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Der letzte Fisch im Netz: Wie wir die wichtigste Nahrungsquelle der Welt retten können - die Meere Broschiert – Restexemplar, 25. Januar 2010

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wer Grescoes informationsreiche, spannend geschriebene Reportage gelesen hat, wird nicht mehr unbedacht in die Tiefkühltruhe greifen." (Marion Lühe, Die Welt)

"Wenn Sie, atemlos vor Spannung, Taras Grescoes Der letzte Fisch im Netz. Wie wir die wichtigste Nahrungsquelle der Welt retten können - die Meere gelesen haben, dann wird Ihnen Ihr nächster Besuch im Supermarkt so gruselig vorkommen wie ein Besuch in der Gerichtsmedizin. Unbedingt lesen, ein brillant erzähltes Buch!" (Lutz Bunk, Deutschlandradio Kultur)

"In Der letzte Fisch mussten viele Zahlen und Fakten Platz finden, weil einiges zusammenkommt, wenn man eine Recherchetour durch vier Kontinente unternimmt. Deswegen ist dieses kluge, gut geschriebene Reisesachbuch dick wie ein Ziegelstein geworden, was aber nichts macht, da es gut in Häppchen gelesen werden kann." (Katharina Granzin, taz)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Taras Grescoe, Jahrgang 1966, ist Journalist und Sachbuchautor, seine Reportagen und Essays erscheinen in der New York Times, National Geographic, The Times, Men's Health u.a. Für sein literarisches Porträt von Quebec, ein Bestseller in Kanada, erhielt er 2000 den National Magazine Award, bevor er 2003 in einem von der Kritik gefeierten Buch den weltweiten Massentourismus erforschte. Danach legte Grescoe „Verteufelt gut. Expeditionen ins Reich der verbotenen Genüsse“ (Blessing 2008) vor, das in sieben Ländern erschien. Er lebt in Montreal.

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Format: Broschiert
Früher war er in Massen die Hauptnahrungsquelle der armen Menschen. Heute ist Fisch zu einem Lebensmittel geworden, das teurer ist als Fleisch und das man im Restaurant in der Regel nur unter den hochpreisigen Edelangeboten findet.
Das liegt unter anderem daran, dass die früher unendlich scheinende Ressource Fisch langsam zur Neige geht. Eine hemmungslose und profitgiergesteuerte Überfischung unserer Meere überall auf dem Planeten haben zu diesem Zustand beigetragen. Die ehemals prosperierenden Fischereiregionen an den Küsten dieser Welt erleben schon seit vielen Jahren einen ökologischen und finanziellen Niedergang.

Der amerikanische Journalist und Sachbuchautor Taras Grescoe hat für dieses dicke, aber immer gut lesbare Buch das gesamte Spannungsfeld zwischen Marktwirtschaft, Konsum und Umwelt im Zusammenhang mit dem Produkt Fisch ausgelotet. Neben ganz erstaunlichen, teilweise sogar regelrecht unterhaltsamen Schilderungen von dem immer noch bestaunenswerten Wunder der Ozeane als Lebensraum für Tiere und Existenzgrundlage für Menschen liefert er eine dringend notwendige Reportage über die Zerstörung ganzer Ökosysteme.

Aber auch zahlreiche Informationen und Beispiele sind in dem Buch beschrieben von nachhaltig bewirtschafteten Fischbeständen, sinnvollen Fangmethoden und viele andere wichtige Maßnahmen, die helfen können, die Meere zu retten.

Wenn nicht bald sich einiges ändert, wird Fisch ein reines Luxusnahrungsmittel werden und die Meere leergefischt bleiben.

Das Buch ist ein gutes Beispiel für ein warnendes Sachbuch, das dennoch in Sprache und Stil unterhaltsam ist und sich damit von der weit verbreiteten Untergangsliteratur wohltuend unterscheidet.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Der letzte Fisch im Netz

Taras Grescoe hat ein Meisterwerk geschrieben. Es geht um die Überfischung der Meere. Es geht um den Wahnsinn der EU Fischereipolitik. Es geht um die Kurzsichtigkeit einiger weniger. Es geht um eine Kultur des (Fisch)Essens in Zeiten der Überfischung und des Klimawandels.

Ist es, unter den gegebenen Umständen, ethisch vertretbar Fisch zu essen? Grescoe, selbst ein Fischliebhaber- und Kenner, beantwortet die Frage mit einem klaren JA. Aber wir sollten bewusst Fisch verzehren. Statt die überfischten Bestände der oberen Nahrungskette weiter zu strapazieren ist es sinnvoller und nachhaltiger sich mit den Sorten der unteren Nahrungskette anzufreunden. Sardinen sind ein Beispiel für eine, noch? ausreichend vorhandene Fischsorte.

Weniger ist mehr - diese alte Weisheit gilt auch beim Fisch. Es geht darum zu lernen mit Genuss zu essen. Es geht darum eine alte Kultur des Essens wieder zu entdecken. Es geht darum mit allen Sinnen zu essen und nicht Fast Food im Stehen. Es geht auch um die Geselligkeit beim Essen. Ich bin noch in einer Familie aufgewachsen in der das gemeinsame Essen selbstverständlich war. Zwar ohne Tischgebet. Aber gemeinsam. So etwas kennen wir heute kaum noch. Leider. Auch damit ist ein Stück Kultur verloren gegangen.

Taras Grescoe schreibt nicht nur spannend und flüssig. Er schreibt auch ohne moralischen Zeigefinger. Er schreibt aus der Perspektive eines Menschen der gerne isst. Am liebsten Meeresfrüchte. Er schildert in seinem Buch Fischsorten von denen ich noch nie etwas gehört habe. Er schildert Fangmethoden die uralt und gerade deshalb nachhaltig sind.

Wir können mit dem Autor eine Reise um die Welt unternehmen.
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Format: Broschiert
Der Autor schreibt spannend und unterhaltend, so dass man trotz deprimierendem Thema bis zum Schluss die gute Laune behält und immer weiterlesen muss. Und man lernt einiges, auch für den eigenen Konsum. Auch wenn der Autor manchmal etwas gar locker, flockig über viele Probleme geht, so kommt doch klar rüber, dass es so nicht weitergeht und welche Massnahmen man ergreifen müsste, sowohl persönlich als auch politisch. Auf diese Art ist das Buch für eine breite Leserschaft geeignet und eignet sich auch gut als Geschenk an Hobbyköche im Freundeskreis. Die Dicke des Buches könnte einige abschrecken, aber es liest sich so flüssig, dass man recht schnell durch ist.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Jeder sollte das Buch lesen, es geht hier nicht einfach nur darum festzustellen, welchen Fisch man noch essen darf, sondern um eine ganzheitliche Betrachtung. Stehts spannend und sehr gut geschreiben. Klar die Fischindustrie wird nach dem lesen ganz anders wahrgenommen. Es hinterlässt einen bitteren Geschmack, aber man weiß Bescheid.
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Format: Broschiert
Also die Idee den/die eingefleischte/n FischesserIn zum Öko zu machen,
ist raffiniert: Fisch, ein Grundnahrungsmittel, dass wir alle essen sollen (müssen?????).

Leider ist es reine Bauernfängerei und jedes Kind weiss, wenn man die Überfischung nicht mitverantworten und nicht mitfinanzieren möchte,
wählt man andere Nahrungsmittel. Und zwar jene, die biologisch, regional und ev. saisonal vor unserer Haustüre auf ökologischen Acker wachsen. Eine Nahrungsbiodiversität von rd. 5000 Speise- und Fruchtkulturen -ist- vielfältig!

Lasst den Fisch, jenen sog. 3. Weltländern, deren Futtermittelernten
wir zur Fleischveredelung rauskarren. -Und stattdessen Milchpulver aus den Milchseen-Überschuss als katholischen Gnadenakt wieder reinkarren.

Mensch muss weder Tunfisch, noch Seeteufel noch Hummer essen, um die Meere zu retten. Zudem haben diese Restbestände an Fischen mit Plastikmüll, Petrochemie und den Gülleseen der Tierindustrie zu kämpfen.

Jeder will Delfine und Wale retten, aber mit dem Fischkonsum untersützt man direkt und indirekt deren Ausrottung.

Das Buch ist kontraproduktiv bis subjektiv geprägt vom Geschmackssinn des Autors.

Meine Hoffnung gilt den heranwachsenden Kindern, denen Mitgefühl, Ethik und
Umweltbewusstsein vorrangiger erscheinen als dekadente Geschmackserlebnisse
und Fischrezepte.

Sorry, wenn ich das so unverblümt hier kundtue. Unser limbisches System ("Ich will gut und schmackhaft essen") kann durchaus trügerisch sein. Leider.
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