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Der letzte Tag der Schöpfung: Roman - Mit einem Vorwort von Frank Schätzing - (Meisterwerke der Science Fiction) Taschenbuch – 5. Oktober 2005

3.5 von 5 Sternen 68 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"Ein fulminanter Roman, der heute aktueller ist denn je. Ein Kronjuwel der deutschen Science Fiction!" (Andreas Eschbach, Autor von Der Nobelpreis)

"Ein grandioses Buch - ich habe es in einem Rutsch gelesen, schlaflos!" (Frank Schätzing, Autor von Der Schwarm)

"Eine großartige Abenteuergeschichte! Dem Autor gelingt die nahtlose Verzahnung von realistischer und phantastischer Ebene souverän." (Nürnberger Nachrichten)

"Ein atemberaubendes Buch. Lesen Sie es schnell, bevor das Öl zu Ende geht!" (Brian W. Aldiss)

Klappentext

"Ein fulminanter Roman, der heute aktueller ist denn je. Ein Kronjuwel der deutschen Science Fiction!"
Andreas Eschbach, Autor von Der Nobelpreis

"Ein grandioses Buch - ich habe es in einem Rutsch gelesen, schlaflos!"
Frank Schätzing, Autor von Der Schwarm

"Eine großartige Abenteuergeschichte! Dem Autor gelingt die nahtlose Verzahnung von realistischer und phantastischer Ebene souverän."
Nürnberger Nachrichten

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Von Leseratte TOP 500 REZENSENT am 9. November 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die USA 1983: CIA, Navy und NASA schicken in einem streng geheimen Projekt Massen von Menschen und Material 2 Millionen Jahre in die Vergangenheit, um "den Scheichs das Öl abzupumpen, bevor sie sich daraufsetzen können" (O-Ton). Nur: Als die Amerikaner in der Vergangenheit ankommen, sind die Scheichs schon da. Und nicht nur die...

"Der letzte Tag der Schöpfung" ist ein grandioser Zeitreiseroman, ein echter Leckerbissen, der den Leser gekonnt aufs Glatteis der Abstrusitäten führt, die durch Zeitparadoxen entstehen können. Und das Ganze vor der fantastischen Kulisse der mediterranen Welt 2 Millionen Jahre in der Vergangenheit - als das Mittelmeer noch ein wasserleeres Tiefland war.

Ein Buch, so spannend, das man es in einem Rutsch durchlesen kann!
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Von Ein Kunde am 22. August 2002
Format: Taschenbuch
Wolfgang Jeschke hat sich als jahrzehntelanger erfolgreicher He-
rausgeber der Science-Fiction-Sparte im Heyne-Verlag höchste Ver-
dienste um diese Literaturform in Deutschland erworben.
Jeschke ist aber nicht nur Herausgeber, er schreibt auch selbst.
Und das tut er - zwar selten -aber gekonnt!
"Der letzte Tag der Schöpfung", erstmals bereits Anfang der
1980er Jahre erschienen, ist sein Romandebüt. Jeschke widmet sich
darin seinem Lieblingsthema: Zeitreise ! Und obwohl dieser Topos
in der SF schon von unzähligen Autoren mal mit mehr , mal mit
weniger Inspiration bearbeitet worden ist, gelingt dem Autor
dennoch eine geniale Variante des Themas: Nachdem es den USA
gelungen ist, Zeitreisen (in die Vergangenheit) technisch mög-
lich zu machen, tritt sofort das Militär auf den Plan. Im Rahmen
eines streng geheimen Projekts werden Bautrupps und Material-
lieferungen 5 Millionen Jahre in die Vergangenheit geschickt, um
durch das (zum damaligen Zeitpunkt trockene)Mittelmeerbecken eine
riesige Pipeline von Nordafrika bis zur Nordsee zu legen und da-
durch den Arabern vor ihrer Zeit das Öl ab- und über Zeitmaschi-
nen in die Gegenwart und in den eigenen Besitz heraufzupumpen.
Damit würden die USA endgültig zur unangreifbaren Übersupermacht.
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Kommentar 80 von 88 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es sieht nach dem perfekten Plan aus. Die USA senden Konstrukteure, Militär und einen riesigen Berg an Baumaterial, per Zeitmaschine, 5,3 Millionen Jahre in die Vergangenheit, um die Ölquellen Nordafrikas anzuzapfen und das schwarze Gold, im noch ausgetrocknetem Mittelmeer, über Europa, nach Nordamerika zu pumpen. Freiwillige für diese ausgefallene und scheinbar bis ins kleinste Detail ausgearbeitete Mission finden sich natürlich schnell.
Doch kaum angekommen im urzeitlichem Miozän stellt sich heraus, das das Projekt in eine ganz andere Richtung verlaufen ist.

Eines muss man Wolfgang Jeschke lassen, an Einfallsreichtum mangelt es ihm nicht gerade. "Der letzte Tag der Schöpfung" ist originell.
Bei Zeitreisen ist man gewöhnt, das meist nur eine Figur in die Vergangenheit oder Zukunft reist und sich fremde Zeiten anschaut oder eben ein wenig an seinem eigenem Leben herumbastelt. Hier jedoch soll die amerikanische Geschichte zu ihrem eigenem Gunsten geändert werden und das mit enormen Aufwand und zahlreichen Einsatzkräften. Und das schildert Jeschke nicht nur recht schlüssig, sondern mit teils wortgewaltigen Abschnitten, die einem immer wieder das Gefühl geben, man stehe mit den Protagonisten im balearischem Becken.

ABER, vielleicht hat sich der deutsche Science-Fiction-Autor von der hier dargestellten Selbstüberschätzung der Amerikaner ein Scheib'chen zu viel abgeschnitten. Denn teilweise wirkt die recht kurze Geschichte etwas überladen. Da wäre es vielleicht ratsamer gewesen, sich nur auf eine oder zwei Schwerpunkte zu konzentrieren und diese dafür etwas weiter auszuschmücken.
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Format: Taschenbuch
VORAB: Das Buch ist wirklich gut, vor allem die ersten 200 Seiten, das Ende ist irgendwie unbefriedigend.

ZUM BUCH: DAs Buch ist leicht geschrieben und stellt keine höheren literarischen Anforderungen. Der Autor hat einen durchaus fesselden Stiel, wobei er die Passagen über die Träume und Visionen des Hauptdarstellers vielleicht doch besser wegeglassen hätte.

ZUM INHALT: Am Ende des kalten Krieges schicken die USA Truppen in die Vergangenheit um den Saudis das Öl abzuzapfen, leider kommen Russen und Araber auch auf die Idee und es kommt zu einem Stellvertreterkrieg in der Vergangenheit, der die Zukunft zerstört.

FAZIT: Die Idee ist schlichtweg genial. Allein schon dafür 5 Punkte. Auch die Umsetzung, gerade mit dem ständigen Problem der Zeit-Paradoxa hat Jeschke Bravourös gelöst. Einziges Manko ist der Schluss. Das Buch ist soo gut, dass man regelrecht durch die Story hetzt, nur um am Ende festzustellen: Wie? Das wars schon?
Deshalb: Auf jeden Fall eine Lesempfehlung - Vier Sterne!
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