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Der letzte Gottesbeweis Gebundene Ausgabe – 22. August 2007

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Pattloch (22. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3629021786
  • ISBN-13: 978-3629021786
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 1,7 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Spaemann, Jahrgang 1927, ist ein deutscher Philosoph; Studium der Philosophie, Geschichte, Theologie und Romanistik an den Universitäten Münster, München, Fribourg (Schweiz) und Paris. 1952 Promotion. Bis 1956 Verlagslektor. 1956―1962 Wissenschaftlicher Assistent in Münster. 1962 Habilitation für Philosophie und Pädagogik; Ordinarius für Philosophie und Pädagogik an der TH Stuttgart. 1969 Professor für Philosophie an der Universität Heidelberg. 1973―1992 Professor für Philosophie an der Universität München. Honorarprofessor an der Universität Salzburg. Gastprofessuren an den Universitäten Rio de Janeiro, Salzburg, Paris (Sorbonne).

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Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Hartmut Spiesecke VINE-PRODUKTTESTER am 6. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Nur ironisch ist der Titel dieses Buches zu verstehen. Robert Spaemann ist viel zu klug, um nicht zu wissen, dass sein Gottesbeweis im Prinzip den gleichen hermeneutischen Zirkel geht wie schon Descartes ein paar hundert Jahre früher: Der sagte, Gott müsse deswegen existieren, weil Descartes sich eine Vorstellung davon machen könne. Aber Gott lässt sich natürlich nicht durch meine Phantasie beweisen, und auch nicht durch die Existenz des Futur II. Das bleibt ein kurzer, kluger, aber nicht induktiver Gedankengang Spaemanns.

Der Reiz des Buches liegt deswegen viel eher darin, wie Spaemann über die Zeit schreibt: Vergangenheit war früher einmal Gegenwart, die damals erkannte Wahrheit wird heute aber nicht als vergangene Wahrheit erinnert, sie ist wahr, als reales, gegenwärtiges Wissen. Weil dieses Wissen weiter getragen wird, besteht Wahrheit, nicht als historische, sondern als immerwährende.

Den ultimativen Gottesbeweis bleibt also natürlich auch Spaemann uns schuldig; alles andere hätte ja die wissenschaftstheoretisch Geschulten und die Gläubigen sehr verwundert: Sie wissen schon längst, dass man Gott nicht beweisen kann. Die Gläubigen wissen zusätzlich noch, dass sie ihn auch gar nicht beweisen müssen, weil seine Wirklichkeit und Wahrheit immer schon da waren und da sind: Gott sagt: Ich bin, der ich bin (2. Mose 3,14), und das heißt auch: Ich bin, der ich sein werde. Es ist die Aufhebung der Zeit, Gott ist nicht in der Zeit, er wird nicht älter, er ist immer da und immer gleich wahr.

Es macht Freude und klug, Spaemanns Gedanken zu folgen. Der den größeren Teil des Büchleins ausmachende Text von Philosophieprofessor Rolf Schönberger gibt im Anschluss einen sehr guten Überblick über die Geschichte der Gottesbeweise.
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60 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Markus Van Den Hövel am 23. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Robert Spaemann, Philosoph von Weltrang, präsentiert seinen nunmehr in Buchform veröffentlichten Vortrag vom 12. Oktober 2006, der - hochspannend und nachdenkenswert - den Versuch unternimmt, die Existenz Gottes allein mit den Mitteln der kritischen Vernunft zu beweisen, zudem "nietzsche-resistent! Letztlich läuft es auf eine interessante grammatikalische Spitzfindigkeit hinaus, aus dem "futurum exactum" Gott zu beweisen. Die Gegenwart bleibt als Vergangenheit der Zukunft wahr, über jede auf Dauer verblassende, sodann verschwindende Erinnerung hinaus; hierfür muss es ein absolutes Bewußtsein geben: Gott! Ja, ob das nicht doch mehr Sophistik als wahre Beweiskraft ist? Beweis bedingt Nachprüfbarkeit! Wie prüfe ich denn allein aus der ratio heraus das ewige, absolute Bewußtsein nach? Taugt das Futur 2 allein wirklich zum allumfassenden, nicht mehr angreifbaren "letzten" Existenzbeweis? Warum hindert es denn "zwingend" das Schwinden der Erinnerung?
Hier dürften ungleich konkretere, zudem nachprüfbare Erkenntnisse etwa von Paul Badde (Das göttliche Gesicht) oder Andreas Englisch (Gottes Spuren) doch deutlich hilfreicher sein. Aber gleichwohl: das Buch ist ein Geistesblitz der Philosophie - inspirierend, ohne den Thesen uneingeschränkt folgen zu müssen -, äußerst lesenswert und uneingeschränkt zu empfehlen; dies schließt die Darstellung der historischen Gottesbeweise von Anselm von Canterbury und Thomas von Aquin (so irrational war das gar nicht) durch den Co-Autor Rolf Schönberger ausdrücklich mit ein. Den Titel sollte man jedoch relativieren: "Vernünftige Gedanken über Gott" wäre doch auch nicht so schlecht gewesen!
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24 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 12. Mai 2008
Format: Gebundene Ausgabe
"Wenn wir wahrhaft an etwas glauben, haben wir nicht
die Idee dieser Sache, sondern rechnen einfach mit ihr".
(Ortega y Gasset)

Robert Spaemann (1927-) ist einer der bekannten deutschen Philosophen und in dieser Funktion Berater des Papstes. Sein Anliegen, den letzten Gottesbeweis anzutreten, scheint überheblich wie vermessen. Doch Spaemann weiß um dieses Dilemma und reiht sich wohlbegründet in die Reihe derjenigen, die von Argumenten sprechen, wie es Pascal mit seiner Wette oder auch Kant in der praktischen Vernunft taten. Im Zuge seiner Kenntnis der versuchten Beweise im ontologischen wie im kosmologischen Sinne geht er letztendlich einig mit Kant, dass der reine Beweis in der praktischen Vernunft einer Argumentenkette weichen muss. Jaspers hält einen gelungenen Beweis ursächlich für die Abschaffung Gottes (Ein bewiesener Gott ist kein Gott). Es gelingt Spaemann auf ca. 30 Seiten die Herleitung interessanter Denkgebilde und Notwendigkeiten, die selbst dem Kontingenzgedanken gerecht werden. (vgl. Rez Philosophische Essays, 9) Die Vernünftigkeit des Glaubens an Gott, so der Titel seines Textes, gilt als rationales Argument. Das "Vertrauen in die Vernunft" nennt er mit Nietzsche und Rorty auch "Glauben an die Vernunft" und teilt mit den beiden die Ansicht, es sei die Kongruenz des "Glaubens an Gott". Gott als Referenz von "fehlerfreies Ideal" und als "objektive Realität" zu denken, ist wie die Einheit zweier Prädikate wie "gut" und "mächtig", auch wenn beide niemals notwendig verbunden sind bzw. sein müssen. Wie Abendstern und Morgenstern im Planeten Venus ihre identische Referenz haben, ist auch Gott Referenz für scheinbar Unverbundenes.
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