Nach dem recht gelungenem Film und dem Zuspruch von Irvine Welsh, hätte ich hier mehr erwartet. Wie schon weiter unten gesagt, wiederholen sich die Abläufe immer wieder, Treffen-Spiel-Knüppelei-Saufen. Die Figuen bleiben charakterlos, Spannung will auch nicht richtig aufkommen. Der Schreibstil wirkt auch stark von Welsh beeinflusst, nur der schwarze Humor fehlt. Irgendwie nicht ganz rund. Wer etwas über die englische Hoolszene lesen möchte und auf viele detailierte Schlachtberichte aus ist, wird hier ganz gut bedient. Eines der wenigen Beispiele, wo ich den Film besser fand als das Buch, obwohl er von der Story abweicht und Randfiguren zu Hauptfiguren macht, was ich sonst überhaupt nicht leiden kann.