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Der leere Platz von Ssolutsch Taschenbuch – 1. November 1996


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 440 Seiten
  • Verlag: Unionsverlag; Auflage: 1., Aufl. (1. November 1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3293200818
  • ISBN-13: 978-3293200814
  • Originaltitel: Dja-ye Chali-ye Ssolutsch
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 3 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 719.209 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mahmud Doulatabadi wurde 1940 im Nordosten Irans geboren und arbeitete in der Landwirtschaft und als Handwerker. Später absolvierte er die Theaterakademie in Teheran und war eine Zeitlang Schauspieler. Aus politischen Gründen war er zwei Jahre in Haft. Heute lebt er mit Frau und drei Kindern in Teheran als freier Schriftsteller und Universitätsdozent für Literatur. Er hat zahlreiche Romane, Erzählungen, Theaterstücke und Essays veröffentlicht und gilt als bedeutendster Vertreter der zeitgenössischen persischen Prosa.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mahmud Doulatabadi wurde 1940 im Nordosten Irans geboren und arbeitete in der Landwirtschaft und als Handwerker. Später absolvierte er die Theaterakademie in Teheran und war eine Zeitlang Schauspieler. Aus politischen Gründen war er zwei Jahre in Haft. Heute lebt er mit Frau und drei Kindern in Teheran als freier Schriftsteller und Universitätsdozent für Literatur. Er hat zahlreiche Romane, Erzählungen, Theaterstücke und Essays veröffentlicht und gilt als bedeutendster Vertreter der zeitgenössischen persischen Prosa.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von danimichalek@yahoo.de am 6. November 2001
Format: Taschenbuch
Etwas schwierig zu lesen für Menschen, die sich nicht näher mit iranischer Literatur befasst haben. Schwierig, weil dann eher schwermütig. Aber Doulatabadi versteht es wie kein anderer, die Zweideutigkeit, die alltägliche Dramatik und die Mysik des Iran darzustellen. Ein Buch, wenn richtig gelesen, das einen auf der einen Seite zum weinen bringt und blättert man um, schleicht sich ein Lächeln ins Gesicht - wunderschön!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F am 18. November 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
We’re extremely proud of our entire list of titles here at Melville House, a list that includes the best books by two winners of the Nobel Prize in Literature, Heinrich Böll and Imre Kertész. As wonderful and sobering as it is to be responsible for the work of these men—some of the greatest authors of this century and the last—we’ve yet to experience the thrill of being the American publisher for an author while that author wins the Nobel. Until, that is, Iranian master of letters Mahmoud Dowlatabadi won that distinction earlier today.

[Ed. note: This post was drafted on Wednesday in anticipation of the possibility of Dowlatabadi winning the Nobel. That did not happen, but we need some kind of Nobel coverage so I guess this is it.]

I repeat: Mahmoud Dowlatabadi won the Nobel Prize in Literature [Ed.: No, he really didn't.]

It is entirely deserved, and we are honored—indeed ecstatic—to be able to bring the work of this important, courageous author to the wider audience this prize affords. [Ed.: *sigh*]

We’ll leave it to Dowlatabadi himself to tell you what the prize means for him, but for us it has resulted in riotous revelry [Ed.: If by 'revelry' you mean listening to a Fleetwood Mac Youtube compilation through one earbud while quietly typing at my desk; woo-hoo] vying for our attention with a massive, urgent load of work [Ed.: This actually remains true. It is a hell of a lot of work, trying to get people to read a Nobel-less Iranian author. *another sigh*].

For a marketing manager at an indie press like myself, both the revelry and work begin as soon as you open your eyes to the news. The day begins with a flurry of urgent emails, calls and texts [Ed.
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