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Der letzte Coup: Thriller Taschenbuch – 26. Februar 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 2 (26. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404155785
  • ISBN-13: 978-3404155781
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 413.050 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Krause TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 1. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Bei der Obduktion einer Priesterleiche in Paris machen die Behörden einen sensationellen Fund: Eine Double-Eagele-Münze. Eben solche, die aus einem Tresor in Fort Knox gestohlen wurde. Nach Ansicht der zuständigen Behörden kommt nur der Meisterdieb Tom Kirk als Täter in Frage, der in den Akten der CIA als tot geführt wird. Gemeinsam mit der jungen FBI-Agentin Jennifer macht sich Tom auf eine Hetzjagd die ihn von London über Paris und Amsterdam bis nach Istanbul führt.

Nichts, aber auch wirklich nichts ist an diesem Roman überraschend. James Twining hat mit DER LETZTE COUP ein fertiges Hollywooddrehbuch in Romanform abgeliefert. Nicht umsonst spricht der Klappentext von einem perfekten Tom-Cruise-Film. Wenn es einen Baukastensatz für einen amerikanischen Thriller geben würde, hätte James Twining alle Zutaten verbraucht. Aber auch wenn die Story wirklich alles andere als originell ist, so muss man gestehen, dass sich der Roman ausgesprochen flott liest. Natürlich möchte man wissen, wie Tom Kirk seine Unschuld beweisen kann und ob er und Jennifer am Ende... aber Tom-Cruise-Filme haben ja meistens ein Happy-End.

DER LETZTE COUP ist typisch amerikanische Massenware, ohne große Überraschungen, der sich flott liest und daher als Strandlektüre für den anstehenden Sommerurlaub gut geeignet ist.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Wogawa on 16. Juli 2007
Format: Taschenbuch
Als seltene Goldmünzen aus dem als einbruchssicher geltenden Fort Knox verschwinden, wird der Meisterdieb Tom Kirk verdächtigt, der einst schmutzige Aufträge für die CIA ausführte. Mit der FBI-Agentin Jennifer Browne will er seine Unschuld beweisen. Doch diverse Geheimdienste und der brutale Gangsterboß Cassius haben andere Pläne ...
Schon Twinings Grundthema geht nicht auf: ein paar Goldmünzen sind verschwunden - na und? Deshalb sollen in Washington ein Minister, der FBI-Chef und selbst der Supergeheimdienst NSA nervös werden? Wohl eher nicht - außerdem ist man als Leser im Thriller-Genre inzwischen ganz andere Kaliber gewohnt: da geht es um den Heiligen Gral oder mindestens weltweite Verschwörungen. Nein, im Ernst: die Idee überzeugt nicht.
Gleiches gilt leider für die Hauptfiguren: zu blaß, weitgehend uninteressant, letztlich langweilig. Nicht nur das: Der ganze Roman wirkt viel zu künstlich und steril, Action-Szenen und exotische Schauplätze sind reinweg schematisch, wie aus dem "Thriller-Baukasten" übernommen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerrit Dieken on 2. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Also eines gleich vorneweg - natürlich ist die Story um einen charmanten Meisterdieb und einer FBI-Agentin, die persönliche Probleme hat, nicht gerade weltbewegend und auch recht klischeehaft. Aber dem Autor gelingt es dennoch, einen wohl dosierten Spannungsbogen aufzubauen und keine Langeweile aufkommen zu lassen.
Das Buch liest sich flüssig. Vor dem Auge des Lesers läuft durch die stets wechselnden Schauplätze eine Art Film ab, dem in der heutigen Zeit der weltweiten Kommunikationsmöglichkeiten zwar etwas leicht anachronistisches anhaftet, der aber gleichzeitig auch für ein gewisses Tempo sorgt.
Die Story ist schlüssig, die Handlungen der beteiligten Personen lassen sich nachvollziehen, wenn auch deren Charaktere zumindest teilweise ein wenig blass bleiben.
Bleiben noch die Klischees - das böse, böse FBI, der charmante, 'grundehrliche' Dieb, die etwas naive FBI-Agentin. Es gibt noch einige mehr - dennoch: Als leichte Sommerlektüre ist dieser Roman durchaus zu empfehlen.
4 Sterne - wenn auch nur knapp.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan P. Scharnberg on 14. März 2007
Format: Taschenbuch
James Twinning hat mit "Der letzte Coup" einen sehr spannenden Krimi geschrieben. Fesselnd, ideenreich und mit zwei sympathischen, cleveren Hauptfiguren. Aus einer klassischen Handlung um einen Meisterdieb, welche in der Krimiwelt nicht gerade unbekannt ist, gelingt es dem Autor jedoch, einen unheimlich mitreißenden Plot zu stricken, der dem Leser keine Atempause gönnt. Im Zuge der Handlung entwickelt sich die Geschichte zu einer weltweiten Hetzjagd, bei der man bis zum Ende mitfiebern und bangen kann. Von diesem Autor, dessen Bücher bislang kaum ins Deutsche übersetzt wurden, ist wohl noch einiges zu erwarten. Absolut spannend und lesenswert!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Willy Kniep on 23. Mai 2007
Format: Audio CD
Der letzte Coup

Autor: James Twining

gelesen von: Stephan Benson

Verlag: Lübbe Audio

Inhalt:

Eine Leiche wird in der Seine gefunden. Das Besondere an dieser Leiche ist der Mageninhalt.

Eine Münze - jedoch nicht irgendeine Münze. Es handelt sich dabei um die legendäre Double Eagle Münze von 1933. Franklin Roosevelt ließ die Produktion aufgrund der Weltwirtschaftskrise einstellen und einschmelzen.

Tom Kirk, ein Mann mit einer geheimnisvollen Vergangenheit und Meisterdieb soll für einen Einbruch und Diebstahl in Fort Knox verantwortlich sein.

Gemeinsam mit einer FBI-Agentin jagen sie quer durch Europa, um das Rätsel um die Münze zu lösen.

Meinung:

Als ich den Inhalt las, dachte ich, dass es eine Mischung aus Mission Impossible, Robert Langdon (Dan Brown) sei.

So weit davon entfernt ist es auch nicht und damit hat man auch schon die Zutaten für einen sehr kurzweiligen Thriller mit Spannungsgarantie.

Auch wenn man sagen kann, dass man dieses schon in der einen oder anderen Form kennt, so ist dieser Thriller durch seine Dynamik und überraschenden Wendungen doch bemerkenswert.

Den Charakteren darf man zwar einige Klischees bescheinigen, aber wichtig ist dabei, dass sie im Vergleich zu anderen Hauptdarstellern nicht eindimensional bleiben.

Geschwindigkeit und Spannung der Geschichte werden konstant aufgebaut und gerade über Tom Kirk wundert man sich immer mehr. Da scheint James Twining einen neuen Helden aufzubauen.
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