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Der letzte Agent: Ein Siggi-Baumeister-Krimi Taschenbuch – März 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 280 Seiten
  • Verlag: KBV; Auflage: 1., Aufl. (März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937001514
  • ISBN-13: 978-3937001517
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,3 x 17,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 121.079 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Michael Preute wurde 1936 in Duisburg geboren. Er arbeitete als Journalist und schrieb u. a. für den "Spiegel" und "Die Zeit". In diesem Job war er ziemlich viel auf Reisen, 1984 zog er sich dann aber in die Provinz zurück, in die Eifel, um seiner Profession als Schreibender eine neue Richtung zu geben. Das Ergebnis dieser Neuorientierung war Jacques Berndorf: das Pseudonym, unter dem er zum erfolgreichen Buchautor wurde. Er schuf die bekannten "Eifel"-Kimis um den Ermittler Siggi Baumeister, seine Ex-Freundin sowie den Pensionisten Rodenstock. Sie alle leben und wirken in der Eifel, einer Landschaft, in deren Abgeschiedenheit alle Arten von Verbrechen vorzukommen scheinen.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jacques Berndorf ist das Pseudonym des 1936 in Duisburg geborenen Journalisten Michael Preute. Er lebt und arbeitet in der Eifel und hat sich mit seinen “Eifel-Krimis” um den Ermittler Siggi Baumeister zum meistgelesenen deutschsprachigen Krimiautor entwickelt. Seine Gesamtauflage hat längst Millionenhöhe erreicht.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 19. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Die Mauer ist gefallen und die DDR gibt es nicht mehr. Dennoch stolpert der Journalist Siggi Baumeister über übel zugerichtete Leichen und einem Komplott ehemaliger Agenten, die noch zur Zeiten der DDR ihre Arbeit aufnahmen. Was kann diese Leute interessieren, weiter „under cover" zu arbeiten?
Der Autor Berndorf veröffentlichte diesen Krimi bereits Anfang der 90er Jahre und verkaufte nur wenige Exemplare. Später gelang ihm ein gigantischer Durchbruch als Autor durch seine unnachahmlichen Eifelkrimis, und der KBV-Verlag veröffentlichte das frühe Werk „Der letzte Agent" neu. Fans von Jacques Berndorf wird es erfreuen.
Vor allem sei gesagt, dass dieser Krimi auf diese Weise endlich die angemessene Anerkennung erhält, denn „Der letzte Agent" ist nicht nur spannend und pfiffig geschrieben, sondern letztlich auch ein Krimi aus Eifeler Regionen. Besonders gefällig ist, wie Berndorf Lokalkolorit und Spannung vermischt. Wer „Der letzte Agent" liest, wird schnell feststellen, dass die Story in New York oder München nicht minder spannend wäre. Berndorf macht den schönen Eifeler Landstrich in jedem seiner Bücher zum „heißen Pflaster", und in diesem Krimi gelingt es ihm noch eine Spur deutlicher als in seinen anderen Büchern.
Es ist für einen leidenschaftlichen Leser nahezu unfassbar, dass dieses Manuskript Anfang der 90er Jahre fast in der Bedeutungslosigkeit verschwand, obwohl es einfach ein klasse Krimi mit charismatischen Typen à la Siggi Baumeister ist. Die Neuveröffentlichung im Jahr 2005 ist daher für Fans der Berndorf'schen Eifelkrimis ein sympathisches Lesegeschenk. Dieser Krimi ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend, gewitzt und ein wahrer Lesegenuss.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 4. März 2006
Format: Taschenbuch
Der Krimi trägt Berndorfs unvergleichliche und typische Handschrift: Eifel als Lokalkolorit, Baumeister als stur recherchierender Antiheld mit Pfeife und Vorliebe für Katze, und letztlich einem trockenen Humor, der Krimis gut tut.
Auch tut der Atmosphäre gut, dass eine „Tante Anni“ auftaucht – ganz untypisch für einen Krimi mit Mord und Totschlag. Berndorf ist literarisch „einfach anders“.
Im Gegensatz zu späteren und äußerst erfolgreichen Eifelkrimis fehlt bei „Der letzte Agent“ ein wenig die Atmosphäre, die den Eifelkrimi doch so aus macht. Dennoch wundert mich, dass die erste Veröffentlichung wenig erfolgreich war, denn im Vergleich mit vielen anderen deutschen Krimiautoren ist Berndorf in Sachen Spannung und Ideen für eine spannende Handlung bereits mit diesem Krimi auf der Überholspur gewesen. Und es muß auch nicht immer Manhattan, Detroit oder New York sein, wo es mächtig „kracht“. Der unbekannte Gegner zersiebt auch mal zwischenzeitlich Siggi Baumeisters Auto mit einem Kugelhagel. Warum soll das unrealistisch sein? Wo Verbrechen stattfinden, ist wahrlich nicht vom Ort abhängig, auch wenn die Eifel eher als still und entlegen gilt.
Berndorf ist nicht grundlos Deutschlands erfolgreichster Krimi-Autor geworden, und der Fan dieser Serie um Verbrechen in der Eifel wird das Buch gerne lesen. Zweifel hatte ich gelegentlich nur an Berndorfs Krimi „Eifel-Filz“, weil das Ende mir zu abrupt kam. „Der letzte Agent“ aber versteht indes, Spannung pur zu vermitteln. Und selbst wenn ich diesen Krimi als etwas schwächer bezeichne, dann ist er in Schulnoten immer noch „gut“.
Berndorf ist und bleibt ganz klar mein Favorit für deutsche Krimis.
Jean-Louis Glineur
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. April 2005
Format: Taschenbuch
Der Titel "Der letzte Agent" ist bereits 1993 in einem anderen Verlag erschienen. Dies ist auch das Manko dieses, wie immer, gut geschriebenen und recherierten Siggi Baumeister Romans, denn der Roman spielt in der Zeit kurz nach der Wiedervereinigung. Es geht um Stasiagenten in der Bundesrepublik, die auch nach der Auflösung ihres Staates weiter arbeiten. Doch sie werden systemmatisch umgebracht. Siggi stolpert über ihre Leichen und ist so mittendrin in der deutschen Wirklichkeit zu Beginn der 90er.
Dieser Roman hat alles, bis auf Rodenstock, aber dafür tritt Tante Anni auf, die auch im letzten Roman dabei ist, was einen Siggi Baumeister Krimi ausmacht.
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apicula #1 REZENSENT#1 HALL OF FAME REZENSENT am 3. Mai 2005
Format: Taschenbuch
Jaques Berndorf erster "Siggi Baumeister"-Krimi wurde im März 2005 im Verlag "kbV" neu aufgelegt. Geschrieben hat Jaques Berndorf den Krimi bereits Anfang der Neuniziger. Anscheinend war der Roman in seiner damaligen Ausgabe im Lübbe-Verlag nicht so gut bei der Leserschaft angekommen. Jedenfall wurde dieser Krimi nun vom Verlag "kbv" wieder aus der Versenkung gehoben.
Jetzt, Jaques Berndorf hat bereits 12 EIfel-Krimis veröffentlicht, hat der Autor bei seiner Leserschaft bereits einen so großen Vertrauensvorschuss, dass man sich auch erlauben kann diesen alten Schinken wieder neu aufzulegen; so mein Eindruck!
Der bestärkt sich dadurch, dass ich "Der letzte Agent" für einen durch und durch langweiligen Krimi halte. Ohne Witz, ohne Pointe. Mit amöbenähnlichen Charakteren ... Eindimensional.
Einzig und allein die Neugier hat mich angespornt das Büchlein fertig zu lesen.
Siggi Baumeister und die Menschen um ihn herum sind in diesem Krimi recht eindimensionale Wesen. Tante Anni (die wir in späteren Eifel-Krimis besser kennenlernen) hat hier ihren ersten Auftritt. Aber auch sie ... ist einfach blaß. Eine resolute alte Dame, die's ständig gut meint und immer was kocht oder bruzzelt.
Die Handlung ist verworren und wird mit der Aufklärung des Falles auf den letzten beiden Seiten für mein Empfinden lächerlich bis abstrakt. Die Bauern und Menschen in der Eifel sind stets hilfsbereit. Gerne leihen sie eHerrn Baumeister ihr Auto, damit er es dann geschrottet wieder zurückbringt.
Siggi Baumeister klärt in dem Krimi übrigens die Zusammenhänge in einem Spionagefall in dem BND, Verfassungsschutz, Politik(er), hochrangige Vorstandsvorsitzende und BKA verwickelt sind.
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