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Der lange Weg des Lukas B.: Die Bienmann-Saga. In neuer Rechtschreibung Taschenbuch – 1999


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Arena; Auflage: 7., Aufl. (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3401025260
  • ISBN-13: 978-3401025261
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 708.454 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Der 14jährige Lukas Bienmann schifft sich 1869 zusammen mit seinem Großvater und einer Truppe von Zimmerleuten aus einem kleinen ostpreußischen Dorf nach Amerika ein. Die wirtschaftliche Situation in Deutschland ist so schlecht, dass sie wie Millionen anderer Auswanderer hoffen, dort ihr Glück zu machen. Der Junge träumt davon, seinen verschwundenen Vater wiederzufinden, für dessen Schulden der Großvater immer noch aufkommen muss. Amerika wird für Lukas ein großes Abenteuer, das ihn erwachsen werden lässt, denn nach seiner Rückkehr trifft er eine Entscheidung, die sein Leben verändert.

Süddeutsche Zeitung Junge Bibliothek 50 Lieblingsbücher zum Vorlesen und Selberlesen, ausgewählt von der Kinder- und Jugendbuchredaktion der Süddeutschen Zeitung. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Willi Fährmann, Schriftsteller und Pädagoge, wurde 1929 in Duisburg geboren. In seinen historischen Romanen, für die er vielfach ausgezeichnet wurde, beschreibt er deutsche Geschichte oft am Beispiel seiner Familie. Als Lehrer ist er ein streitbarer Anwalt für Leselust und Lesefreude. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. Oktober 1999
Format: Taschenbuch
Selten hat man ein Buch gefunden, das sich so ohne "Längen" der Geschichte liest. Obwohl der Roman für ein Jugendbuch in Hinblick auf die Länge des Buches zu der gehobenen Klasse des Dargebotenen gehört, verspürt man immer noch den Drang wissen zu wollen, wie die Geschichte weiter verläuft. Dennoch ist der Roman keine reine Abenteuererzählung, sondern sie lädt den Lesenden zum Nachdenken ein und vermittelt das Denken der Menschen in der 2.Hälfte des 19. Jhdts. Die Strapazen der Überfahrt nach Amerika, die Situation in dem gerade vom Sklaventum befreiten neuen Kontinent, die Vaterlandstreue der Ausgewanderten, alles wird höchst interresant- ja fesselnd- dargestellt. Deshalb ist W.Fährmanns Roman für jeden geeignet, der auch nur einen Funken an Interesse für die Vergangenheit verspürt. Auch wenn -wie in einer anderen Leserrezension zu lesen- die Sprache schon eine wenig "konservativer" erscheint: Hier finden sie die ideale Lektüre für die kälteren Jahreszeiten!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 500 REZENSENT am 25. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Willi Fährmann schildert in diesem spannenden historischen Roman (zugleich der 1. Teil einer mehrteiligen Familiensaga) die Geschichte des "alten Mannes" und seiner Familie.
Der alte Mann ist ein begnadeter Zimmermeister, aber die Geschäfte gehen schlecht in Liebenberg (Ostpreußen). So beschließt er, mit einer Gruppe von Zimmerleuten nach Amerika auszuwandern - wenn auch nur auf Zeit.
Bei dieser Gruppe ist auch der Enkel des alten Mannes, Lukas Bienmann. Lukas ist vor allem auf der Suche nach seinem Vater, der sich seinerzeit mit dem alten Mann zerkrachte und verschwand. Aber immer wieder stößt Lukas auf Spuren seines Vaters - also muss er noch leben..
Fährmann schildert - mit vielen historischen Details und viel Spannung - die Reise dieser Gruppe in die USA (auf einem Segelschiff!); die Situation in den USA nch dem Bürgerkrieg und die Rückreise der (dezimierten) Gruppe auf einem modernen Dampfschiff. Der Leser kann sich gut in den Kontrast hineinversetzen: In Deutschland wirtschaftliche Not, Arbeitslosigkeit und Krieg (deutsch-französischer Krieg); in den USA zwar noch Not nach dem Bürgerkrieg, aber Aufbruchsstimmung in eine neue, bessere Zukunft.
Das Buch ist vor allem für Buben, die spannende Bücher bevorzugen, sehr gut geeignet, Lesefrust abzubauen (gerade in Zeiten der PISA-Studie sehr wichtig!)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Janie TOP 500 REZENSENT am 6. Mai 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ein wunderschönes Buch. Todtraurig und doch mit schönen lichten Momenten.

Ich hab es recht lange auf dem SUB hin und her geschoben, weil es mir so schrecklich langweilig erschien, vom Klappentext her. Allerdings kommt kein bißchen Langweile auf und man fiebert und fahndet mit Lukas mit.

Aus meiner Sicht nicht nur für Kinder empfehlenswert, ich habe mich gut unterhalten und wurde ein wenig nachdenklich....
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von WoMo am 19. Februar 2004
Format: Taschenbuch
Meine Kinder (8 und 9) haben das Buch als Hörbuch und während einer Autofahrt durfte ich mithören (leider musste ich auch auf die Straße achten):
Ein vierzehnjähriger Deutscher aus Ostpreußen begibt sich um 1869 mit seinem Großvater und einer Gruppe von Zimmerern nach Amerika, um mit dem dort verdienten Geld Schulden zu tilgen und auch den Vater zu finden.
Das sehr berührende Buch bleibt nicht nur bis zum Schluss spannend und abwechslungsreich, man erfährt auch viel über die Lebensumstände vor vier, fünf Generationen, über die Arbeitswelt, das Reisen und die politischen Haltungen in dieser Zeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cola am 9. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Der lange Weg des Lukas B.Rezension

Titel: Der lange Weg des Lukas B.
Autor: Willi Fährmann

Inhalt:
Das Buch ist der 1. Teil einer Saga über die Bienmannfamile aus Ostpreussen. Es spielt in der Zeit um 1870. Der Junge Lukas Bienmann lebt mit seiner Mutter und seinem Grossvater in Ostpreussen. Sein Vater Karl hat die Familie vor Jahren verlassen und grosse Schulden hinterlassen.
Sein Grossvater, ein Zimmermann, beschliesst, nach Amerika zu ziehen, um dort Geld zu verdienen und die Schulden der Familie zu zahlen. Lukas schliesst sich ihm an. Auf der langen und harten Schifffahrt nach Amerika entdeckt Lukas Spuren seines Vaters und beschliesst ihn zu suchen. Während der Schifffahrt freundet sich Lukas mit einem Segelmacher an, der seinen Vater kannte und ihm viel von ihm erzählt. Offenbar konnt Lukas Vater, Karl, die Erwartungen seines Vaters nicht erfüllen. Und dieser konnte nicht verwinden, dass sein Sohn nicht Zimmermann geworden ist, sondern sich als Maler entwickelte. In Amerika angekommen, muss sich der Trupp der Zimmerleute quasi mit nichts als ihrem Können über Wasser halten. Wie ihnen das gelingt, welche Schwierigkeiten sie überwinden müssen, wird in der Geschichte erzählt. Und nach und nach erfährt Lukas mehr über seinen Vater und dessen Beweggründe, die Familie zu verlassen. Und am Ende muss auch er sich entscheiden, wie er sein Leben gestalten will.

Meine Meinung:
Das Buch ist sehr lebendig und interessant geschrieben. Es wird sehr gut die harte Zeit des 19. Jahrhunderts dargestellt. Vor allem die Unterschiede zwischen Arm und Reich, zwischen Weissen und ihren schwarzen Sklaven, zwischen Gutsbesitzern und ihren Pächtern, werden hier sehr gut dargestellt.
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