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Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele Gebundene Ausgabe – 1992

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 268 Seiten
  • Verlag: Rogner & Bernhard bei Zweitausendeins; Auflage: 7., Aufl. (1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 380770230X
  • ISBN-13: 978-3807702308
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 558.915 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Hedwig am 3. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Douglas Adams hat mit Der lange Fünfuhrtee der Seele" wieder einmal ein Meisterwerk seines britischen Humors abgeliefert.
Zum Inhalt: Am Londoner Flughafen Heathrow wartet Kate Schechter darauf, dass sie sich für ihren Flug nach Norwegen einchecken kann. Als sie kurz darauf im Krankenhaus aufwacht und erfährt, dass ihr Abfertigungsschalter sich komplett in buchstäblich heißer Luft aufgelöst hat, lautet die Presseerklärung der Flughafenleitung: Explosion durch einen Akt der höheren Gewalt".
Die höhere Gewalt entpuppt sich später als der jähzornige altnordische Donnergott Thor, der ebenfalls einen Flug buchen wollte, aber nicht an der Schalterangestellten, die sich konsequent an die Vorschriften hielt und partout ein Flugticket und/oder Kreditkarte von ihm verlangte, vorbei durfte.
Da kann halt auch ein Unsterblicher schon mal etwas sauer werden.

Privatdetektiv Dirk Gently, in Gedanken noch völlig beschäftigt mit seinem existentiellen und mittlerweile rituellen Streit mit seiner Putzfrau, die sich beharrlich weigert, Gentlys Kühlschrank, dessen Inhalt schon langsam wieder lebendig wird, zu entsorgen, ist derweil in London unterwegs zu einem neuen Mandanten, zu dem er leider doch etwas zu spät kommt, da jener mittlerweile völlig kopflos im Sessel sitzt, während sich sein Haupt auf einem Schallplattenteller dreht, auf der sich gerade die Schallplatte, "Heb es nicht auf, laß es liegen" befindet. Die Polizei geht selbstverständlich erst einmal von Selbstmord aus.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Torsten Olt am 24. Mai 2004
Format: Taschenbuch
Was haben eine Sekretärin, ein Abfertigungsschalter in Heathrow und ein Cola-Automat gemeinsam? So genau lässt sich daraus nichts ableiten, aber wer Douglas Adams "Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele" gelesen hat, wird es herausfinden. Und noch vieles mehr. Schöner ideenreicher, teils recht trockener britischer Humor.
Ein Humor, mit dem uns Adams durch das ganze Buch begleitet. Und das ist auch nötig, beginnt es doch mit augenscheinlich nicht zusammenpassenden Abschnitten und Geschehnissen. Wer das Buch ein mal zur Hand genommen hat, wird es nicht mehr zur Seite legen wollen, ist der Drang zum weiterlesen einfach zu stark.

Das Auflösen der Verwicklungen steht kurz hinter dem Humor und ist das, was den Leser an dieses Buch fesselt. Geschickt, wenn auch abstrus und unglaublich, führt Adams alle Fäden zusammen.

Zur Story selbst möchte ich nicht so viel sagen, die sollte sich jeder erlesen. Trotz allem sollten sich weichere Gemüter vor dem Lesen etwas wärmer anziehen. Adams lässt es einfach wunderbar blutrünstig zugehen, was sich gleich zu Anfang einen Höhenflug leistet: Ein Kopf, drehend auf dem Plattenteller.

Gekrönt wird das ganze dann noch von unseren allerliebsten Göttern, unsterblich, eigentlich Machtvoll, aber nicht mit unserer Welt zurechtkommend. Sie leben unter uns, versuchen sich mit Ihrem Leben und ihren Marotten durchzuschlagen. Und bringen dazu noch alles durcheinandern.

Dazu dann auch noch Dirk Gently, der etwas andere - holistische Privatdetektiv, der zu aller erst noch mehr Verwirrung und dann ganz viel Licht in die Sache bringt.

Alles in allem ist das Buch, neben den Anhalter, das beste, was uns Adams vorlegt und absolut lesenswert.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. November 1999
Format: Taschenbuch
Der langersehnte zweite Roman mit Dirk Gently ist, ebenso wie das erste Buch, absolut brilliant. Dem Autor Douglas Adams gelingt es wieder einmal den Leser so humorvoll zu unterhalten, daß dieser das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen kann, außer vielleicht, um sich vor Lachen auf dem Boden zu wälzen. Die holistische Detektei von Dirk Gently hat es dieses Mal mit Charakteren der nordischen Göttersage zu tun. Ist einer von ihnen für die Explosion am Londoner Flughafen verantwortlich ? Dem Autor gelingt es wie schon in seiner "Per Anhalter durch die Galaxies"-Reihe das Merkwürdige ganz alltäglich erscheinen zu lassen. So liegt Odin, der nordische Göttervater, in einem Altersheim und ihm ist fast nicht wichtiger als frische Leinenbettwäsche. Ein unwiderstehlicher Roman, der durch seinen exzellenten Witz besticht.
Am Schluß bleibt nur noch eine Frage offen: Wann erscheint der dritte Roman mit Dirk Gently ???
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Von Ein Kunde am 19. Mai 2000
Format: Taschenbuch
Also, wer etwas ähnliches wie "Per Anhalter durch die Galaxis" erwartet, sollte lieber weitersuchen und währenddessen dieses Werk lesen, daß von der ersten bis zu letzten Seite überrascht.Der aufgeschlossene, liebenswürdig verschrobene Held Dirk Gently hat einen schlechten Tag, was nicht nur mit dem Kopf seines Klienten zu tun hat, der sich munter auf dem Plattenteller dreht. Viele Bekanntschaften und Ungereimtheiten müssen hinter sich gebracht werden, bis er zur Lösung des Ganzen, den Adler, die Zigaretten und diese Welt hinter sich lassen kann.
Spannend und erfrischend amüsant - genau die richtige Lektüre für den Sommer!
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