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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen20
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am 23. Februar 2008
Das war endlich mal wieder Unterhaltungslektüre, wie ich sie liebe: wunderbar flüssig geschrieben, SEHR komisch, einschließlich skurriler und ad absurdum geführter Überlegungen, die so wunderbar leichtfüßig daherkommen und sich doch an zahlreichen Stellen als durchaus tiefgründig entpuppen. Denn da wird längst nicht nur über das Rauchen philosophiert, sondern so manche Lebensfrage aufgeworfen, die kein bisschen raucherspezifisch ist.
Und nicht zuletzt natürlich ein Buch der Völkerverständigung zwischen Rauchern und Nichtrauchern. Jeder Raucher wird sich absolut wiedererkennen - und jeder Nichtraucher dürfte nach dieser Lektüre besser verstehen, wie Raucher ticken.
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am 28. Februar 2008
So habe ich schon lange nicht mehr gelacht! Das Hörbuch ist einfach grandios! Klasse Story, klasse Sprecher! Ein Hörbuch für Raucher, die ca. 1965 bis 1975 geboren sind und heute noch gerne Partys feiern. Der Wiedererkennungswert ist nicht zu übertreffen!
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am 23. Februar 2010
den maximalen lesegenuss haben meiner erfahrung nach die inzwischen zum abstinenzler GEWORDENEN !!!

sie haben selbst viele ähnliche erfahrungen gemacht, auch mit den andren sachen im buch.....gerne 1 trinken, mal was rüsseln ohne elefant zu sein oder auch wie die schweizer sagen.....etwas schnorcheln gehn ohne gleich in den bodensee abzutauchen;-)

mit gutem schmunzeln sollte man das buch grinsend an einen guten NOCH-qualmer im freundeskreis als geschenk weiterreichen !
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am 20. Oktober 2006
Auf der Suche nach neuen Büchern suchte ich auf dieser Seite nach "Kunden, die dieses Buch kauften, kauften auch..." und stieß dort auf "Endlich Raucher" und andere Geschichten... Natürlich auch, wie Leute sich darüber aufregen, dass solche Autoren in der "heutigen Zeit" überhaupt noch Verleger finden!

Also, moralisch gesehen muss man dieses Buch sicherlich abgrenzen von Auflistungen, warum es sich lohnt, wieder mit dem Rauchen anzufangen. Sicher, der Autor oder Ich-Erzähler (will ja dem Autoren nichts unterstellen!) raucht gerne und stellt Nichtraucher als Miesepeter dar.

Dieses Buch ist aber gerade deswegen so gut. Weil es so herrlich unmoralisch ist. Weil es mal nicht mit dem Finger auf den Raucher zeigt, sondern die militanten Nichtraucher auf die Schippe nimmt. Das man als Nichtraucher darüber nicht lachen kann, ist mir klar.

Wer aber manchmal ein bisschen raucht, aufgehört hat wegen der Gesundheit, es aber "trotzdem" manchmal vermisst oder auch die unverbesserlichen Raucher, denen wird dieses Buch gefallen und sie werden sich köstlich amüsieren und sich vielleicht beim nächsten Mal mit Fluppe auf dem Balkon nicht ganz so einsam fühlen. Sehr amüsant (auch für Nichtraucher) sind des Autors Zukunftsvisionen. Und da bekommt man auch als Raucher ein bisschen versteckt den moralischen Zeigefinger gezeigt! Also, alles in Ordnung!
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am 14. Februar 2008
Der letzte Raucher hat mich wenige Lesestunden und viele Lacher gekostet. Meiner Meinung nach eine gelungene Lektüre, die nach Fortsetzung schreit. Klar, rauchen ist schädlich, Raucher sterben früher, Raucher stinken. Dennoch kann ich als Raucher jede Seite, jeden Satz des Buches nachvollziehen und mitfühlen. Ich habe das Lesen genossen und allen, Rauchern wie Nichtrauchern, die ausnahmslos Humor haben sollten, kann ich das das Buch empfehlen. Ich hoffe auf Nachschub.
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am 3. Januar 2007
In einer Zeit schwindender Freiheitsrechte und zunehmender fundamentalistischer Hysterie, die sich u.a. auch im (erneuten) Kreuzzug gegen Raucher äußert, war es mir natürlich eine Herzensangelegenheit, sich ein Buch (von einer Nichtraucherin!) schenken zu lassen, das mich mal wieder in die geistige Nähe eines seltener werdenden Gleichgesinnten zu bringen versprach.

Um es vorweg zu nehmen: Ich lese nur selten Bücher vom Anfang bis zum Ende in einem Stück, lege sie oftmals angelesen ab, um mich anderweitig (literarisch) zu zerstreuen und dann später wieder darauf zurück zu greifen. Eine wesentliche Ursache liegt natürlich auch darin begründet, daß ich selten vom jeweiligen Stoff oder der Schreibkunst des Autors hinreichend gefesselt bin, noch seltener bei Belletristik.

Hier ist mir ein zügiges Durchlesen wieder gelungen, und das liegt nicht nur am überschaubaren Umfang des Buches, sondern auch an der amüsanten Story.

Diese besteht wie oben beschrieben eigentlich nur aus dem One-Man-Stück des auf einem bei Unwetter nachts auf einem Balkon ausgesperrten einzig rauchenden Partygastes, der mit anderthalb Schachteln Zigaretten bewaffnet über den modernen Zeitgeist in Bezug auf das Rauchen sinniert, räsoniert und philosophiert und uns dabei an seinen Gedankenspielen teilhaben läßt, die ihm während des mehrstündigen Zwangsaufenthaltes unter Beimengung einiger Flaschen guten Rotweins (ebenfalls dort ausgelagert) in den Sinn kommen.

Die teils romantischen, teils abenteuerlichen Phantasien entspringen einem in den 60er-Jahren Geborenen, so daß sich ungefähr Gleichaltrige möglicherweise leichter in der Gedankenwelt des Autors zurechtfinden können als andere Leidensgefährten im Geiste. Aber allem zugrunde liegt ja der fehlende Bierernst, der letztlich auch das Gerüst der Ode an eine tolerantere mitmenschlichere Welt von Rauchern und Nichtrauchern zu bilden scheint: die oftmals auch wissenschaftlich beschriebene unterschiedliche Mentalität von Rauchern und Gesundheitsfanatikern, die zu den unüberbrückbaren Gräben gegenseitigen Unverständnisses in der aktuellen Auseinandersetzung führt, über die sich beide Seiten aber auch meist nicht bewußt sind.

Man könnte vermuten, auch der Autor ist es nicht; dazu schwadroniert er zu zwanglos und ohne jeglichen missionarischen Hintersinn über die für Raucher ungemütlicher werdende Zeit und die demgegenüber etwas verklärt wirkende "Anything goes"-Ära der späten 60er bis 80er Jahre.

Wer hier als Raucher also geistig-moralische Unterstützung beim ideologischen Abwehrkampf vermutet, hätte zuviel erwartet. Das Buch stellt lediglich eine überwiegend unterhaltsame Bettlektüre dar, einen unverkrampften Erguß lustiger bis spinnerter Gedanken eines Mittvierzigers, dessen Leidenschaft ihm von mit zwanghafteren Ideen beseelten Zeitgenossen zunehmend vergällt wird; - ohne großes Aha-Erlebnis oder gar finales Erwachen bzw. Aufbäumen.

Es ist einfach eine heitere Geschichte in einer oft nicht sehr heiteren Zeit; eine willkommene Abwechslung und Ablenkung, zugegeben aber wohl auch ohne größere Halbwertszeit.

Der Autor hat einen flüssigen, angenehmen und auch wortgewandten Erzählstil. Aber ich hatte oft das Gefühl, einem abgespeckten Sven Regener zu lauschen, der mir mit seiner - gewiß auch umfänglicheren - "Neuen Vahr Süd" einen bleibenderen Eindruck hinterließ. Deshalb auch ein Punkt Abzug. Dennoch würde ich mir aber einen Nachfolger von Mark Kuntz wünschen.
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am 6. Januar 2011
Durch Zufall entdeckte ich vor kurzem dieses Buch und muss sagen: es ist einfach phantastisch geschrieben! Vielleicht liegt nicht jedem diese Art trockener Witz, aber egal. Ich habe das Buch an zwei Abend regelrecht gefressen und wollte nicht aufhören.
Der Autor beschreibt seinen "Leidensweg" mit derartig herrlichem Humor und einer vollen Portion Eigenkritik, dass ich andauernd laut lachen musste. Ich werde das Buch umgehend weiter verschenken.
Unbedingt lesen!
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Ein Buch für Nichtraucher ist "Der letzte Raucher" weißgott nicht. Aber wer raucht - oder lange geraucht hat - und so um die 40 ist, der findet hier rundum so ziemlich alles, was er zum Thema Rauchen je erlebt hat, inklusive der dazugehörigen Gedankenspiele. Liest sich in einem Rutsch durch. Die "Handlung" lässt zwar zu wünschen übrig, aber wer fragt schon nach der Handlung, wenn es um einen geistreichen inneren Monolog geht...
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am 5. Januar 2015
Der Ich-Erzähler (sein Name wird nicht genannt, wenn ja, dann habe ich ihn überlesen - sorry!) ist bei seinem Freund, besser gesagt Bekannten, da er den Dirk eigentlich gar nicht mag, zum Abendessen eingeladen. Dirk ist seit kurzem Nichtraucher, deswegen ist rauchen in seiner Wohnung tabu. Um seine Sucht zu stillen, flüchtet sich der Ich-Erzähler auf den Balkon und wird dort vergessen. Der erste Schreck, nun die Nacht auf dem Balkon zu verbringen, wird schnell durch ein Gefühl der Beruhigung ersetzt - es sind ja noch 27 Zigaretten da!

Ich habe vor kurzem mit dem Rauchen aufgehört und habe mir, zum Trost, dieses Buch geschnappt. Ich muss sagen: eine lohnende Investition. "Der letzte Raucher" ist einfach zum wegschmeißen komisch!
Über jedem Kapitel ist die Uhrzeit und die verbleibende Zigarettenmenge vermerkt, so dass der Leser immer sehr gut darüber informiert ist, wie lange die Nacht noch dauert.
Jeder Raucher und Ex-Raucher wird sich in diesem Buch wiedererkennen, auch wenn natürlich alles sehr überzogen und übertrieben dargestellt wird. Aber welcher Raucher kennt nicht das miese Gefühl, nachts um 3 keine Zigaretten, aber auch kein passendes Kleingeld für den Automaten zu haben?!
Außerdem wird jeder Raucher seinen Frust gegenüber Nicht-Rauchern los, die solche unnötigen Sachen wie Raucherbereiche auf Bahnhöfen einführen.
Ein weiteres Kapitel beschreibt außerdem, wie es ist, sich als erwachsener Mensch vor den eigenen Eltern zu verstecken, weil die eigentlich denken, man hätte aufgehört zu rauchen... Einfach köstlich! Ich denke, auch hier wird sich der ein oder andere Leser wieder erkennen.
Dass das Buch schon ein paar Jahre älter ist (2006 erschienen) merkt man daran, dass der Ich-Erzähler zwar von möglichen Nichtraucherschutzgesetzten und möglichen rauchfreien schulen redet, diese aber noch nicht eingeführt wurden, was ja mittlerweile der Fall ist. Das tut aber dem Lesevergnügen keinen Abbruch.

Kurz gesagt: Das Buch hat mir eine lustige Nacht bereitet, leider war es schon nach 160 Seiten vorbei - ich hätte noch mehr davon vertragen können, weil es einfach saukomisch war. Das Buch beschönigt das Rauchen nicht und fordert auch auf keinen fall dazu auf - es spiegelt nur, total überzogen und sehr lustig, die Gedanken und Sehnsüchte eines Rauchers in der welt der Nichtraucher wieder. Und an alle Ex-Raucher: Keine Angst, dieses Buch verführt euch nicht dazu, wieder anzufangen!
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am 4. Februar 2009
27 Zigaretten. Eigentlich auch für einen starken Raucher ein auskömmlicher Vorrat. Aber wenn man von den rigiden Nichtrauchern aus dem eigenen Freundeskreis unvermittelt auf dem Balkon ausgesperrt wird und die Zigaretten womöglich bis zum Morgen reichen müssen, können auch 27 Stück zu einem wirklichen Engpass werden.

Das ist die Ausgangssituation, in der sich der Erzähler dieses Hörbuchs wiederfindet. Ausgestattet mit 27 Zigaretten und einer Kiste Rotwein trotzt er auf dem Balkon Wind und Wetter wie der Marlboro-Mann und sinniert über das schwere Los der Raucher in einer zusehends rauchfreien Gesellschaft. Der Glimmstengel war ein treuer Begleiter der meisten einschneidenden Erlebnisse seines Lebens - Lust und Last, Laster und Frust aus der Zeit, als Rauchen noch cool und verwegen war.

Dieses knappe Hörbuch zum Preis von 3 1/2 Schachteln Zigaretten ist eine durchaus amüsante Unterhaltung - sowohl für Raucher als auch für Nichtraucher - das natürlich auch um altbekannte Klischees nicht ganz herum kommt und dennoch in pointierter Verpackung manch Denkanstoß transportiert.

Leider kommt der Schluß ein wenig abrupt daher - auf dem Weg dahin ist wohl so manch Detail der Kürzung zum Opfer gefallen.

Dennoch: gut gelesene Unterhaltung über das Los einer aussterbenden Gattung; die Raucher.
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