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Der letzte Exorzismus

44 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Patrick Fabian, Ashley Bell, Iris Bahr, Louis Herthum, Caleb Landry Jones
  • Regisseur(e): Daniel Stamm
  • Komponist: Nathan Barr
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 3. März 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 83 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0049EXUNW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.928 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der weit gereiste Prediger Cotton Marcus wird von Schuldgefühlen geplagt. Seine Teufelsaustreibungen sind reine Illusion, doch seine bibeltreuen Anhänger glauben an ihn und zahlen gut für seine Arbeit. Bei einem letzten Exorzismus will er den Schwindel durch ein Fernsehteam aufdecken lassen. Die Mission führt sie in den Süden der USA, wo die Farmerstochter Nell vom Teufel besessen zu sein scheint. Die Show beginnt, doch nicht wie Marcus geplant hatte. Eine dunkle Macht offenbart sich Marcus und ihm muss schnell etwas einfallen, um Nell, sein Team und sich selbst vor diesem Dämon zu retten.

Movieman.de

DER LETZTE EXORZISMUS ist eine Fake-Doku. Der Film ist ganz im Stil einer Dokumentation gehalten, inklusive Interviews, die direkt in die Kamera gesprochen werden. Der Ansatz ist nicht neu, das gab es im Genre-Film schon häufiger. Ein Grund, es immer wieder zu versuchen, ist sicherlich der, dass man erhofft, durch diesen Anschein der Realität das zumeist zahme Horrorgeschehen ebenfalls real erscheinen zu lassen und damit wirkungsvoller zu gestalten. In dieser Beziehung funktioniert auch DER LETZTE EXORZISMUS, denn dieser Film schafft es durchaus, ein paar Szenen zu gestalten, die wirklich gruselig sind, etwa, wenn der Kameramann von Nell angegriffen wird. Es sind jedoch eher weniger solche Szenen, die den Film ausmachen. Was ihn glaubwürdig erscheinen lässt, sind die durch die Bank sehr gut besetzten Schauspieler, denen man abnimmt, echte Menschen aus Fleisch und Blut zu sein. In großen Teilen funktioniert der Film also. Aber er funktioniert nicht uneingeschränkt. Die Macher würden wahrscheinlich sagen, die Ambivalenz ist beabsichtigt, aber zum Ende hin verzichtet der Film zu sehr auf Antworten. Er lässt Fragen offen, die die innere Logik der Geschichte wiederum in Frage stellen. In besonderem Maße gilt dies für das Finale, das plötzlich weniger mit der Besessenheit als vielmehr mit etwas gänzlich Anderem zu tun hat (hier jedoch nicht gespoilert werden soll). Die Aufnahmen, die Regisseur Daniel Stamm hier gelingen, sind aufregend. Der dunkle Wald, die wackelige Kamera, die Panik der Filmenden, das Schauspiel, das sich vor ihren Augen abspielt, und die Drehbuchsymmetrie, nach der  Nells gezeichnete Visionen bittere Realität werden - das alles hat Atmosphäre und wirkt nach. Man würde sich nur einfach wünschen, dass der Film etwas früher auf diese Ebene eingeschwenkt wäre und in Hinblick auf einige drängende Fragen mutig Stellung bezogen hätte. Fazit: Technisch gut gemacht, am Ende jedoch etwas aus dem Ruder laufend.

Moviemans Kommentar zur DVD: Einhergehend mit dem Stil des Films gibt es natürlich einige Beeinträchtigungen. Die Farben sind matt und realistisch, so wie das Leben hatl aussieht. Rauschen ist in höherem Maße vorhanden und der Kontrast hat bei Nachtszenen, aber auch in dunklen Räumen schon stark zu kämpfen. Die Schärfe ist oberflächlich gut, aber Details wie einzelne Haarsträhnen oder Texturen von Kleidungsstücken sind nicht besonders erkennbar. Das Problem bei Filmen wie diesen ist, dass die Dialoge im Deutschen nie natürlich wirken. Das geht dem Dokustil entgegen. So sind die Dialoge sehr steril und viel zu laut abgemischt. Das Original ist da viel stimmiger, sowohl im Soundmix, als auch in der Lautstärke, mit der die Dialoge dargestellt werden. Umgebungsgeräusche der Farm wie etwa Vogelgesang gibt es immer wieder. Effekte sind besonders am Ende des Films in stärkerem Maße eingesetzt. Die DVD besitzt zwei Audiokommentare, die von Eli Roth, Eric Newman und Tom Blis sowie Daniel Stamm, Ashley Bell, Patrick Fabian und Louis Herthum bestritten werden. An Information ist hier alles geboten, was man zum Film wissen muss. Besonders gefällt Stamm, der sehr intelligent herüberkommt. Das kurze Making Of bietet da nur Wiederholungen dessen, was man schon in den AKs hören konnte. Enthalten ist auch eine Dokumentation über wahre Exorzisten-Geschichten. Das ist interessant, aber man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, hier einer Fake-Doku zuzusehen, was angesichts des Films doch recht passend ist. Es gibt außerdem den Trailer. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Atropin am 5. Januar 2015
Format: Amazon Instant Video
Der Film fängt wirklich vielversprechend an, spinnt sich bis etwa zum zweiten Dritten in einer guten Spannungskurve zusammen, bis das Ganze mit einem Paukenschlag ein komplett anderer Film zu werden scheint. Das Finale wirkt derartig gezwungen, dass man sich fragt, ob der Drehbuchautor mit der Feder in der Hand davon gestorben ist und durch einen Praktikanten ersetzt wurde, der in einer Kiste mit B-Horror-Filmen aus den frühen 80ern genächtigt hat. Es ist immer schade, wenn man auf Teufel komm raus (50 Cent in die schlechte Wortspielkasse) am Ende noch ein effektgeladenes Finale zusammen panschen muss, um noch das eine oder andere Zielpublikum anzusprechen.
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24 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von billy am 12. Februar 2011
Format: DVD
"Der letzte Exorzismus" ist ein ziemlich belangloser Horrorfilm. Der Film wurde im Doku-Stil gedreht, so dass man das Geschehen durch die Handkamera eines Fernsehteams verfolgt. Dabei schafft man es aber zu keiner Zeit den Zuschauer ins Geschehen mit einzubringen. In der ersten Filmhälfte passiert hier absolut gar nichts und die völlig uninteressante Einführung in das Ganze ist schon recht ermüdend. Im weiteren Verlauf nimmt der Film dann ein wenig an Fahrt auf, was aufgrund des vorher gezeigten aber auch nicht sonderlich schwer ist, von Spannung oder einer unheimlichen Atmosphäre fehlt aber weiterhin jede Spur und das misslungene Ende schließt dieses öde Machwerk dann entsprechend ab.

"Der letzte Exorzismus" ist eine wirklich langweilige Angelegenheit und der eigene Kampf gegen die Müdigkeit, welche dieser Streifen definitiv verursacht, ist deutlich spannender als das hier Gezeigte.

Die KJ-Freigabe bezieht sich hier auf das Bonusmaterial, der Film selbst besitzt eine FSK16-Freigabe.

2 von 10
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Polygraph am 3. März 2013
Format: DVD
Viele sagen, das FoundFootage-Genre habe seine besten Tage schon lange hinter sich - ich bin da toleranter und sehe immer noch das enorme Potential, das dieser Sichtwinkel aus eigentlich totgerittenem Stoff herausholen kann. Blair Witch Project ist unterm Strich nicht vielmehr als ein Waldspaziergang, Apollo 18 ein schamloser Aufguss von The Thing, und Paranormal Activity nicht viel mehr als Gerumpel, und dennoch haben diese Filme dem westlichen Horrorgenre wieder seinen Biss zurückverliehen, und die verdummende Schlitzerwelle der 80er und 90er beendet. Diese Filme mögen nicht immer 100 Prozent logisch sein - aber sie schaffen in 90 Minuten verlässlich eine beklemmende, bösartige Atmosphäre. Anfang des 21. Jahrhunderts machen Horrorfilme wieder Angst - und nur darum geht es.

"Der Letzte Exorzismus" steht seinen Geschwistern in nichts nach - Ansatzpunkt der Geschichte ist ein Priester bzw. Scharlatan der seinen Lebensunterhalt aus inszenierten Dämonenaustreibungen durchführt - eine Win/Win-Situation: Er verdient Geld, und die Opfer fühlen sich von ihren persönlichen Problemen kuriert. Mit seinem vermeintlich letzten Patienten - eine, 14jährigen Mädchen, das mit ihrem fanatisch-religiösem Vater auf einer abgelegenen Farm lebt, läuft aber nicht alles nach Plan: Auch nach ihrer angeblichen "Befreiung" halten die merkwürdigen Symptome an, und werden im Laufe der Nacht sogar schlimmer.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dankward Sellin am 23. Juli 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Diese "Pseudo-Dokumentation" ist spannend und eindringlich - fast bis zum Schluss, aber leider nur fast.
Die 16-jährige Nell, die mit ihrem Vater und ihrem Bruder auf einer abgelegenen Farm in Louisiana lebt (die Mutter ist bei einem Unfall ums Leben gekommen), glaubt ebenso wie ihr strenggläubiger Vater, dass sie von Dämonen besessen sei. Der Vater engagiert den ehemals evangelikalen Reverend Cotton Marcus, einen bekannten Exorzisten, seine Tochter von dem Dämon zu befreien. Tatsächlich hat der Reverend seinen Glauben verloren und will den "letzten Exorzismus" benutzen, um die Praktiken von Exorzisten zu entlarven. Die Situation von Nell und ihrer Famile wird überzeugend dargestellt; man kann nachvollziehen, wie es zu der "Besessenheit" von Nell gekommen ist.
Leider wird der Film durch den völlig überraschenden, aber auch völlig unglaubwürdigen und abwegigen Schluss entwertet. Ohne die überflüssige und abstruse Schlussszene hätte ich dem Film ohne Bedenken 5 Sterne gegeben. Die Darstellung von Ashley Bell, die Nell spielt, ist großartig und eindrucksvoll. Allein deswegen lohnt es sich, den Film anzusehen, und deswegen bewerte ich den Film trotz des entsetzlichen Endes (wenn auch mit Bedenken) noch mit 4 Sternen.
Leute, die sich für psychische Konflikte insbesondere auf fundamentalistisch-religiösem Nährboden interessieren, können sich den Film gut ansehen (wenn sie von dem Schluss abstrahieren können). Horrorfans dürften wohl eher nicht auf ihre Kosten kommen.
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