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Der letzte Paladin
 
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Der letzte Paladin [Gebundene Ausgabe]

Thomas Finn
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Rückkehr eines gefallenen Engels

Unheilvolle Zeichen erschüttern die Bewohner von Astaria. Gestirne erlöschen und Sternenvampire gelangen auf die Erde. Diese Zeichen sind jedoch nur Vorboten des Meisters Astronos, einem gefallenen, ehemals sehr mächtigen Schöpfergeist, der droht die Welt zu vernichten. Nur der 17-jährige Knappe Fabio aus dem Paladin-Orden kann ihn noch aufhalten. Aber schafft er es rechtzeitig den gefährlichen Auftrag zu erfüllen?

Im ersten Band der Ravensburger Trilogie „Die Wächter von Astaria“ schafft der bekannte Fantasy-Autor Thomas Finn eine außergewöhnliche Welt voller mystischer Gestalten für seine Fans.

Bei einer Reise mit seinem Herrn Ludovico begegnet Fabio auf einer Burg der Sternendeuterin Celeste, die schon bald zu seiner wertvollsten Verbündeten wird. Als dort ein Unbekannter versucht, eine antike Uhr zu entwenden, beginnt die unheilvolle Geschichte. Der Dieb scheitert, doch kurz darauf wird die Burg von der Goblinarmee des Astronos angegriffen. Fabio und Celeste müssen fliehen, die Uhr nehmen sie mit sich. Schon bald wird klar, dass die Uhr Teil eines Rätsels ist, dessen Lösung den Freunden zum Sieg über Astronos verhelfen könnte. Doch um das Rätsel zu lösen, benötigen sie vier weitere Uhren. Fabio und Celeste machen sich auf die gefahrenvolle Suche durch Astaria, bei der sie nicht nur gegen die Kreaturen der dunklen Mächte, sondern auch gegen die Zeit kämpfen müssen.

Der Verlag über das Buch

Auftakt der neuen Fantasy-Trilogie

Klappentext

Unheilvolle Omen erschrecken die Bewohner von Astaria. Gestirne erlöschen und Sternenvampire gelangen auf die Erde. Aber sie sind nur Vorboten ihres Meisters: Der gefallene Erzstellar Astronos plant den Ausbruch aus seinem Sternenkerker. Der Einzige, der ihm Einhalt gebieten könnte, ist der Knappe Fabio, Mitglied eines Paladin-Ordens. Auf der Burg eines mächtigen Barons begegnet er der Sternendeuterin Celeste. Sie erweist sich als seine wertvollste Verbündete im Kampf gegen die Mächte der Finsternis.

Über den Autor

Thomas Finn wurde 1967 in Chicago geboren und lebt heute in Hamburg. Bekannt und preisgekrönt wurde er als Mitautor des bekanntesten Fantasy-Rollenspiels Das schwarze Auge. Nach einigen Jahren als Lektor und Dramaturg arbeitet er heute hauptberuflich als Roman-, Spiele-, Theater- und Drehbuchautor.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Fabio stützte Ardoin, und sie liefen in Richtung des Turms, als sich aus dem Schatten des Gebäudes eine Gestalt löste. Sie war etwas größer als ein Mensch und war in eine Kutte aus Dunkelheit gehüllt, die ein unsichtbarer Wind bewegte. Sie schien keine Augen zu haben, nur zwei bläuliche Punkte leuchteten unter der Kapuze hervor. Lautlos glitt die Kreatur auf Fabio und Ardoin zu. Von Grauen erfasst, wichen sie zurück. "Ein Sternenvampir!", keuchte der Paladin und ließ Fabios Arm los. Hastig drückte er ihm einen Schlüsselbund in die Hand. "Lauf, Junge. Lauf um dein Leben!"

Auszug aus Die Wächter von Astaria 01: Der letzte Paladin (Ravensburger Junge Reihe) von Thomas Finn. Copyright © 2008. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Fabio stützte Ardoin, und sie liefen in Richtung des Turms, als sich aus dem Schatten des Gebäudes eine Gestalt löste. Sie war etwas größer als ein Mensch und war in eine Kutte aus Dunkelheit gehüllt, die ein unsichtbarer Wind bewegte. Sie schien keine Augen zu haben, nur zwei bläuliche Punkte leuchteten unter der Kapuze hervor. Lautlos glitt die Kreatur auf Fabio und Ardoin zu. Von Grauen erfasst, wichen sie zurück. "Ein Sternenvampir!", keuchte der Paladin und ließ Fabios Arm los. Hastig drückte er ihm einen Schlüsselbund in die Hand. "Lauf, Junge. Lauf um dein Leben!"
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