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Der leere Spiegel: Erfahrungen in einem japanischen Zen-Kloster Taschenbuch – 1. Oktober 2012


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Der leere Spiegel: Erfahrungen in einem japanischen Zen-Kloster + reine leere: Erfahrungen eines respektlosen Zen-Schülers + Triffst du Buddha, töte ihn! Ein Selbstversuch
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 29. Aktual. (1. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499147084
  • ISBN-13: 978-3499147081
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 114.810 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Seine oft genug körperlich schmerzhaften Erlebnisse mit der Zen-Meditation, der ernüchternde, auch von Lausbubengehabe durchzogene Alltag im Kloster und die Schlußfolgerungen, die schließlich zum Abbruch seiner Studien führten, sind auf eine Weise geschildert, die so ganz ohne beweihräuchernde Stimmungsmache auskommt. (FAZ)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Janwillem van de Wetering, geboren am 12.02.1931 in Rotterdam als Sohn eines wohlhabenden Gewürzkaufmanns. 1952-1957 lebte er in Südafrika, wo er Chemikalienhändler und Immobilienmakler und Mitglied einer Motorradgang war. 1958 studierte er kurze Zeit Philosophie im City College of London und schrieb im Fischerdorf St. Ives, Cornwall, einen ersten «langatmigen und unlesbaren Roman» (van de Wetering). Im selben Jahr ging er für 18 Monate in das zen-buddhistische Kloster Daitoku-ji in Kyoto (Japan), wo er sich unter der Leitung des Zen-Meisters Oda Sesso der Zen-Lehre und Meditation widmete. Ab 1960 arbeitete er wieder als Großhändler in Kolumbien und Peru, später mit seiner zweiten Frau Juanita, die er in Kolumbien kennengelernt hatte, in Australien. 1966 kehrte er nach Amsterdam zurück, wo er die Firma seines Vaters übernahm., setzte seine Zen-Studien fort und war eine bekannte Kontaktadresse für Zen-Adepten. In seiner Freizeit arbeitete er sieben Jahre lang abends und an den Wochenenden als Aushilfspolizist, wobei er die Prüfungen zum Seargent und Lieutenant ablegte. In Amerika setzte er bei dem bekannten Zen-Meister Walter Nowick und in Schottland bei dem Tibeter Chögyam Trungpa Rinpoche seine spirituelle Suche fort. 1974 begann er mit seine Krimireihe um die Polizeibeamten Grijpstra, de Gier und den namenlosen Commissaris, die in Amsterdam, teilweise auch in Amerika, Japan und Übersee spielen. Van de Wetering siedelte 1975 mit seiner Frau nach Amerika über, wo er seitdem in Surry an der Küste von Maine, in der Nähe der kanadischen Grenze, als Schriftsteller, Skulpturenkünstler und Übersetzer lebte. Sein Werk erschien bisher in 23 Sprachen. Auszeichnungen: Boekenweekgeschenk (1980); Grand Prix de la Litérature Policière (1984). Janwillem van de Wetering verstarb am 4. Juli 2008.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Illustrated Man am 4. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Eines der Bücher, für die 5 Sterne kaum ausreichen. Ich habe »Der leere Spiegel« ungelogen schon mindestens 5x gelesen und darin jedes einzelne Mal wieder Neues entdeckt.

Zunächst ist es der völlig unprätentiöse Schreibstil van de Weterings, der sich ungemein wohltuend von so manchen geradezu missionarisch anmutenden Lebenshilfe-Büchlein vermeintlich Erleuchteter abhebt. Willem van de Wetering beschreibt, wie er sich abmüht, die Lehren des Zen aufzunehmen ohne sich dabei selbst zum Guru zu stilisieren, ganz im Gegenteil beschreibt er all zu menschlich wie er während der Meditationszeiten an verflossene Liebesbeziehungen oder sonstwas denkt, vom langen Sitzen Hämorrhoiden bekommt, wie überheblich er sich gegenüber den vermeintlich so dummen Jesuiten verhält und schließlich sein Sinnsuche-Projekt nach anderthalb Jahren frustriert abbricht. Eigentlich die Geschichte eines Scheiterns, doch an vielen Stellen im Buch wird klar, dass van de Wetering keineswegs gescheitert ist sondern lediglich einen unbequemen Lernprozess begonnen hat, an dem der Leser teilhaben kann. Nein, das ist kein Buch von einem »authentischen Zenmönch« sondern »nur« von einen ganz normalen Menschen, der sich in einem fremden Kloster so abmüht, wie es jeder von uns tun würde. Keine »ready-to-use« Weisheiten vom weisen Meister sondern eine mühsame Sinnsuche. Trotzdem steckt in dem Buch enorm viel drin. Wer in »Der leere Spiegel« lediglich sowas wie eine drollige Autobiografie sieht, verschenkt den besten Teil des Buches.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "bugeater1610" am 2. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Janwillen van de Wetering ist mit diesem Erfahrungsbericht der eineinhalb Jahre, die er in einem japanischen Zenkloster verbracht hat ein äußerst Lesenswertes und praxisnahes Buch gelungen. In diesem Buch wird der Kontrast zwischen der östlichen Lebensphilosophie Zen, was soviel wie Weg bedeutet, und den westlichen Lebenseinstellungen sehr gut hervorgehoben. van Wetering besticht durch seinen sehr angenehmen Schreibstil. Das Buch besticht außerdem durch zahlreiche kleine Anekdoten, die van Wetering von Mönchen erzählt bekommen hat. Besonders sympathisch wirkt die Ehrlichkeit mit der diese Buch geschrieben ist.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "acid-attack" am 12. Juni 2002
Format: Taschenbuch
Beim Lesen dieses Buches fielen mir mehrere Sachen auf. Das eine, wie hart und streng es doch in einem Zen-Kloster zugeht. Ist es doch für unser europäisches Grandiositäten-Ich unvorstellbar, uns in eine geistige Disziplin zu begeben: Für anderthalb Jahre (wie es Wetering in der Praxis getan hat) uns zu verpflichten morgens um drei Uhr aufzustehen, um 23.00 Uhr ins Bett zu gehen, zwischendurch, wie Wetering schreibt, 88 Zurückweisungen am Tag zu erhalten, und dafür keinen Pfennig Geld zu sehen. Wehe dem, der da ein großes Grandiositäten-Ich hat.
Ich finde das Buch eine sehr große Hilfe und sehr spannend erzählt. Wenn wir, die Leser, uns die Mühe machen, uns selbst anstelle von Wetering in dem Zen-Kloster zu sehen, anstatt in einem gut temperierten Raum, bei einem Glas Wein das Buch nur zu lesen, gewinnen wir zumindest einen Eindruck von Zen. So gesehen ist das Buch von Wetering exzellent geschrieben, damit wir uns später vielleicht selber einmal in einem Zen-Kloster wiederfinden. Spätestens dort jedoch ist es mit der lustigen und schön erzählten Geschichte vorbei. Denn hier wird das Ganze zu einer erlebten Zen-Praxis.
Van de Wetering erzählt detailliert von der Praxis, so dass uns immer die Möglichkeit bleibt, vor der Praxis davonzulaufen. Lesen ersetzt jedoch keine Praxis.
Wenn Lesen Mut machen soll auf die Zen-Praxis, ist das Lesen dieses Buches ein Muss für jeden Zen-Interessierten.
-Bodhi-
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ThomasD am 19. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Van de Wetering beschreibt in diesem Buch seine Erfahrung in einem japanischen Zenkloster. Besonders hat mich dieses Buch durch seine persönliche Schreibweise beeindruckt. Die Frage nach dem Lebenssinn führte Ihn in diese harte Schule das "Ich"

völlig aufzulösen. Aber auch die immer wiederkehrenden Zweifel ob der Zenweg der richtige Weg für Ihn ist stellt er immer wieder heraus. Auch die Menschen im Kloster vom einfachen Mönch über den Klostervorsteher bis hin zum Meister werden hintergündig und sehr persönlich beschrieben.

Ein sehr ehrliches Buch!.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Don Rumata von Estor am 6. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist heilsam für alle "Zenthusiasten", deren Gedanken nach übermäßiger Lektüre von Suzuki/Herriegel/Enomiya-Lasalle nur noch um die Natur des (Nicht-)Seins kreisen.
J.v.W. beschreibt, wie er als naiver Jüngling Ende der 50er Jahre von ebensolchen Gedanken beseelt in ein japanisches Zen-Kloster ging.
Nachdem er sich anfangs wie ein Elefant im Porzellanladen benimmt und seinen Meistern dämliche Fragen stellt, holt in die Härte des Klosterlebens schnell aus seinem Wolkenkuckucksheim auf den Boden der Realität zurück.
Auf vergnügliche Weise schildert er den Alltag, zeigt nebenbei, daß auch Zen-Mönche nur Menschen sind und enthüllt z.B.den tieferen Sinn des Lotos-Sitzes: Wenn man einschläft, knallt man nicht gleich mit der Stirn auf den Fußboden.
Als er das Kloster nach 18 Monaten verläßt, hat er das "Klassenziel Erleuchtung" nicht erreicht. (Aber es wird einen weiteren Versuch geben -> "Ein Blick ins Nichts".)
Aber eine wesentliche Erkenntnis prägt sich dem Leser ein: sooo wichtig ist die spirituelle Sinnsuche auch nicht - das Leben ist nicht weniger wertvoll, wenn man kein Koan gelöst hat.
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