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Der letzte Tag der Schöpfung: Roman - Mit einem Vorwort von Frank Schätzing - (Meisterwerke der Science Fiction) [Taschenbuch]

Wolfgang Jeschke , Jürgen Rogner , Frank Schätzing
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

5. Oktober 2005
Wolfgang Jeschkes großer Klassiker der deutschen Science Fiction, ein Roman nur vergleichbar mit Andreas Eschbachs „Das Jesus-Video“: Eine atemberaubende Zeitreise Millionen Jahre in die Vergangenheit. Parallel zu Jeschkes neuem Roman „Das Cusanus-Spiel“ liegt sein erfolgreichstes Buch, „Der letzte Tag der Schöpfung“, nun endlich wieder vor – in vollständig überarbeiteter Neuausgabe!

Rätselhafte archäologische Funde bestärken die amerikanische Regierung in der Annahme, dass sie mit dem geheimsten ihrer Projekte Erfolg haben könnte: Mittels Zeitmaschinen Millionen Jahre in die Vergangenheit zu reisen und die Menschheitsgeschichte zugunsten der USA zu verändern. Noch ahnt niemand, dass damit eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes heraufbeschworen wird.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (5. Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453521218
  • ISBN-13: 978-3453521216
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 169.939 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein fulminanter Roman, der heute aktueller ist denn je. Ein Kronjuwel der deutschen Science Fiction!" (Andreas Eschbach, Autor von Der Nobelpreis)

"Ein grandioses Buch - ich habe es in einem Rutsch gelesen, schlaflos!" (Frank Schätzing, Autor von Der Schwarm)

"Eine großartige Abenteuergeschichte! Dem Autor gelingt die nahtlose Verzahnung von realistischer und phantastischer Ebene souverän." (Nürnberger Nachrichten)

"Ein atemberaubendes Buch. Lesen Sie es schnell, bevor das Öl zu Ende geht!" (Brian W. Aldiss)

Klappentext

"Ein fulminanter Roman, der heute aktueller ist denn je. Ein Kronjuwel der deutschen Science Fiction!"
Andreas Eschbach, Autor von Der Nobelpreis

"Ein grandioses Buch - ich habe es in einem Rutsch gelesen, schlaflos!"
Frank Schätzing, Autor von Der Schwarm

"Eine großartige Abenteuergeschichte! Dem Autor gelingt die nahtlose Verzahnung von realistischer und phantastischer Ebene souverän."
Nürnberger Nachrichten


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Größenwahn! 15. Juli 2010
Von chrisp
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Es sieht nach dem perfekten Plan aus. Die USA senden Konstrukteure, Militär und einen riesigen Berg an Baumaterial, per Zeitmaschine, 5,3 Millionen Jahre in die Vergangenheit, um die Ölquellen Nordafrikas anzuzapfen und das schwarze Gold, im noch ausgetrocknetem Mittelmeer, über Europa, nach Nordamerika zu pumpen. Freiwillige für diese ausgefallene und scheinbar bis ins kleinste Detail ausgearbeitete Mission finden sich natürlich schnell.
Doch kaum angekommen im urzeitlichem Miozän stellt sich heraus, das das Projekt in eine ganz andere Richtung verlaufen ist.

Eines muss man Wolfgang Jeschke lassen, an Einfallsreichtum mangelt es ihm nicht gerade. "Der letzte Tag der Schöpfung" ist originell.
Bei Zeitreisen ist man gewöhnt, das meist nur eine Figur in die Vergangenheit oder Zukunft reist und sich fremde Zeiten anschaut oder eben ein wenig an seinem eigenem Leben herumbastelt. Hier jedoch soll die amerikanische Geschichte zu ihrem eigenem Gunsten geändert werden und das mit enormen Aufwand und zahlreichen Einsatzkräften. Und das schildert Jeschke nicht nur recht schlüssig, sondern mit teils wortgewaltigen Abschnitten, die einem immer wieder das Gefühl geben, man stehe mit den Protagonisten im balearischem Becken.

ABER, vielleicht hat sich der deutsche Science-Fiction-Autor von der hier dargestellten Selbstüberschätzung der Amerikaner ein Scheib'chen zu viel abgeschnitten. Denn teilweise wirkt die recht kurze Geschichte etwas überladen. Da wäre es vielleicht ratsamer gewesen, sich nur auf eine oder zwei Schwerpunkte zu konzentrieren und diese dafür etwas weiter auszuschmücken.
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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Ende aller Zeit... 6. August 2007
Von O. Miller
Format:Taschenbuch
VORAB: Das Buch ist wirklich gut, vor allem die ersten 200 Seiten, das Ende ist irgendwie unbefriedigend.

ZUM BUCH: DAs Buch ist leicht geschrieben und stellt keine höheren literarischen Anforderungen. Der Autor hat einen durchaus fesselden Stiel, wobei er die Passagen über die Träume und Visionen des Hauptdarstellers vielleicht doch besser wegeglassen hätte.

ZUM INHALT: Am Ende des kalten Krieges schicken die USA Truppen in die Vergangenheit um den Saudis das Öl abzuzapfen, leider kommen Russen und Araber auch auf die Idee und es kommt zu einem Stellvertreterkrieg in der Vergangenheit, der die Zukunft zerstört.

FAZIT: Die Idee ist schlichtweg genial. Allein schon dafür 5 Punkte. Auch die Umsetzung, gerade mit dem ständigen Problem der Zeit-Paradoxa hat Jeschke Bravourös gelöst. Einziges Manko ist der Schluss. Das Buch ist soo gut, dass man regelrecht durch die Story hetzt, nur um am Ende festzustellen: Wie? Das wars schon?
Deshalb: Auf jeden Fall eine Lesempfehlung - Vier Sterne!
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78 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Souverän und sehr gekonnt 22. August 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wolfgang Jeschke hat sich als jahrzehntelanger erfolgreicher He-
rausgeber der Science-Fiction-Sparte im Heyne-Verlag höchste Ver-
dienste um diese Literaturform in Deutschland erworben.
Jeschke ist aber nicht nur Herausgeber, er schreibt auch selbst.
Und das tut er - zwar selten -aber gekonnt!
"Der letzte Tag der Schöpfung", erstmals bereits Anfang der
1980er Jahre erschienen, ist sein Romandebüt. Jeschke widmet sich
darin seinem Lieblingsthema: Zeitreise ! Und obwohl dieser Topos
in der SF schon von unzähligen Autoren mal mit mehr , mal mit
weniger Inspiration bearbeitet worden ist, gelingt dem Autor
dennoch eine geniale Variante des Themas: Nachdem es den USA
gelungen ist, Zeitreisen (in die Vergangenheit) technisch mög-
lich zu machen, tritt sofort das Militär auf den Plan. Im Rahmen
eines streng geheimen Projekts werden Bautrupps und Material-
lieferungen 5 Millionen Jahre in die Vergangenheit geschickt, um
durch das (zum damaligen Zeitpunkt trockene)Mittelmeerbecken eine
riesige Pipeline von Nordafrika bis zur Nordsee zu legen und da-
durch den Arabern vor ihrer Zeit das Öl ab- und über Zeitmaschi-
nen in die Gegenwart und in den eigenen Besitz heraufzupumpen.
Damit würden die USA endgültig zur unangreifbaren Übersupermacht.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein grandioser Zeitreiseroman 9. November 2009
Von Leseratte TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Die USA 1983: CIA, Navy und NASA schicken in einem streng geheimen Projekt Massen von Menschen und Material 2 Millionen Jahre in die Vergangenheit, um "den Scheichs das Öl abzupumpen, bevor sie sich daraufsetzen können" (O-Ton). Nur: Als die Amerikaner in der Vergangenheit ankommen, sind die Scheichs schon da. Und nicht nur die...

"Der letzte Tag der Schöpfung" ist ein grandioser Zeitreiseroman, ein echter Leckerbissen, der den Leser gekonnt aufs Glatteis der Abstrusitäten führt, die durch Zeitparadoxen entstehen können. Und das Ganze vor der fantastischen Kulisse der mediterranen Welt 2 Millionen Jahre in der Vergangenheit - als das Mittelmeer noch ein wasserleeres Tiefland war.

Ein Buch, so spannend, das man es in einem Rutsch durchlesen kann!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Grossartiger Zeitreiseroman
[Meine Rezension bezieht sich auf die Heyne-Ausgabe aus den 80er Jahren - ohne Vorwort!]
Meistens geht es um einen einzigen Zeitreisenden, den Erfinder der Zeitmaschine oder... Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Filk Frog veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen lesenswert
+ fantastisch
+ spannend
+ kritisch
- zu kurz
- hätte mehr daraus machen können (Saga, Trilogie, oder zumindest eine Vortsetzung)
Vor 1 Monat von R. Auer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Packend und noch immer aktuell
Dieser Klassiker der SF darf in keinem Bücherregal fehlen!
Dass Wolfgang Jeschke schon vor langer Zeit eine solche "Nase" für die Probleme der Zukunft hatte... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Thor veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
Für den der diese Art von Literatur mag ist es einegroße Bereicherung und Freude es zu lesen. . Ich würde ein ähnliches Werk wieder erwerben.
Vor 10 Monaten von Gerhard Lorenz veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Überbewerteter Schwachsinn
Ich habe mich blenden lassen. Blenden lassen von den vielen guten Rezensionen und Bewertungen. "Der letzte Tag der Schöpfung" ist kein guter (Zeitreise-)Roman. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Steffen Burkhardt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein guter "alter" Klassiker
Hat mir gut gefallen, wie Jeschke das Szenario der ölgierigen westlichen und östlichen Welt mit Hilfe der Zeitmaschine in die Zeit 5 Millionen Jahr vor unserer Zeit... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Reinhold Westermann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolle Geschichte
Wer Eschbach oder Schätzing gerne liest, wird mit diesem Buch auch Freude haben.
Für mich ein "must have" im Bereich Science fiction.
Vor 12 Monaten von BaHö veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein meisterwerk
wonderfully written, you are there every minute, marvellous idea. a really great writer.what more can you say. i loved it.
Vor 12 Monaten von Jurgen H. Paul veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ganz nett
Story beginnt ganz nett und hat auch zeitweise gefesselt. Das letzte Drittel wird aber dann langatmig und verliert an Tempo.
Vor 13 Monaten von Olsenbande veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Was hätte man daraus machen können! Zweieinhalb Sterne!
Mit viel Vorfreude begann ich aufgrund der guten bis sehr guten Rezensionen diesen Roman - schließlich gibt es nur eine Handvoll wirklich guter deutscher Science... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von imnetz veröffentlicht
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