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Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele Taschenbuch – Mai 2000


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Taschenbuch, Mai 2000
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 219 Seiten
  • Verlag: Ullstein; Auflage: 8. (Mai 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 354822539X
  • ISBN-13: 978-3548225395
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 908.082 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wann ist wieder Handtuchtag? Und warum eigentlich? Und was hat es mit dieser 42 auf sich? Das sind einschneidende Fragen, auf die es nur eine Antwort geben kann: Douglas Adams. Während seiner Studentenzeit reiste der 1952 in Cambridge geborene Autor mehrfach per Anhalter quer durch Europa, wo ihm irgendwann die Idee zu seiner fünfbändigen Kultromanreihe kam. So ist zu vermuten, dass auch der Autor auf seinen Reisen stets ein Handtuch dabei hatte, denn Handtücher sind sicher nicht nur in "Per Anhalter durch die Galaxie" wertvolle Utensilien. Darüber hinaus hat Douglas Adams noch eine ganze Reihe weitere Bücher verfasst und außerdem an Zeichentrick- und Fernsehsendungen mitgewirkt, bevor er 2001 überraschend an einem Herzinfarkt verstarb.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Um Himmels willen, was für ein Titel! Jedem anderen Schriftsteller hätte der Verlag das Manuskript vor die Füße geworfen und ihn schnurstracks nach Hause geschickt. Mit dem Autor von Per Anhalter durch die Galaxis scheint man etwas respektvoller umgegangen zu sein, und das ist gut so: Denn es gibt nicht wenige Leser, die seine beiden Dirk-Gently-Romane -- der erste ist auf Deutsch unter dem Titel Der elektrische Mönch erschienen -- für seine besten halten.

Dirk Gently gehört zu jener Sorte Privatdetektiv, die vom Pech verfolgt zu sein scheinen. Ein Beispiel gefällig? Es ist sage und schreibe drei Monate her, seit er seinen Kühlschrank zum letzten Mal geöffnet hat. Nicht etwa, weil er leer ist, sondern weil er seiner Putzfrau zeigen möchte, dass sie ihn nicht tyrannisieren kann -- schließlich ist es ihr Job, das verdreckte Ding zu leeren. Doch die verhasste Dina ist keineswegs dumm. Anstatt Dirks Lebensmittel in den Kühlschrank zu räumen -- was nicht zu ihrem Job gehört, aber sie hätte ja auch mal etwas ihm zu Liebe tun können --, wirft sie alles weg. Und so nimmt die Auseinandersetzung ihren Lauf.

Nein, das Buch dreht sich nicht nur um Putzfrauen (was für eine unschöne Berufsbezeichnung) und das Biotop in Dirk Gentlys Kühlschrank. Auch ein Gott des Donners ist mit von der Partie, Thor genannt, der verzweifelt versucht, am "Terminal Zwei" im Londoner Flughafen Heathrow ein Ticket nach Norwegen zu erwerben. Woraus leider nichts wird, denn der unsterbliche Herr verfügt weder über einen Reisepass noch über eine Kreditkarte. Und dergleichen mehr. Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele ist für Anhalter-Fans ein Geschenk des Himmels. Allerdings sollten sich auch Leseratten, die nicht unbedingt durch die Galaxis tingeln möchten, diesen Roman nicht entgehen lassen -- so tempo- und ideenreich kommt britischer Humor selten daher! --Hannes Riffel -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Douglas Adams schuf die verschiedensten Manifestationen von "Per Anhalter durch die Galaxis": die Radiosendungen, Romane, eine TV-Serie, Computerspiele, Theaterstücke, Comicbücher und Badetücher. Dazu schrieb er die Dirk-Gently-Romane und diverse Sachbücher. Weltweit hielt er Vorträge und war aktives Mitglied des Dian Fossey Gorilla Fund und von Save the Rhino International. Douglas Adams wurde in Cambridge geboren, mit seiner Frau und Tochter lebte er in Islington bei London, bevor er ins kalifornische Santa Barbara, übersiedelte, wo er 2001 überraschend starb. Nach Douglas Adams' Tod kam 2005 endlich die Kinoversion von "Per Anhalter durch die Galaxis" auf die große Leinwand.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.S. am 17. September 2004
Format: Taschenbuch
Nicht zu unrecht gilt Douglas Adams als einer der besten Schriftsteller der Gegenwartsliteratur. Er schafft es Komik und Sprachwitz in eine herausragende Sprache zu hüllen und damit auch den anspruchsvollen Leser zu packen. Damit sind wir auch schon bei dem großen Vorzug dieses Buches. Das sprachliche Repertoire von Adams ist extrem groß, seine Beschreibungen der Szenerie sind äußerst beeindruckend, der Schreibstil sucht seinesgleichen und seine abstrusen Ideen sind außergewöhnlich.
Womit wir auch schon beim Inhalt dieses Buches angekommen wären. Um es auf den Punkt zu bringen, es herrscht das reine Chaos. Immer tiefer verstrickt sich das Buch in eine Handlung die für den Leser absolut keinen Sinn macht. Erst sehr spät wird des Rätsels Lösung gegeben. Der Plot ist im Wesentlichen auf zwei Haupthandlungsstränge aufgeteilt zwischen denen laufend gewechselt wird und die sich immer wieder berühren. Zum Thema Tiefe der Figuren und Entwicklung der Figuren muss man zwar festhalten, dass weder das eine noch das andere nennenswert ausgeprägt ist, dass dies aber der Qualität des Buches keinen Abbruch tut. Wahrscheinlich wäre die Einforderung dessen sogar kontraproduktiv, da es den handlungsorientierten Plot behindern würde.
Mein Gesamturteil lautet daher volle Punkte und eine klare Empfehlung für dieses Buch. Allerdings ist es günstig, wenn Sie auf folgenden Punkt vorbereitet sind: Das Buch ist zwar schön aber nicht leicht zu lesen, da die teilweise komplexen Sätze und Handlungen nicht "nebenbei" gelesen werden können ohne starke Qualitätseinbußen hinzunehmen.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 19. Juni 2005
Format: Taschenbuch
Dass Douglas Adams kein gewöhnlicher Autor war hat der Erfolg der Anhalter-Trilogie in fünf Teilen eindrucksvoll bewiesen, doch auch seine Dirk Gently Romane sind sehr unkonventionell, einerseits weil Adams unvollendeter dritter Dirk Gently Roman, nicht wie branchenüblich von einem Ghostwriter vervollständigt wurde, anderenseits, weil "Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele" keine wirkliche Fortsetzung von "Der Elektrische Mönch" ist und somit ein Abweichen von Adams üblichen Stil darstellt (auf die Handlung des ersten Bandes wird kaum Bezug genommen).

Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele beginnt mit einem Akt höherer Gewalt. Ein Abflugschalter auf Londons größten Flughafen Heathrow donnert plötzlkich durch die Decke. Dirk Gently's Sekretärin Miss Pearce, die nun verheiratet Misses Smith heisst, ist allerdings verschwunden. Erst kürzlich hatte sie einen Job bei der Fluggesellschaft angenommen, deren Abflugschalter nun äußerst unüblich seinen Standord gewechselt hat. Nun, der Schalter ist wieder da, Miss Smith allerdings verschwunden. Und Dirk Gently kann Kühlschrankproblemen zunächst keine Beachtung schenken, da er von Geldsorgen geplagt wird und erst durch einen "Zufall" auf die Spur des fliegenden Schalters kommt...

Wie schon in "Der Elektrische Mönch" ist auch "Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele" eine rasanten Jagd nach rein zufälligen Zusammenhängen und Ereignissen, was bereits dem ersten Dirk Gently-Roman seinen besonderen Charme verliehen hat. Diesmal ist das dem zu Grunde liegende Konzept der Verschränkung von Ereignissen jedoch verständlich als zuvor.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 3. Februar 2008
Format: Taschenbuch
Wenn ein Roman mit dem verheißungsvollen Titel "Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele" lockt, und wenn der Autor Douglas Adams heißt, dann greift man sich ohne langes Zögern das Buch, trägt's zur Kasse, eilt heimwärts und beginnt zu lesen. Die Entscheidung scheint richtig gewesen zu sein, denn als erstes bekommt man einen bemerkenswerten ersten Satz eines Romans zu lesen: "Es kann kaum ein Zufall sein, daß es in keiner Sprache der Welt die Wendung 'schön wie ein Flughafen' gibt." Dieser bemerkenswerten These folgt ihr unwiderlegbarer Beweis... Anders gesagt: Was passiert, wenn ein eigentlich gutwilliger, aber auch jähzorniger altnordischer Donnergott einen Flug buchen will? Unsterbliche haben es nämlich nicht leicht in der modernen Welt, für die sie nicht so recht konstruiert wurden... und wehe dem Paragraphenreiter oder der Schalterangestellten, der sich stur an die Vorschriften hält. Jedenfalls lässt Thor höchstpersönlich auf den Flughafen Heathrow ein formidables Donnerwetter niedergehen, für das es partout keine Erklärung zu geben scheint. Um einen "Akt höherer Gewalt" handle es sich, verlautbart man allgemein, und das wiederum lässt dem chronisch zahlungsunfähigen holistischen Detektiv Dirk Gently keine Ruhe mehr: Wessen höhere Gewalt lässt Abfertigungsschalter in die Luft fliegen?Lesen Sie weiter... ›
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