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Der letzte Kampf

Pierre Jolivet , Jean Bouise , Luc Besson    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,07 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Pierre Jolivet, Jean Bouise, Fritz Wepper
  • Regisseur(e): Luc Besson
  • Komponist: Eric Serra
  • Format: PAL
  • Sprache: Französisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 6. August 2009
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002B4GFT8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.304 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Luc Bessons Debütfilm – eine ästhetisch einzigartige,  in eindrücklichen schwarz-weiß Bildern eingefangene und mit der hypnotischen Musik von Eric Serra untermalte Postapokalypse - ist eine beklemmende Warnung vor einer feindlichen Welt von morgen, die bis auf das kleine Wort „bonjour“ ohne Dialog auskommt.

Nach einer Katastrophe ist das Leben auf der Erde fast ausgelöscht. Die wenigen – ausschließlich männlichen – Überlebenden verteidigen ihre Existenz, die Isolation des Einzelnen wird durch den Verlust der Sprache noch verstärkt. Der Mann, ein ebenfalls verstummter Einzelgänger, muss fliehen und verunglückt dabei mit seinem selbstgebauten Flugzeug. Der Arzt nimmt sich entgegen aller Erwartungen seiner an, zwischen den Beiden entwickelt sich sogar eine Art Freundschaft. Doch auch er verschweigt ein existenzielles Geheimnis ...

Inhalt:
Eine Katastrophe hat die Welt verändert. Die Gemeinschaften von einst sind auseinandergebrochen, jeder Einzelne kämpft für sich und das tägliche Überleben. Kommunikation ist Kampf gewichen; heftige Stürme sind über das Land gefegt und haben die Atmosphäre verändert, die wiederum den Menschen die Sprache geraubt hat. Es gibt nur noch wenige von ihnen – und nur noch Männer. Sie sind umgeben von langsam zerfallenden Gebäuden, Ruinen einer Apokalypse.

Wie alle anderen geht auch „Der Mann“ seinem einsamen und beinahe sinnentleerten Alltag nach. Er lebt im obersten Stockwerk eines Hochhauses, das von einer ständig wachsenden Sanddüne fast komplett begraben ist. Seine einzige Gefährtin ist eine aufblasbare Puppe, manchmal liest er Bücher oder sucht Teile für das Flugzeug, das er für seine Flucht konstruiert. Seine nächste Nachbarschaft ist eine Gruppe Barbaren und ihr blutrünstigen Anführer, die in Autowracks hausen.

Als es zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Mann und seinen gewalttätigen Nachbarn kommt, gelingt es ihm in allerletzter Sekunde, seinen Verfolgern in dem notdürftig zusammen geschraubten Leichtbauflugzeug zu entfliehen.

Nach einer Bruchlandung gerät „Der Mann“ in eine beinahe menschenleere, stark zerstörte Stadt, er ist aber längst nicht in Sicherheit. Während er durch die Straßen streift und versucht, sich zu orientieren, trifft er auf einen anderen Mann, der ihn unvermittelt attackiert. Verweifelt rennt er um sein Leben, in dieser feindlichen Welt hat er kaum eine Überlebenschance.

„Der Brutale“ ist ihm dicht auf den Fersen, als ihm „Der Arzt“ Eintritt in sein Haus gewährt und ihn damit vor dem sicheren Tod rettet. „Der Brutale“ rast vor Zorn, es gelingt ihm jedoch nicht, die Tür aufzubrechen. „Der Arzt“ nimmt sich des verletzten Flüchtlings an, zwischen den beiden Männern entsteht mit der Zeit so etwas wie eine schweigende Freundschaft.

„Der Arzt“ kennt den brutalen Verfolger seines Gastes bereits, es ist nicht das erste Mal, dass „Der Brutale“ versucht hat, sich Eintritt in sein Haus zu verschaffen. Noch weiß sein Gast nicht, dass „Der Arzt“ etwas hat, was „Der Brutale“ für sich begehrt: In einem der zahlreichen Zimmer hat er eine Frau eingesperrt, das vielleicht Wertvollste, was es auf dieser wüsten Erde noch gibt …

Ein Mann ohne Namen in einer Welt ohne Zukunft.

DVD Bonus:

-          Original Kinotrailer

-          Programmtipps



Produktbeschreibungen

Schauplatz dieses Films ist unser Planet in unbestimmter Zukunft nach einer globalen Katastrophe. Fest steht, daß kaum noch Spuren der einstigen Zivilisation vorhanden sind. Einige Menschen haben die Katastrophe überlebt, sie können aber nicht einmal mehr sprechen. In dieser düsteren Umgebung herrscht der Kampf ums nackte Überleben. Ein Einzelgänger muß sich einer brutalen Bande erwehren. Er verwundet deren Anführer und flieht in einer selbstgebauten

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbekannter aber genialer Besson 20. August 2003
Von Silken
Format:DVD
Bei diesem Film handelt es sich um einen relativ unbekannten frühen Film (1983) von Luc Besson, der später z.b. mit Nikita oder Im Rausch der Tiefe und noch später mit dem Fünften Element berühmt wurde.
Dieser Film ist jedoch anders als seine späteren Filme zeigt aber schon uneingeschränkt das Talent Bessons für intensive Atmosphäre und großartige Bilder - und ist auch schon mit Jean Reno (genial), der in vielen späteren Besson-Filmen auch Hauptrollen spielte.
Beklemmend ist die Endzeit-Stimmung des Films, der die Welt nach der nuklearen Zerstörung zeigt. Nur einige durchgeknallte Individuen versuchen noch zu überleben (indem sie sich gegenseitig umbringen). Dies ist um so düsterer, weil kein Wort gesprochen wird - alle sind stumm!!! Damit nicht genug ist der Film in grandiosen Schwarz/Weiss-Scopebildern fotografiert, was die Atmosphäre des Films nur noch düsterer - nichts desto trotz den Film aber zu einem ästhetischen Vergnügen macht.
Falls man Besson mag oder falls man ihn auch nicht mag, aber Fan von Action und ScienceFiction ist, dann sollte man unbedingt diesen Film sehen. Ob diese DVD das Geld wert ist, kann ich leider nicht sagen. Immerhin, um die Sprachversionen muss man sich schon mal keine Gedanken machen ...
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kunstvolles meisterwerk 9. Januar 2002
Format:DVD
es ist schon ein paar tage her, als dieser streifen das letzte mal im fernsehen lief. ich hab ihn damals eher aus zufall gesehen und war überrascht.
der film kommt ohne ein einziges wort aus, ist in s/w gedreht. und trotzdem ist es ein film voller atmosphere und spannung.
nichts für s/f-freaks, eher was für cineasten (obwohl keine untertitel nötig sind ;-)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Und ewig lockt das Weib... 21. März 2010
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Guten Tag

"Der letzte Kampf" - "Le Dernier Combat", stellt den 1983 produzierten Debütfilm des Regisseurs Luc Besson dar, welcher sich ebenfalls u.a. für "moderne" Klassiker wie "Das fünfte Element", oder "Leon-Der Profi" verantwortlich zeigte.

"Der letzte Kampf" stößt einen von Beginn an und ohne Erklärungen parat zu haben in ein Endzeit-Szenario, dass irgendwo in Frankreich nach einer apokalypsegleichen Katastrophe spielt. Wohl auf der Suche nach brauchbaren Überbleibseln einer ehedem funktionierenden Zivilisation durchstreift "ein Mann" eine karg-schroffe Landschaft die aus Sand und Felsen besteht. Die Sonne sticht, und unser Mann beobachtet eine ausschließlich aus Männern bestehende Gruppe, die es sich wohl oder übel, provisorisch um und in mehreren postierten, abgewrackten Fahrzeugen und Behausungen "gemütlich" gemacht hat. Unser Mann macht den Anführer der Truppe aus (kein geringerer als "Harry-hol schon mal den Wagen"-Fritz Wepper) und beobachtet weiter das skurrile Schauspiel welches sich ihm bietet, und den Kampf ums Überleben verdeutlicht.

Es gelingt ihm sich heranzuschleichen, Beute zu machen-doch wird er entdeckt, flüchtet in seine Unterkunft zurück, und kann in letzter Sekunde vor seinen Häschern entkommen. Und zwar auf sehr einfallsreiche Art...

Dies nur der Anfang des in Schwarz-Weiß-gefilmten Streifens, der bis auf genau 2 anmutenden Stümmellauten aus den Mündern zweier Männer dumpf erstickt gewispert gänzlich ohne Dialoge auskommt. Was dem hier gezeigten Rest der Menschheit die Sprache verschlagen hat wird nicht klar, und muss auch nicht erklärt werden, denn die Sprache der Bilder, das Mienenmimikspiel der wenigen Akteure müssen genügen.

"Unser Mann" kommt im weiteren Verlauf der mitunter merkwürdigen Vorkommnisse (es regnet zB Fische vom Himmel) in das Viertel einer Stadt-fast menschenleer und den postapokalyptischen Wirren geschuldet dem Verfall preisgegeben. Hier kommt ein damals junger und naiv-blickender Akteur ins Bild, dem längst eine Weltkarriere folgen sollte: Jean Reno. Und der kennt ein Geheimnis, welches wiederum ein anderer, sehr misstrauischer und sich verbarrikadiert-Überlebender hütet wie seinen Augapfel. Jean Reno muss aber draußen bleiben, spürbar wächst seine Verzweiflung, mutmaßen seine Tricks an, das Geheimnis zu lüften um es für sich alleine zu haben, ein Kampf um Leben und Tod beginnt...

Die knapp 90 Min. Film in ausschließlich französchischem Ton DD 2.0 (den man nur durch Geräusche ausmacht) sind etwas unausgegoren - aber ein schrulliges und warnendes Beispiel zugleich, wie es nach dem Zusammenbruch ohne natürlich-geglaubte Errungenschaften der Menschheit weiter zu funktionieren hat. (K)ein Plädoyer für eine friedliches Zusammenleben. Oder: Der Mensch ist des Menschen Wolf. Oder, wie ich meiner Rezension den Titel gab: "Und ewig lockt das Weib..."

DVD in schlichter Klarsicht-Amaray-Hülle, kein Wendecover, FSK 12. Extras: Kinotrailer. Empfehlenswerter Film für solche, die mitunter Ideen suchen wie sich ihr eigenes Überleben nach dem unausweichlichen Zusammenbruch - erwachsen aus der Gier der Kurzzeitbefristetdenker - auf Erden gestalten soll. So aber besser nicht ;-)

"Gute Unterhaltung"
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