Adolf Holl verfolgt die andere Seite der Religion, nicht die fremdbestimmte.Er spürt dem inneren Dialog nach, dem Super DU mit dem wir uns ohnehin unterhalten. der lachende Christus aus den Apokryphen, aus der Zeit, als das Christentum noch rebellisch und konspirativ war. Da erscheint uns die andere Seite des Leidensmannes, all die Narren, die Häretiker, die verfolgten, die nicht in das offizielle Bild der Kirche gehören, ganz unten am Rande der Gesellschaft sitz er, der lachende Jesus, der Clown: ein Buch für alle, die meinen, das ihnen religion nichts zu sagen hat.